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Porsche 911 996 GT3 RSR Weiß 2005 Minichamps 1:18

Porsche 911 996 GT3 RSR Weiß 2005 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
WAP02160215
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Porsche 911 996 GT3 RSR Weiß 2005 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps setzt den Porsche 911 996 GT3 RSR in Weiß von 2005 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell mit öffnenden Teilen um. Der GT3 RSR war Porsches Werksfahrzeug für die GT-Klassen bei Le Mans und in internationalen Sportwagenserien der 2000er. Ein Bindeglied zwischen Cup-Sport und großer GT-Rennsportgeschichte.

Während der GT3 Cup Talente ausbildete, kämpfte der GT3 RSR auf denselben Grundlagen um internationale GT-Meisterschaften und Klassensiege bei Le Mans. Minichamps setzt die weiße Ausführung von 2005 als Diecast-Modell im Maßstab 1:18 um, mit öffnenden Elementen, die den technischen Aufwand hinter dem reinen Renneinsatz sichtbar machen.

Der 996 GT3 RSR im GT-Rennsport der 2000er

Der GT3 RSR baute auf der letzten 996-Generation des 911 auf und war Porsches Werksfahrzeug für die GT-Klassen internationaler Langstreckenserien, darunter die amerikanische Le Mans Series und die 24 Stunden von Le Mans selbst. Anders als der auf Kostenkontrolle ausgelegte GT3 Cup war der RSR ein deutlich aufwendigeres Homologationsfahrzeug, mit größerer aerodynamischer Freiheit, breiteren Radläufen und einem stärker auf Rundenzeit optimierten Fahrwerk. Porsches Werksteams und zahlreiche Privatteams setzten den RSR über mehrere Saisons erfolgreich in der GT2-Klasse ein, in einer Zeit, in der Ferrari, Corvette und Aston Martin ähnliche GT-Programme betrieben und die Klasse zu einer der spannendsten des internationalen Sportwagenrennsports machten. Für Sammler, die die Verbindung zwischen Basismodell und Werksrennsport verstehen wollen, zeigt der RSR, wie weit sich ein Serienfahrzeug wie der 911 technisch von seiner Straßenbasis entfernen kann, ohne die grundlegende Silhouette zu verlassen.

Minichamps' Ausführung mit beweglichen Karosserieteilen

Auch bei diesem Modell lassen sich einzelne Karosserieteile öffnen, was den Blick auf Technik und Cockpit freigibt, die bei einem Homologationsfahrzeug wie dem RSR deutlich aufwendiger ausfallen als beim Cup-Fahrzeug. Der Zinkdruckguss verleiht dem Modell das erwartete Gewicht in der Hand, während die Fertigungstoleranzen des Materials bei einem Rennfahrzeug mit zahlreichen aufgesetzten Aeroteilen ohnehin weniger auffallen als bei einer glatten Straßenkarosserie. Sichtbar wird die Sorgfalt der Umsetzung an den scharf konturierten Kotflügelverbreiterungen, an der sauberen weißen Grundlackierung und an der Präzision der Fugenbilder rund um die öffnenden Bereiche. Minichamps deckt mit diesem Modell ein GT-Renn-Thema ab, das im Vergleich zu bekannteren Le-Mans-Prototypen seltener in dieser Detailtiefe reproduziert wird.

Renn-Details und Aerodynamik im Maßstab 1:18

Die weiße Grundlackierung lässt bei diesem Modell viel Raum für individuelle Team- und Sponsorendekore, wie sie in der GT2-Klasse üblich waren, und macht den RSR zu einem guten Ausgangspunkt für eine Reihe unterschiedlicher Teamfarben derselben Saison. Bei rund 4,5 Metern realer Länge kommt der 996 RSR im Maßstab 1:18 auf etwa 25 Zentimeter, wobei die verbreiterten Radläufe die Silhouette gegenüber einem Straßen-911 deutlich muskulöser wirken lassen.

Verbindung zwischen Cup- und GT-Le-Mans-Sammlung

Preislich liegt dieses Modell im mittleren Diecast-Segment, angemessen für ein GT-Rennthema mit solider, aber nicht übermäßig breiter Sammlerbasis. Neben einem GT3 Cup zeigt der RSR den nächsten Schritt in Porsches Motorsport-Leiter, während er neben Le-Mans-Prototypen wie dem Sauber C9 die Vielfalt der GT-Klassen gegenüber der Gesamtwertung verdeutlicht. Für eine chronologisch aufgebaute Porsche-Rennsport-Sammlung ist der 996 GT3 RSR ein sinnvolles Bindeglied.

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