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Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18

Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107704609
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Opel Commodore A mit Startnummer 9 zeigt den von Steinmetz präparierten Tourenwagen der belgischen Fahrer J. Haxhe und P. Toussaint bei den 24 Stunden von Spa 1970, im Zinkdruckguss mit den charakteristischen Group-2-Radlaufverbreiterungen. Ein Heimrennen-Auto für Sammler früher Tourenwagen-Rennhistorie.

Spa liegt im Herzen der Wallonie, und für Haxhe und Toussaint war der Start bei den 24 Stunden von Spa 1970 ein echtes Heimrennen. Minichamps bildet ihren Steinmetz-Commodore mit der Startnummer 9 im Maßstab 1:18 nach.

Belgische Fahrer beim Heimrennen in Spa

Haxhe, Toussaint und die 24 Stunden von Spa 1970

Die 24 Stunden von Spa führten schon in den 1970er Jahren durch die anspruchsvolle Ardennenlandschaft und zogen ein Publikum an, das seine Favoriten unter den heimischen Fahrern hatte. J. Haxhe und P. Toussaint traten mit dem Steinmetz-Commodore als lokales Fahrerduo an, in einem Feld, das stark von deutschen und belgischen Tourenwagen-Teams geprägt war. Ein Langstreckenrennen wie dieses verlangte von der Fahrerpaarung nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Durchhaltevermögen über Nacht und ein Gespür für den Verschleiß von Reifen und Bremsen auf einer Strecke mit schnellen, fordernden Passagen. Für ein belgisches Fahrerduo bedeutete der Start in Spa zusätzlichen Druck, aber auch die Chance auf Rückhalt aus dem heimischen Publikum.

Steinmetz' Group-2-Programm für den Commodore A

Steinmetz rüstete den Serien-Commodore A für den Renneinsatz in der Gruppe 2 mit überarbeiteten Motoren, verstärkten Bremsen und den markanten verbreiterten Radläufen aus, die dem Fahrzeug seine kantige, kraftvolle Silhouette gaben. Diese technische Basis war bei beiden 1970 in Spa eingesetzten Steinmetz-Commodores identisch, unabhängig davon, welche Fahrerpaarung am Steuer saß, was Opel und Steinmetz erlaubte, mit einem einheitlichen technischen Konzept mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ins Rennen zu schicken und die Zuverlässigkeit des Konzepts über 24 Stunden zu demonstrieren.

Minichamps' Nachbildung mit Startnummer 9

Lackierung, Kotflügelverbreiterung und Decals

Minichamps' Nachbildung des Startnummer-9-Fahrzeugs zeigt die weiße Grundlackierung mit den Steinmetz-Kennzeichnungen und den für dieses Auto spezifischen Sponsorenaufklebern, die sich von der Startnummer-11-Ausführung in Details unterscheiden, obwohl die technische Basis gleich ist. Die Decals sitzen exakt an den vorgesehenen Karosseriekanten, ohne Verrutschen über die Radlaufverbreiterungen, ein Detail, das bei einem Fahrzeug mit derart komplexer Beklebung entscheidend für den authentischen Eindruck ist. Die charakteristischen Kotflügelverbreiterungen sind bündig an die Karosserielinie angesetzt, mit sauberen Übergängen.

Zinkdruckguss-Ausführung und Öffnungsdetails

Die Karosserie ist aus Zinkdruckguss gefertigt, was dem Modell ein solides Gewicht in der Hand verleiht, ein Merkmal, das bei einem breiten, tief liegenden Renntourenwagen wie diesem besonders zur Geltung kommt. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben Einblick in ein Cockpit mit Überrollbügel und Sportsitzen, reduziert gegenüber der zivilen Serienausstattung. Wer beide Steinmetz-Commodore-Ausführungen, Startnummer 9 und Startnummer 11, nebeneinander stellt, erkennt an den unterschiedlichen Decal-Anordnungen sofort, dass es sich um zwei getrennt dokumentierte Renneinsätze handelt.

Das zweite Steinmetz-Fahrzeug der Saison in der Vitrine

Zusammen mit dem Startnummer-11-Schwesterauto ergibt dieses Modell eine vollständige Darstellung von Opels und Steinmetz' Mehrwagen-Einsatz bei den 24 Stunden von Spa 1970, ein Thema, das sich besonders gut für eine thematisch geordnete Tourenwagen-Vitrine eignet. Bei rund 23 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 lässt sich das Fahrzeug problemlos neben seinem Schwesterauto und anderen Gruppe-2-Tourenwagen der Epoche platzieren. Für Sammler, die belgische Motorsportgeschichte oder Opels frühe Renneinsätze dokumentieren, ist dieses Startnummer-9-Fahrzeug ein passendes Gegenstück zur bekannteren Startnummer 11.

Ursprünglicher Preis war: 132,00 €Aktueller Preis ist: 107,00 €.
Ursprünglicher Preis war: 132,00 €Aktueller Preis ist: 107,00 €.
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