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Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18

Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107704611
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Opel Commodore A mit Startnummer 11 zeigt den von Steinmetz präparierten Tourenwagen von P. von Bayern und S. Johansson bei den 24 Stunden von Spa 1970, im Zinkdruckguss mit breiten Radläufen und Rennlackierung. Ein Stück deutscher Tourenwagengeschichte für Sammler der frühen Gruppe-2-Ära.

Der Commodore A war Opels Antwort auf die europäische Tourenwagen-Konkurrenz, veredelt durch den Motorsport-Spezialisten Steinmetz zu einem echten Rennfahrzeug. Minichamps widmet sich hier gezielt dem Startnummer-11-Auto vom Langstreckenklassiker in Spa, gefahren von P. von Bayern und S. Johansson.

Minichamps' Steinmetz-Commodore mit Startnummer 11

Von-Bayern-Johansson-Lackierung und Steinmetz-Kit

Die Lackierung mit Startnummer 11 folgt dem typischen Steinmetz-Rennlook: weiße Grundfarbe, kontrastierende Zierstreifen und die Sponsorenlogos der Saison 1970, alles in scharfer Kante ohne Verlaufen an den Übergängen aufgebracht. Der Name von Bayern in der Fahrerpaarung klingt nach einer Verbindung zum bayerischen Adel, was zur damaligen Motorsportszene passt, in der neben Werksfahrern auch vermögende Privatfahrer regelmäßig an Langstreckenrennen teilnahmen. Steinmetz rüstete den Serien-Commodore für den Renneinsatz mit verbreiterten Radläufen, tiefergelegtem Fahrwerk und zusätzlichen Lüftungsschlitzen aus, Veränderungen, die Minichamps an der Karosserie klar herausarbeitet. Die massiven Kotflügelverbreiterungen sitzen bündig zur Karosserielinie.

Zinkdruckguss und Detailtreue der Gruppe-2-Optik

Die Karosserie besteht aus Zinkdruckguss, was dem Modell das erwartete Gewicht einer soliden Tourenwagen-Nachbildung gibt, deutlich mehr als bei leichteren Kunststoffausführungen. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und zeigen ein für den Renneinsatz reduziertes, aber erkennbar ausgestattetes Cockpit mit Überrollbügel und Sportsitzen. Die Decals für Startnummer, Steinmetz-Schriftzug und Sponsorenlogos sind präzise positioniert, ohne Versatz zu den Karosseriekanten, was bei einem Rennfahrzeug mit vielen kleinen Aufklebern den Unterschied zwischen einer überzeugenden und einer ungenauen Nachbildung ausmacht.

Der Commodore A und Opels Motorsport-Partner Steinmetz

Vom Serienmodell zum Group-2-Tourenwagen

Der Commodore A war Opels Modell im Segment der schnellen, sportlich positionierten Mittelklassewagen der späten 1960er Jahre, gebaut auf einer Plattform, die sich mit dem Rekord C teilte, aber mit eigener, gestreckter Karosserie und stärkeren Motoren auftrat. Steinmetz, ein von Opel unterstütztes Tuning- und Rennsportunternehmen, das die Rolle einnahm, die AMG für Mercedes-Benz spielte, entwickelte aus diesem Serienmodell Group-2-Tourenwagen für die europäische Rennszene. Diese Fahrzeuge erhielten überarbeitete Motoren, verstärkte Bremsen und die charakteristischen verbreiterten Radläufe, ohne die grundlegende Silhouette des Commodore zu verlieren.

Die 24 Stunden von Spa 1970

Die 24 Stunden von Spa zählten in den 1970er Jahren zu den prestigeträchtigsten Tourenwagen-Langstreckenrennen Europas, ausgetragen auf der anspruchsvollen, schnellen Strecke in den belgischen Ardennen. Ein Renneinsatz über 24 Stunden stellte an Fahrzeug und Fahrer andere Anforderungen als ein Sprintrennen: Zuverlässigkeit, Reifenmanagement und eine Fahrerpaarung, die sich Nachtstunden und wechselnde Bedingungen teilen konnte. Für Steinmetz und Opel war ein starkes Abschneiden in Spa eine wichtige Werbebotschaft, und der Einsatz mehrerer Fahrzeuge, wie hier mit der Startnummer 11, unterstrich den Anspruch, in dieser Klasse ernst genommen zu werden.

Teil einer Doppelstart-Erzählung

Opel und Steinmetz schickten 1970 mehrere Commodore A nach Spa, und dieses Startnummer-11-Fahrzeug lässt sich sinnvoll neben anderen Steinmetz-Commodores derselben Saison in einer Vitrine gruppieren, um den Mehrwagen-Einsatz nachzuzeichnen. Bei rund 23 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 passt der Tourenwagen problemlos neben andere kompakte Renn-Limousinen der Epoche ins Regal. Für Sammler, die sich auf deutsche Tourenwagengeschichte der frühen 1970er Jahre spezialisieren, ist dieses Modell ein authentisches Stück einer Ära, in der Serienfahrzeuge mit sichtbarem Aufwand zu Rennsiegern umgebaut wurden.

Ursprünglicher Preis war: 132,00 €Aktueller Preis ist: 107,00 €.
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