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Ferrari 456 GT Grau Metallic Sonderlackierung Bburago 1:18

Ferrari 456 GT Grau Metallic Sonderlackierung Bburago 1:18
Aktueller Preis: 66,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3036D
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 456 GT Grau Metallic Sonderlackierung Bburago 1:18 im Detail

TL;DR: Der Bburago Ferrari 456 GT 1:18 ist ein Diecast-Modell des 1992 vorgestellten V12-Gran-Turismo in Grau Metallic Special Paint. Zinkdruckguss zum Einstiegspreis, mit vereinfachtem Innenraum, aber erkennbaren Pininfarina-Proportionen. Ein Modell für Sammler, die Ferraris Zwei-plus-Zwei-Linie neben den Mittelmotor-Sportwagen zeigen möchten.

Während Ferraris Mittelmotor-Modelle die Vitrinen dominieren, bleibt der 456 GT die leisere Wahl: ein Frontmotor-Zwölfzylinder mit langem Radstand statt kurzer Übersteuerlust.

Bburagos Diecast-Ansatz für den 456 GT

Das Gewicht des Zinkdruckguss-Modells liegt deutlich über dem eines Kunststoffmodells, ein erster Hinweis auf die Materialwahl schon beim Herausnehmen aus der Verpackung. Motorhaube und Türen öffnen, mit einfachen Scharnieren, die keine feine Rastung bieten. Die Special-Paint-Lackierung in Grau Metallic wirkt gleichmäßig, ohne die Lacktiefe teurerer Segmente zu erreichen, und die Spaltmaße fallen breiter aus als bei mittleren Preisklassen. Der Innenraum bleibt vereinfacht, mit angedeuteten Sitzkonturen statt feiner Materialstruktur. Für ein Modell dieser Preisklasse liefert Bburago dennoch die lange Motorhaube und die geschwungene Dachlinie glaubwürdig, die Grundzüge, die den 456 GT von seinen kürzeren Geschwistern unterscheiden.

Der 456 GT als Gegenpol zum Mittelmotor-Ferrari

Pininfarina zeichnete den 456 GT als klassischen Zwei-plus-Zwei-Gran-Turismo, mit Frontmotor und vier echten Sitzplätzen, eine Bauweise, die Ferrari seit den 1960er-Jahren parallel zu den Sportwagen führt. Der 1992 vorgestellte V12 richtete sich an Käufer, die lange Strecken statt kurze Rennrunden im Sinn hatten, eine Rolle, die der 456 GT bis zur Ablösung durch den 550 Maranello ausfüllte. In einer Sammlung liefert er damit einen bewussten Kontrast zu jedem Mittelmotor-Ferrari.

Einordnung in eine Ferrari-Chronologie

Neben dem 550 Maranello aufgestellt, zeigt der 456 GT die direkte Vorstufe der modernen Zwölfzylinder-Gran-Turer. Als Einstiegsmodell in dieser Linie eignet er sich gut für Sammler, die Ferraris Frontmotor-Tradition Schritt für Schritt aufbauen möchten.

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