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Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 265,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110062430
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell des Porsche 918 Spyder in Liquid Metal Silver reproduziert den Hybrid-Hypercar von 2013, der mit Elektromotoren und einem V8-Verbrenner einen Nürburgring-Rundenzeit-Rekord aufstellte. Die offene Karosserie mit aerodynamischer Linienführung macht dieses Modell zum Ankerstück jeder Hypercar-Vitrine.

Als Porsche, McLaren und Ferrari fast gleichzeitig ihre Hybrid-Hypercars vorstellten, markierte das einen Wendepunkt im Supersportwagenbau: Elektromotoren als Leistungsverstärker statt als Kompromiss. Der 918 Spyder war Porsches Antwort und bewies das mit einem Rundenzeit-Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife.

Der 918 Spyder als Teil der Hybrid-Hypercar-Generation

Elektromotoren, V8-Verbrenner und Rundenzeit-Rekord

Der 918 Spyder kombinierte einen freisaugenden V8 mit zwei Elektromotoren zu einem Plug-in-Hybrid-Antrieb, der Höchstleistung und Effizienz gleichzeitig versprach. Dieses Antriebskonzept war 2013 keineswegs selbstverständlich für einen Supersportwagen, viele Hersteller betrachteten Elektrifizierung damals noch als Kompromiss für die Umweltbilanz statt als Leistungsmittel. Porsche bewies das Gegenteil, als der 918 Spyder einen Rundenzeit-Rekord für Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife aufstellte. Diese Kombination aus Downforce-optimierter Aerodynamik und elektrischem Boost setzte Maßstäbe, an denen sich nachfolgende Supersportwagen-Generationen bis heute messen lassen.

Positionierung neben McLaren P1 und LaFerrari

Zusammen mit dem McLaren P1 und dem Ferrari LaFerrari bildete der 918 Spyder eine informelle Dreiergruppe von Hybrid-Hypercars, die fast zeitgleich auf den Markt kamen und jeweils ihren eigenen technischen Weg zur Elektrifizierung der Höchstleistung gingen. Für Sammler ist diese Gruppierung heute ein beliebtes Vitrinenthema, drei Hersteller, drei Philosophien, ein gemeinsamer Wendepunkt. Minichamps' Diecast-Ausführung eignet sich besonders gut als Ausgangspunkt für eine themenbasierte Hypercar-Sammlung.

Minichamps' 918-Spyder-Ausführung in Zink-Druckguss

Aerodynamische Karosserie und offene Linienführung

Die Liquid-Metal-Silver-Lackierung betont die skulpturalen Lufteinlässe und die tief heruntergezogene Frontschürze, die beim Original für Kühlung und Abtrieb sorgten. Unter direktem Vitrinenlicht zeigt der Lack einen kühlen, leicht bläulichen Unterton, der die scharfen Flächenkanten der Karosserie klar nachzeichnet. Die Zink-Druckguss-Karosserie bringt spürbares Gewicht in die Hand, ein Kontrast zur tatsächlichen Kohlefaser-Bauweise des Originals, den Sammler bei Diecast-Modellen dieser Preisklasse bewusst in Kauf nehmen.

Motorabdeckung, Türen und Hybrid-Antriebsandeutung

Türen und Motorabdeckung öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf eine Nachbildung des Hybrid-Antriebslayouts frei, wenn auch mit der für diese Preisklasse üblichen Vereinfachung der tatsächlichen Motorkomponenten. Die markanten Lufteinlässe hinter dem Cockpit sind als separate, plastisch geformte Bauteile ausgeführt statt nur aufgedruckt. Die Räder tragen das für den 918 typische mehrspeichige Design mit korrektem Offset.

Ankerstück einer Hypercar-Sammlung

In einer nach Leistungsklassen geordneten Vitrine markiert der 918 Spyder den Übergang von rein mechanischen zu elektrifizierten Höchstleistungsfahrzeugen. Bei rund 22 Zentimetern Länge passt das Modell in ein Standardfach und wirkt neben klassischen Verbrenner-Supersportwagen deutlich futuristischer. Wer eine Sammlung um den Wendepunkt zur Hybridtechnik aufbauen möchte, findet im 918 Spyder einen naheliegenden Ausgangspunkt, ergänzt durch Modelle des McLaren P1 oder LaFerrari, sofern verfügbar. Sammler, die zusätzlich Wert auf Maßstabsvielfalt legen, finden vergleichbare 918-Repliken auch im kompakteren 1:43-Format, verzichten dort jedoch auf die Öffnungsfunktionen und die Lacktiefe, die dieses 1:18-Modell auszeichnen.

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