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Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 284,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110062431
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' Porsche 918 Spyder im Maßstab 1:18 bildet den Plug-in-Hybrid-Hypercar in der Farbe Basalt Black Metallic ab. Die Diecast-Ausführung zeigt die offene Targa-Karosserie und die aerodynamischen Details, die den 918 zu einem Teil der sogenannten Holy Trinity neben McLaren P1 und LaFerrari machten.

Drei Hersteller, drei Hybrid-Hypercars, fast zeitgleich vorgestellt: Der Porsche 918 Spyder bildete zusammen mit dem McLaren P1 und dem LaFerrari die als Holy Trinity bekannte Generation der frühen 2010er-Jahre. In Basalt Black Metallic wirkt dieses Modellauto zurückhaltender als grellere Farbvarianten, ohne an technischer Präsenz zu verlieren.

Der 918 Spyder in dezentem Schwarz

Farbe und Karosserieform

Basalt Black Metallic gibt der Karosserie einen tiefen, leicht schimmernden Schwarzton, der die Linienführung des 918 betont, statt sie durch grelle Rennstreifen zu überzeichnen, wie es bei anderen Farbvarianten üblich ist. Minichamps setzt den Lack gleichmäßig auf die komplexe Karosserieform, die von großen Lufteinlässen an den Seiten und einer tief heruntergezogenen Front geprägt ist. Die offene Targa-Silhouette mit dem herausnehmbaren Dachteil ist im Modell klar erkennbar, ebenso die markanten Lufteinlässe hinter den Türen.

Aerodynamische Details am Heck

Am Heck fällt der aktive Spoiler auf, der beim Original je nach Fahrmodus seine Position verändert und im Modell in ausgefahrener Stellung nachgebildet ist. Die großzügigen Lufteinlässe und der Diffusor unterstreichen den Motorsport-Bezug des Fahrzeugs, das direkt von Porsches Rennsportprogrammen inspiriert wurde. Diese Details verlangen von einem Diecast-Modell präzise Trennlinien, damit die Formensprache nicht in einer einzigen Fläche verschwimmt.

Der 918 Spyder als Technologieträger

Hybridantrieb aus dem Motorsport

Der 918 Spyder kombinierte einen Hochdrehzahl-V8 mit zwei Elektromotoren zu einem Plug-in-Hybridantrieb, eine Technik, die Porsche zuvor im 919-Hybrid-Rennwagen für die Langstrecken-WM erprobt hatte. Diese direkte Verbindung zwischen Rennstrecke und Straßenauto war zu ihrer Zeit ungewöhnlich und machte den 918 zu einem der ersten Hypercars, die Elektrifizierung nicht nur als Effizienzmaßnahme, sondern als Leistungsmerkmal verstanden. Diese Herkunft gehört für Kenner untrennbar zur Geschichte des Fahrzeugs.

Ein Rekord auf der Nordschleife

Der 918 Spyder erzielte bei seiner Vorstellung eine Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife von unter sieben Minuten und zählte damit zu den schnellsten straßenzugelassenen Fahrzeugen seiner Zeit auf dieser Strecke. Dieser Rekord unterstrich den Anspruch, mit Hybridtechnik nicht nur Effizienz, sondern auch absolute Fahrleistung zu erzielen. Für Sammler, die Hypercars nach ihrer Motorsport-Relevanz einordnen, gehört diese Bestzeit zu den zentralen Fakten rund um den 918.

Ein Platz neben der Holy Trinity

Wer eine Sammlung rund um die Hybrid-Hypercar-Generation der frühen 2010er-Jahre aufbaut, findet im 918 Spyder einen der drei zentralen Bausteine neben McLaren P1 und LaFerrari, sofern entsprechende Modelle dieser Fahrzeuge ebenfalls vorhanden sind. Im Maßstab 1:18 misst der 918 rund 20 Zentimeter und beansprucht damit vergleichsweise wenig Regalfläche für ein Fahrzeug mit derart hoher technischer Bedeutung. Die zurückhaltende Farbe Basalt Black Metallic eignet sich besonders gut, um die Formensprache des Fahrzeugs in den Vordergrund zu stellen, statt von einer auffälligen Lackierung überstrahlt zu werden. Für Sammler, die technische Meilensteine statt reiner Rennsiege dokumentieren, markiert der 918 Spyder einen der bedeutendsten Übergänge zwischen klassischem Verbrennungsantrieb und der heutigen Hybrid-Ära im Sportwagenbau.

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