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Porsche 917/20 TC #3 H. Kelleners Felder Racing Team Interserie 1973 Minichamps 1:18

Porsche 917/20 TC #3 H. Kelleners Felder Racing Team Interserie 1973 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 161,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100736103
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Porsche 917/20 TC #3 H. Kelleners Felder Racing Team Interserie 1973 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps reproduziert den Porsche 917/20 im Maßstab 1:18 als Druckgussmodell mit Startnummer 3, gefahren von Helmut Kelleners für das Felder Racing Team in der Interserie-Saison 1973. Als Prototyp auf 917-Basis zeigt dieses Modell die Vielfalt europäischer Sportwagen-Rennserien jener Zeit, abseits der bekannteren Langstrecken-Weltmeisterschaft, ein Kapitel, das unter Sammlern oft weniger Beachtung findet.

Neben der bekannten Sportwagen-Weltmeisterschaft mit Le Mans als Höhepunkt existierte in den Siebzigern eine zweite, sehr eigenständige Prototypenszene: die Interserie, in der Fahrzeuge wie dieser Porsche 917/20 in Europa gegeneinander antraten.

Der Porsche 917/20 in der Interserie

Die Interserie bot Teams und Fahrern eine Bühne für großvolumige Prototypen, oft auf Basis von Fahrzeugen, die bereits in der Weltmeisterschaft im Einsatz gewesen waren.

Die Interserie als eigenständige Prototypenszene

Anders als die Sportwagen-Weltmeisterschaft konzentrierte sich die Interserie stark auf europäische, vor allem deutschsprachige Rennstrecken und zog Fahrzeuge unterschiedlichster Herkunft an, von umgebauten Weltmeisterschafts-Prototypen bis zu eigens für die Serie entwickelten Chassis. Für deutsche Motorsportfans war sie in den Siebzigern eine der zugänglichsten Möglichkeiten, Prototypen der 917-Klasse live vor Ort zu erleben, ohne dafür ins Ausland reisen zu müssen.

Helmut Kelleners und das Felder Racing Team

Helmut Kelleners gehörte zu den Fahrern, die in der deutschen Rennszene der Siebziger mit großvolumigen Sportwagen-Prototypen aktiv waren, hier am Steuer eines 917/20 für das Felder Racing Team mit Startnummer 3. Solche Privatteam-Einsätze abseits der großen Werksmannschaften prägten die Interserie und machen Fahrzeuge wie dieses zu einem Fenster in eine weniger dokumentierte, aber für Sammler umso reizvollere Seite der Porsche-Rennsportgeschichte.

Minichamps im Druckguss: Prototyp-Silhouette und Rennlackierung

Bei einem Sportwagen-Prototyp ohne die Bekanntheit eines Le-Mans-Siegers entscheidet die Sorgfalt der Umsetzung besonders stark über den Sammlerwert.

Karosserieform und Aerodynamik-Details

Minichamps bildet die breite, niedrige Karosserie des 917-basierten Prototyps nach, inklusive der markanten Heckpartie und der für Prototypen dieser Zeit typischen offenen Radausschnitte. Die Proportionen zwischen langem Vorderwagen und kurzem Heck sind sauber getroffen, ein Detail, das bei Nachbildungen von Rennprototypen leicht misslingt, wenn die Gesamtlänge nicht exakt zur schmalen Fahrgastzelle passt.

Startnummer 3 und Teamfarben

Die Lackierung des Felder Racing Teams mit Startnummer 3 ist in klarem Tampondruck umgesetzt, ohne verschwommene Konturen an den Rundungen der Karosserie. Für ein Rennmodell aus einer weniger bekannten Serie wie der Interserie ist gerade diese Präzision entscheidend, weil kaum Vergleichsmaterial existiert und die Lackierung allein über die Glaubwürdigkeit der Nachbildung entscheidet.

Ein Interserie-Prototyp als Ergänzung zur Porsche-Rennhistorie

In einer Sammlung, die sich der Rennsportgeschichte von Porsche widmet, ergänzt dieser 917/20 aus der Interserie die bekannteren Le-Mans- und Weltmeisterschafts-Fahrzeuge um ein weniger im Rampenlicht stehendes Kapitel. Neben einem Werksfahrzeug aus der Weltmeisterschaft zeigt er, wie breit gefächert der Porsche-Motorsport der Siebziger tatsächlich war, mit zahlreichen Privatteams und Fahrern, die abseits der großen Bühnen aktiv waren. Bei rund 22 Zentimetern Modelllänge im Maßstab 1:18 passt das Fahrzeug gut neben andere Prototypen der Epoche. Für Sammler, die Porsches Rennsportgeschichte über die bekanntesten Erfolge hinaus dokumentieren möchten, ist dieses Modell ein lohnender Fund.

Häufig gestellte Fragen zum Minichamps Porsche 917/20 Interserie 1973

Was unterscheidet die Interserie von der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieser Jahre?

Die Interserie konzentrierte sich stärker auf europäische, vor allem deutschsprachige Rennstrecken und war für Privatteams zugänglicher als die internationale Weltmeisterschaft. Dadurch traten hier häufiger umgebaute oder ältere Prototypen an, die in der Weltmeisterschaft bereits nicht mehr konkurrenzfähig waren.

Ist dieser 917/20 mit dem bekannten Le-Mans-Prototyp gleichen Namens verwandt?

Die Bezeichnung 917/20 bezieht sich auf die Basiskonstruktion, dieses Fahrzeug trat jedoch für das Felder Racing Team in der Interserie an, nicht in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Die genaue Chassis-Historie einzelner Interserie-Fahrzeuge dieser Ära ist oft weniger lückenlos dokumentiert als bei Werksfahrzeugen.

Eignet sich das Modell auch für Sammler, die primär die 917-Baureihe verfolgen?

Ja, unabhängig vom Renneinsatz zeigt das Modell die charakteristische 917-Silhouette und ergänzt eine Sammlung, die sich der Baureihe in ihren unterschiedlichen Einsatzformen widmet, von Werksprototypen bis zu Privatteam-Fahrzeugen wie diesem.

Wie groß ist das Modell im Vergleich zu anderen Porsche-Rennprototypen im Maßstab 1:18?

Mit rund 22 Zentimetern Länge liegt es im üblichen Rahmen für Prototypen dieser Größenklasse im Maßstab 1:18 und lässt sich problemlos neben andere Rennfahrzeuge derselben Epoche in der Vitrine platzieren.

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