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Porsche 906K #58 G. Klass / R. Stommelen 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18

Porsche 906K #58 G. Klass / R. Stommelen 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 227,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100666158
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Porsche 906K #58 G. Klass / R. Stommelen 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps setzt den Porsche 906 Kurzheck im Maßstab 1:18 als Zinkdruckguss um, Startnummer 58 mit G. Klass und dem späteren Formel-1-Fahrer Rolf Stommelen bei den 24 Stunden von Le Mans 1966. Neben der Langheck-Version zeigt dieses Modell, dass Porsche 1966 auch die kompaktere Kurzheck-Karosserie in La Sarthe einsetzte.

Nicht jeder 906 in Le Mans trug die windschlüpfige Langheck-Form. Porsche schickte 1966 auch Kurzheck-Versionen ins Rennen, darunter dieses Fahrzeug mit dem jungen Rolf Stommelen am Steuer, der später zu einem festen Namen in der Formel 1 wurde.

Kurzheck-Einsatz auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke

Warum Porsche nicht nur auf die Langheck-Form setzte

Le Mans gilt als Strecke für lange Geraden, doch Porsche meldete 1966 neben den Langheck-Prototypen auch Kurzheck-Versionen wie dieses Fahrzeug. Der Grund lag in der größeren Wendigkeit der Kurzheck-Karosserie durch die Mulsanne-Kurve und die technischen Sektionen der Strecke, wo reine Höchstgeschwindigkeit weniger zählte als in den langen Geraden davor. Ein gemischtes Aufgebot beider Karosserieformen erlaubte es der Werksmannschaft außerdem, unterschiedliche Fahrstile und Streckenabschnitte gegeneinander abzuwägen und Daten für die Weiterentwicklung zu sammeln.

Rolf Stommelen auf dem Weg zur Formel 1

Rolf Stommelen gehörte zu den deutschen Fahrern, die ihre Karriere in Sportwagen-Prototypen wie dem 906 begannen, bevor sie in die Formel 1 wechselten, wo er später unter anderem für Brabham fuhr. Le Mans 1966 fällt in diese frühe Phase, in der Porsche talentierten deutschen Nachwuchsfahrern Werkseinsätze in seinen Prototypen ermöglichte, eine Praxis, die dem deutschen Motorsport in den folgenden Jahrzehnten mehrere international erfolgreiche Fahrer verschaffte.

Minichamps' Umsetzung der Startnummer 58

Karosserieform und Lackdetails

Das Modell übernimmt die kompaktere Kurzheck-Silhouette mit den kürzeren Lüftungsöffnungen über dem Motor und den charakteristischen Flügeltüren, die beim Öffnen den Blick auf ein reduziertes, funktionales Cockpit freigeben. Die Startnummer 58 ist in scharf abgesetzter Schwarz-auf-Weiß-Beschriftung wiedergegeben, ein Detail, das bei historischen Rennfahrzeugen oft entscheidet, ob ein Modell auf Anhieb einem bestimmten Rennen zugeordnet werden kann.

Zinkdruckguss-Gewicht und Verarbeitungsniveau

Als Zinkdruckguss gefertigt, bringt das Modell ein Gewicht mit, das beim Herausnehmen aus der Vitrine deutlich mehr Substanz vermittelt als ein vergleichbares Resin-Modell derselben Größe. Die Spaltmaße an Türen und Motorhaube fallen eng aus, und die Lackierung zeigt eine gleichmäßige, nicht zu glänzende Oberfläche, die dem originalen Rennlack der 1960er-Jahre näherkommt als ein zu poliertes Finish.

Drei Le-Mans-906er in einer Vitrine

Zusammen mit der Langheck-Version desselben Rennens ergibt dieses Kurzheck-Modell einen unmittelbaren Vergleich zweier Karosseriephilosophien innerhalb desselben Starterfelds. Wer beide Fahrzeuge nebeneinander aufstellt, sieht auf Anhieb, warum Porsche 1966 nicht auf eine einzige Lösung setzte, sondern je nach Fahrerpräferenz und Streckenabschnitt variierte. Für Sammler mit Fokus auf deutsche Motorsportgeschichte liefert die Verbindung zu Stommelens früher Karriere einen zusätzlichen Anknüpfungspunkt, der über die reine Rennwagen-Optik hinausgeht und das Modell zu einem Gesprächsstück in der Vitrine macht.

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