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Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth #35 H. Linge / H. Walter 24 Hours of Le Mans 1960 Minichamps 1:18

Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth #35 H. Linge / H. Walter 24 Hours of Le Mans 1960 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 249,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
107606835
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth #35 H. Linge / H. Walter 24 Hours of Le Mans 1960 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Minichamps Porsche 356 B Carrera GTL Abarth 1:18 ist ein Resin-Modell des Le-Mans-Starters von 1960 mit der Startnummer 35 für Herbert Linge und Hans Walter. Die Karosserie ist ein geschlossener Guss, alle Details liegen außen. Ein Sammlerstück für Vitrinen mit Porsche-Rennsport der Sechziger.

Ein Carrera-Motor unter einer Abarth-Karosserie, Startnummer 35, Le Mans im Juni 1960: Der Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth gehört zu den besonderen Rennwagen der frühen Sechziger. Minichamps gießt ihn im Maßstab 1:18 aus Resin, geschlossen und ganz auf die Außenwirkung für Sammler angelegt.

Der Minichamps Porsche 356 B Carrera GTL Abarth als Resin-Guss

Geschlossener Guss und Kantenschärfe

Resin entsteht im Gießverfahren, nicht im Druckguss. Das erlaubt feinere Toleranzen: Kanten bleiben scharf, Wölbungen laufen sauber aus, Fugen fallen schmal und gleichmäßig aus. Beim 356 mit seiner weichen, durchgehenden Silhouette ist das entscheidend, denn jede grobe Linie fiele sofort auf. Die Karosserie dieses Modells ist ein einziger Guss, nichts an ihr öffnet sich. Wer mit dem Fingernagel an einer Türlinie entlangfährt, spürt eine klare Rille ohne jedes Spiel. In der Hand wirkt das Modell für seine Größe leicht; das ist die typische Haptik von Resin und kein Qualitätsmangel. Dafür ist der Werkstoff spröder als Zinkdruckguss, weshalb Sie das Stück besser an der Bodenplatte anfassen als an dünnen Anbauteilen.

Startnummer 35 und Beschriftung im Vergleich

Bei einem Rennwagen entscheidet die Beschriftung über die Glaubwürdigkeit. Startnummer 35 und die übrigen Markierungen sollten sauber abgegrenzt, deckend und an jener Stelle sitzen, an der sie auch beim Original saßen. Vergleichen Sie zuerst die Randschärfe der Ziffern und die Lacktiefe über der Resin-Oberfläche, denn dort trennen sich ambitionierte Modelle von einfachen. Die Verglasung sollte bündig in ihren Ausschnitten sitzen und nicht überstehen. Weil die Karosserie des Originals auf geringes Gewicht und gute Aerodynamik getrimmt war, trägt die ruhige, fehlerfreie Außenhaut das ganze Modell. Da nichts am Wagen beweglich ist, verlagert sich die gesamte Beurteilung genau auf diese Haut, und dort hält ein Resin-Guss seine Stärken.

Le Mans 1960 und die Abarth-Karosserie

Carrera-Antrieb unter Abarth-Hülle

Der 356 B war im Seriendienst ein Gran Turismo mit Heckmotor, doch für den Rennsport entstand eine verschärfte Version. Die Bezeichnung 1600 GS Carrera GTL nennt den Hubraum, die Sportausführung und den Carrera-Motor, einen Vierzylinder-Boxer mit vier obenliegenden Nockenwellen. Die GTL-Karosserie entstand in Zusammenarbeit mit Abarth und fiel schlanker und windschnittiger aus als die Serienform. Für die Vitrine heißt das: Das Modell sieht deutlich anders aus als ein gewöhnliches 356 Coupé, strenger und sachlicher. Wer bereits ein Serienmodell des 356 besitzt, bekommt hier ein zweites Gesicht derselben Baureihe, das sich nebeneinander sehr lehrreich vergleichen lässt.

Zwei Fahrer über die Distanz

Le Mans ist ein Rennen über die Distanz von 24 Stunden, in dem sich zwei oder mehr Fahrer ein Auto teilen. Herbert Linge und Hans Walter bildeten das Duo im Wagen mit der Nummer 35. Porsche war in Le Mans seit den frühen Fünfzigern vertreten, und der 356 sammelte dort früh Klassenerfolge, bevor Spyder und später große Prototypen den Ton angaben. Für deutsche Sammler passt das Modell damit in eine Linie, die vom 356 über den 550 Spyder bis zu den Langstrecken-Prototypen führt. Wichtig ist beim Kauf nicht ein Ergebnis auf dem Papier, sondern dass Fahrernamen, Nummer und Baujahr in der Modellbezeichnung exakt zum dargestellten Wagen gehören.

Einordnung in die Vitrine

Aufstellung, Licht und Pflege

Mit gut 20 Zentimetern Länge braucht der 356 wenig Stellfläche, sodass sich mehrere Le-Mans-Teilnehmer in einer Glasvitrine nebeneinander zeigen lassen. Sinnvoll ist eine Reihe nach Jahrgängen: der 356 als Ausgangspunkt, danach der Weg zu den Prototypen. Direkte Sonne schadet Lack und Beschriftung jedes Modells; seitliches LED-Licht zeigt Lacktiefe und Kantenschärfe dagegen ehrlich. Bei einem Resin-Modell dieser Preisklasse darf man exakte Fugen, saubere Beschriftung und keine Gussgrate erwarten. Wer den Porsche kaufen möchte, misst den Platz in der Vitrine vorher aus, denn ein Resin-Guss wird nach dem Aufstellen besser nicht mehr hin und her geschoben.

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