
TL;DR: Kess zeigt seltene Porsche Tuner-Varianten der 1990er Jahre im Maßstab 1:18 als versiegeltes Resinmodell. Die Nische konzentriert sich auf Sondervarianten, die abseits der Serienproduktion entstanden und in klassischen Diecast-Sammlungen selten vertreten sind.
Tuner-Varianten bekannter Sportwagenmodelle bilden ein eigenes Sammelgebiet, das sich deutlich von klassischen Werksmodellen unterscheidet: individuellere Karosserieanbauten, spezielle Lackierungen und oft nur in kleiner Stückzahl gefertigte Umbauten. Kess widmet sich diesem Segment gezielt bei Porsche.
Kess Modellauto 1:18 als Tuner-Rarität
Tuner-Umbauten zeigen oft aggressivere Aerodynamik-Elemente wie breitere Schweller, tiefere Frontspoiler und größere Heckflügel, die deutlich vom Serienzustand des jeweiligen Porsche-Modells abweichen. Als versiegeltes Resinmodell erzielt Kess dabei besonders scharfe Karosseriekanten an diesen individuellen Anbauteilen, verzichtet dafür bewusst auf öffnende Türen oder Hauben. Im Maßstab 1:18 kommt diese Detailschärfe an den charakteristischen Tuning-Elementen besonders gut zur Geltung.
Resin als Werkzeug für Nischenvarianten
Die Resinbauweise eignet sich besonders gut für kleine Auflagen seltener Fahrzeugvarianten, da sie geringere Werkzeugkosten als Diecast-Formen erfordert und dadurch auch wirtschaftlich unattraktivere Nischenmodelle ermöglicht. Für Sammler, die bereits eine breitere Porsche-Sammlung besitzen, bietet Kess damit Zugang zu Varianten, die sonst kaum als Modell erhältlich wären.
Eine Spezialistensammlung für Porsche-Tuning
Kess eignet sich gut als vertiefende Ergänzung für Sammler, die über Werksmodelle hinaus auch die Tuning-Szene der 1990er dokumentieren möchten.
- Seltene Tuner-Varianten abseits der Serienproduktion
- Resinbauweise für scharfe Kanten an individuellen Anbauteilen
- Ideal als vertiefende Ergänzung einer bestehenden Porsche-Sammlung
So bekommt die individuelle Tuning-Seite der Porsche-Geschichte ihren eigenen, hochwertigen Platz in der Vitrine.



