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Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18

Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18
Aktueller Preis: 61,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18569
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18 im Detail

TL;DR: MCG bildet den Ford Granada Mk1 aus dem Jahr 1972 im Maßstab 1:18 in Metallic-Grün mit schwarzem Dach als Zinkdruckguss-Modell ab. Die Karosserie ist geschlossen, ohne öffnende Teile, mit ruhiger Linienführung der frühen Siebziger. Ein Sammlerstück für Liebhaber deutscher Ford-Fertigung und europäischer Oberklasse-Oldtimer.

Der Granada war Fords Antwort auf die deutsche Oberklasse, gebaut im Kölner Werk und direkt gegen Opel Commodore oder Mercedes W114 positioniert, ein Auto, das viele Sammler heute übersehen. MCG bringt diese Baureihe in zweifarbigem Metallic-Grün mit schwarzem Dach ins Modell, treu der nüchternen Formensprache der frühen Siebziger.

Der Ford Granada Mk1 als Kölner Oberklasse-Ford

Produktion im Ford-Werk Köln und Marktposition

Der Granada Mk1 lief ab 1972 im Ford-Werk Köln vom Band, als gemeinsames Projekt von Ford of Britain und Ford of Germany entwickelt und speziell auf den europäischen Oberklasse-Markt zugeschnitten. Er trat gegen etablierte deutsche Konkurrenten wie den Opel Commodore oder den Mercedes-Benz W114 an, ein ambitioniertes Ziel für eine Marke, die in diesem Segment bis dahin kaum Fuß gefasst hatte. Mit Reihensechszylinder-Motoren, großzügiger Innenraumgestaltung und einem für Ford ungewohnt gediegenen Auftritt positionierte sich der Granada bewusst als Angebot für Geschäftsleute und gehobene Mittelschicht, nicht als reines Volumenmodell.

Zweifarbige Lackierung Metallic-Grün und Schwarz

Die Kombination aus metallic-grüner Karosserie und schwarzem Dach war in den frühen Siebzigern eine beliebte Methode, Oberklasse-Fahrzeuge optisch aufzuwerten, ohne auf teurere Vinyl-Dachbezüge zurückgreifen zu müssen. MCG überträgt diesen Zweiklang präzise, mit einer klaren Trennlinie zwischen den Farbflächen entlang der Dachkante und der Fensterlinie. Die ruhige, kastenförmige Karosserie des Granada bot für solche Zweifarbenschemata eine ideale Fläche, große, ungebrochene Flächen statt verspielter Linien, und genau diese Nüchternheit macht die Farbkombination bis heute wiedererkennbar.

MCGs Zinkdruckguss-Interpretation im Maßstab 1:18

Geschlossene Karosserie und Liniendetail der Siebziger

Die Karosserie ist als geschlossene Zinkdruckguss-Schale gefertigt, ohne öffnende Türen oder Motorhaube. Das lenkt den Blick konsequent auf die Außenlinie, und genau dort überzeugt dieses Modell: Die geraden Kotflügelkanten, die schmalen Chromzierleisten und die aufrechte Frontpartie mit den runden Doppelscheinwerfern sind exakt getroffen, ohne die Proportionen der Siebziger-Jahre-Karosserie zu verzerren. Die Spaltmaße zwischen den Karosserieteilen verlaufen gleichmäßig schmal, ein Vorteil der geschlossenen Bauweise, und die metallic-grüne Lackoberfläche zeigt unter direktem Licht eine angemessene Tiefe, ohne die eher zurückhaltende Lackqualität der Originalfahrzeuge zu übertreiben.

Nischenspezialist für übersehene europäische Klassiker

MCG hat sich auf genau solche Fahrzeuge spezialisiert, europäische Klassiker, die von den großen Druckguss-Herstellern selten bedient werden, weil ihre Fangemeinde kleiner als bei Sportwagen oder bekannten Ikonen ausfällt. Diese Nischenorientierung macht MCG zu einer der wenigen Quellen für Modelle wie den Granada Mk1 überhaupt. Preislich liegt die Marke im zugänglichen bis mittleren Segment des Druckguss-Marktes, mit solider Detailtiefe, aber ohne die Handarbeitskosten aufwendiger Resin-Kleinserien, eine Positionierung, die zum bodenständigen Charakter des Originals passt.

Platz in einer Sammlung deutscher Auto-Geschichte

In einer Vitrine neben einem Opel Commodore oder einem Mercedes W114 derselben Dekade erzählt der Granada die Geschichte eines Marktes, in dem sich deutsche und britisch-amerikanische Konzepte direkt maßen, ein Thema, das deutsche Oldtimer-Sammler besonders anspricht. Der Maßstab 1:18 gibt der kastenförmigen Karosserie genug Fläche, um die zweifarbige Lackierung und die Chromdetails angemessen zu zeigen, mehr als ein kleinerer Maßstab könnte. Für Sammler, die sich auf die Ford-Werksgeschichte in Köln oder auf europäische Oberklasse-Fahrzeuge der Siebziger konzentrieren, bietet dieses Modell einen soliden, bislang selten bedienten Baustein. Gerade die Tatsache, dass der Granada in Deutschland gefertigt wurde, verschafft ihm hierzulande eine zusätzliche Relevanz.

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