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Ferrari 288 GTO #40 Silber 1984 Bburago 1:18

Ferrari 288 GTO #40 Silber 1984 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 75,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3027-S1
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 288 GTO #40 Silber 1984 Bburago 1:18 im Detail

TL;DR: Bburago Ferrari 288 GTO 1:18 Diecast-Modell in Silber mit Startnummer 40 zeigt Maranellos Group-B-Homologationsprojekt der 1980er-Jahre, gebaut in rund 272 Exemplaren. Zink-Druckguss-Karosserie, öffnende Fronthaube, auffällige Rennlackierung. Ein zugängliches Einstiegsmodell für Sammler, die den Übergang vom 308 GTB zum F40 in der Vitrine nachvollziehen möchten.

Der Ferrari 288 GTO entstand als Homologationsbasis für die Gruppe-B-Ära des Motorsports, mit turboaufgeladenem V8 und verbreiterten Kotflügeln gegenüber dem 308 GTB. Bburago bringt diese seltene Übergangsphase als zugängliches Diecast-Modell im Maßstab 1:18 in die Vitrine.

Bburagos Diecast-Interpretation des 288 GTO

Die Zink-Druckguss-Karosserie bringt spürbares Gewicht in die Hand, ein direkter Kontrast zu den leichteren Resin-Alternativen im oberen Preissegment. Die Fronthaube öffnet und zeigt eine vereinfachte Motorattrappe, während die silberne Lackierung mit der Startnummer 40 dem Modell einen sportlichen Charakter verleiht, der über die reine Straßenversion hinausgeht. Spaltmaße an Türen und Haube fallen breiter aus als bei handgefertigten Konkurrenzmodellen, ein ehrlicher Kompromiss der Einstiegsklasse. Bburago hat über Jahrzehnte hinweg Lizenzmodelle aus Maranello im Programm, vom klassischen Testarossa bis zu modernen Supersportwagen, und positioniert sich damit als zugängliches Gegenstück zu teureren Resin-Editionen. Wer den 288 GTO als solides Vitrinenstück ohne Anspruch auf Museumsqualität sucht, findet hier ein passendes Fundament.

Group-B-Homologation als Sammelmotiv

Der 288 GTO entstand Mitte der 1980er-Jahre als Basis für die Gruppe-B-Klasse, mit einem 2,8-Liter-Biturbo-V8 und deutlich verbreiterten Kotflügeln gegenüber dem 308 GTB, von dem er die Plattform ableitete. Ferrari baute rund 272 Exemplare, bevor das Reglement der Gruppe B 1986 eingestellt wurde, was den Wagen zu einer seltenen Übergangsfigur zwischen dem 308er und dem späteren F40 macht. Für eine Ferrari-Chronologie in der Vitrine schließt dieses Modell genau diese Lücke: den Schritt vom klassischen GT zum kompromisslosen Supersportwagen. Neben teureren Resin-Nachbildungen wirkt Bburagos Version schlichter, bietet aber einen erschwinglichen Einstieg in eines der interessantesten Kapitel der Maranello-Geschichte.

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