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Ferrari 250 LM #22 Gelb 1965 Bburago 1:18

Ferrari 250 LM #22 Gelb 1965 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 85,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3333-Y1
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ferrari 250 LM #22 Gelb 1965 Bburago 1:18 im Detail

TL;DR: Bburagos 1:18 Ferrari 250 LM mit Startnummer 22 zeigt eine gelbe Renn-Livree, häufig eine Farbe belgischer oder privater Renneinsätze der 1960er-Jahre. Das Diecast-Modell bringt eine seltenere, farbenreiche Variante des Le-Mans-Siegerprototyps in die Sammlung.

Gelb sticht in jeder Vitrine sofort heraus, und bei einem Rennfahrzeug wie dem 250 LM war diese Farbe oft mit privaten belgischen oder europäischen Renneinsätzen verbunden statt mit dem Werksteam.

Farbkontrast und die Diecast-Bauweise

Gelbe Lackierung verlangt eine besonders gleichmäßige Deckung, da helle Farben Unregelmäßigkeiten in der Grundierung leichter durchschimmern lassen als dunklere Töne. Die Zamak-Karosserie mit öffnenden Türen und Haube bleibt technisch identisch zu den anderen 250-LM-Varianten, doch die Startnummer 22 auf gelbem Grund wirkt kontraststärker als auf Rot oder Silber. Die tief liegende Prototypenform mit dem charakteristischen abfallenden Dach profitiert von dieser Farbwahl, da helle Flächen die Linienführung des Hecks klarer nachzeichnen als dunklere Lackierungen. Für Sammler, die visuelle Abwechslung innerhalb einer Modellreihe suchen, ist Gelb die auffälligste verfügbare Option.

Farbenvielfalt im 250-LM-Rennfeld

Historische Renneinsätze des 250 LM zeigten eine breite Palette an Teamfarben, von klassischem Rosso über Blau bis zu kräftigem Gelb, je nach Einsatzteam und Fahrer. Diese Vielfalt spiegelt die damalige Kundensport-Praxis wider, bei der private Teams eigene Farbwahlen unabhängig von Werkslackierungen trafen. Eine gelbe Version wie diese ergänzt eine Sammlung roter und silberner 250-LM-Modelle um einen kräftigen Farbtupfer und zeigt die tatsächliche Bandbreite der Rennfelder jener Zeit.

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