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Ferrari 250 GTO Rot Bburago 1:18

Ferrari 250 GTO Rot Bburago 1:18
Aktueller Preis: 75,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
B003
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 250 GTO Rot Bburago 1:18 im Detail

TL;DR: Der Bburago Ferrari 250 GTO 1:18 ist ein Zamak-Diecast-Modell des Le-Mans-Klassensiegers von 1962 bis 1964, in Rot lackiert und mit öffnenden Türen. Er bietet die GTO-Silhouette zum Einstiegspreis, klar unterhalb von Resin-Ausführungen spezialisierter Hersteller.

Der Ferrari 250 GTO gehört zu den bekanntesten Rennwagen der Nachkriegszeit, und Bburago macht diese Form für Sammler zugänglich, die keine fünfstellige Summe für ein Sammlerstück investieren wollen.

Bburagos Diecast-Ausführung des 250 GTO

Das Modell besteht aus Zinkdruckguss, was dem Fahrzeug in der Hand ein spürbares Gewicht gibt, das reine Kunststoffmodelle nicht erreichen. Türen und teils auch die Motorhaube lassen sich öffnen, ein typisches Merkmal der Bburago-Preisklasse, das bei versiegelten Resin-Modellen konstruktionsbedingt fehlt. Die Spaltmaße fallen breiter aus als bei handgefertigten Ausführungen, und die Lackierung nähert sich dem klassischen Rosso Corsa an, ohne die Lacktiefe teurerer Resin-Hersteller zu erreichen. Wer den GTO als eigenständiges Ausstellungsstück sucht, findet hier die richtige Silhouette zum entsprechenden Preis. Wer stattdessen scharfe Spaltmaße und Lackpräzision priorisiert, sollte eher zu limitierten Resin-Umsetzungen greifen, die dafür auf Öffnungsmechanismen verzichten. Beide Ansätze bedienen unterschiedliche Sammlerbedürfnisse, und keiner ist grundsätzlich falsch.

Warum der 250 GTO als Modellsujet zählt

Von 1962 bis 1964 gewann der 250 GTO seine Klasse in Le Mans drei Jahre in Folge, und nur 36 Exemplare wurden gebaut. Diese Seltenheit machte das Original zu einem der teuersten Automobile überhaupt, weit außerhalb der Reichweite fast aller Sammler. Genau deshalb bleibt das Modellauto der einzige realistische Weg, Scaglienis Karosseriearbeit und die kompakte GT-Proportion aus der Nähe zu betrachten. Ein Bburago-Exemplar in der Vitrine neben anderen Ferrari-Klassikern der 1960er zeigt diese Geschichte, ohne den Preis eines Sammlermarkts widerzuspiegeln, der längst außerhalb der Modellwelt liegt.

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