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Porsche 356B 1600 GS Carrera GTL Abarth #42 H. Herrmann / H. Linge Targa Florio 1962 Minichamps 1:18

Porsche 356B 1600 GS Carrera GTL Abarth #42 H. Herrmann / H. Linge Targa Florio 1962 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 161,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107626842
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Porsche 356B 1600 GS Carrera GTL Abarth #42 H. Herrmann / H. Linge Targa Florio 1962 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Porsche 356B Carrera GTL Abarth #42 von Hans Herrmann und Herbert Linge bei der Targa Florio 1962 erscheint bei Minichamps als Resinmodell in 1:18. Die gedichtete Bauweise gibt die von Carlo Abarth gefertigte Leichtbaukarosserie präzise wieder, ein Modell für Sammler früher Porsche-Rennsportgeschichte.

Bevor der 911 Porsches Motorsportbild prägte, trug der 356 die Werksfarben, und die von Carlo Abarth eingekleidete GTL-Version zählte zu den konsequentesten Leichtbauvarianten ihrer Zeit.

Herrmann, Linge und der Abarth-Carrera bei der Targa Florio

Hans Herrmann und Herbert Linge gehörten zu den erfahrensten Porsche-Werksfahrern der frühen 1960er Jahre, beide später eng mit den großen Le-Mans-Erfolgen der Marke verbunden. Die Targa Florio auf Sizilien verlangte von Fahrzeugen dieser Klasse enorme Zuverlässigkeit auf engen, unebenen Bergstraßen, weshalb Porsche gezielt auf die von Zagato und Abarth entwickelte Leichtbaukarosserie setzte. Startnummer 42 dokumentiert einen der Einsätze aus dieser Phase, in der Porsche mit dem 356 die Grundlage für seinen späteren Rennsportruf legte. Für Sammler, die Porsches Motorsportgeschichte lückenlos verfolgen, füllt dieses Modell die Zeit vor dem 911 mit belegbarem Renneinsatz.

Präzise Resinausführung für ein filigranes Leichtbaufahrzeug

Die schmale, von Hand geformte Abarth-Karosserie profitiert deutlich von der Resinbauweise, deren versiegelte Struktur die dünnen Kotflügellinien und die charakteristische Dachform ohne Fertigungstoleranzen an Türen oder Haube nachbildet. Bei einem derart kleinformatigen Rennwagen wären öffenbare Druckgussteile ohnehin kaum sinnvoll umsetzbar, ohne die filigranen Proportionen zu verzerren. In einer Vitrine, die Porsches Weg vom 356 zum 911 nachzeichnet, markiert dieses Modell den historischen Ausgangspunkt und ergänzt spätere Renn-911er um eine belegte, frühe Etappe.

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