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Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18

Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 228,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100666132
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps setzt den Porsche 906 Langheck im Maßstab 1:18 als Zinkdruckguss um, in der Startnummer 32 des Werksteams Porsche System Engineering bei den 24 Stunden von Le Mans 1966. Die windschlüpfige Langheck-Karosserie und die charakteristischen Flügeltüren machen dieses Modell zu einem prägnanten Stück Porsche-Rennhistorie.

Der 906 war Porsches Antwort auf die Homologationsregeln der Gruppe 4: mindestens fünfzig Exemplare mussten gebaut werden, bevor der Wagen an den Start durfte. Für Le Mans entstand eine eigene Langheck-Version, die genau dieses Exemplar mit der Startnummer 32 im Modell nachbildet.

Die Langheck-Karosserie und ihr Zweck in Le Mans

Homologation und Konstruktion des 906

Der Porsche 906, intern auch Carrera 6 genannt, entstand, weil die FIA für die Gruppe 4 eine Mindeststückzahl von fünfzig gebauten Fahrzeugen verlangte. Porsche erfüllte diese Auflage und stellte mit dem 906 einen Mittelmotor-Rennwagen auf die Räder, der den bis dahin genutzten 904 ablöste. Kennzeichnend sind die nach oben schwingenden Flügeltüren, ein Detail, das im Modell durch scharf abgesetzte Karosserielinien am Dachübergang wiedergegeben wird. Der Zweiliter-Boxermotor saß längs hinter dem Fahrer, was dem 906 ein niedriges Gewicht und eine für seine Zeit ungewöhnlich ausgewogene Gewichtsverteilung verschaffte.

Warum die Langheck-Form für Le Mans entstand

Für Rennstrecken mit langen Geraden wie La Sarthe entwickelte Porsche die Langheck-Variante mit verlängertem, stärker abfallendem Heck, das den Luftwiderstand gegenüber der kompakteren Kurzheck-Version deutlich senkte. Diese aerodynamische Anpassung war 1966 nötig, weil Ford mit dem GT40 in Le Mans eine deutlich leistungsstärkere Konkurrenz aufbot. Minichamps bildet genau diese gestreckte Heckpartie nach, mit den charakteristischen Luftauslässen über dem Motor, die bei der Kurzheck-Version anders positioniert sind.

Fahrer, Startnummer und Minichamps' Umsetzung im Modell

G. Schütz und P. de Klerk am Steuer

Das Fahrzeug trat 1966 unter dem Banner von Porsche System Engineering an, dem Namen, unter dem die Werksmannschaft ihre Prototypen in dieser Saison meldete. Startnummer 32 war eine von mehreren 906-Startnummern, die Porsche in jenem Jahr nach Le Mans schickte, ein Zeichen für die Breite des Werkseinsatzes gegenüber der geringeren Anzahl an Kundenteams. Ein 24-Stunden-Rennen dieser Ära verlangte von Fahrer und Material gleichermaßen: kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsfahrt über Nacht, Reifenverschleiß und Zuverlässigkeit spielten mindestens so eine Rolle wie reine Rundenzeiten.

Zinkdruckguss-Verarbeitung und Detailtreue

Als Zinkdruckguss gefertigt, bringt das Modell das Gewicht mit, das sich sofort beim Herausheben aus der Vitrine bemerkbar macht, deutlich mehr als ein vergleichbares Resin-Modell im selben Maßstab. Die Lackierung folgt dem werksüblichen Weiß mit den Startnummernfeldern in Schwarz, und die Scheinwerferabdeckungen sowie die Lüftungsschlitze am Heck sind als eigenständige, klar abgesetzte Elemente umgesetzt statt grob angedeutet.

Platz in einer Sammlung mit Rennsport-Schwerpunkt

Wer eine Vitrine mit Porsches Le-Mans-Geschichte der 1960er-Jahre aufbaut, findet im 906 Langheck einen wichtigen Baustein zwischen dem früheren 904 und den späteren 908er-Prototypen. Im Vergleich zur Kurzheck-Version desselben Baujahrs zeigt dieses Modell, wie unterschiedlich Porsche seine Aerodynamik je nach Streckencharakter auslegte, ein Detail, das sich am besten erschließt, wenn beide Varianten nebeneinander stehen. Bei einer Länge von etwa 20 Zentimetern beansprucht das Modell moderaten Regalplatz, lässt sich aber durch die gestreckte Silhouette klar von kompakteren Sportwagen-Modellen derselben Ära unterscheiden.

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