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Ferrari F355 Berlinetta Racing Gelb Solido 1:18

Ferrari F355 Berlinetta Racing Gelb Solido 1:18
Aktueller Preis: 47,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Solido
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
9009-Y1
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ferrari F355 Berlinetta Racing Gelb Solido 1:18 im Detail

TL;DR: Der Solido Ferrari F355 Berlinetta im Maßstab 1:18 zeigt den V8-Mittelmotor-Sportwagen in auffälligem Racing-Gelb als Diecast-Modell. Mit fünf Ventilen pro Zylinder setzte der F355 in den Neunzigern neue Maßstäbe bei Ferraris V8-Baureihe, und das Modell hält Pininfarinas Karosserielinie originalgetreu für die Vitrine fest.

Der F355 markierte 1994 einen deutlichen technischen Sprung gegenüber dem 348, mit einem V8, der erstmals fünf statt vier Ventile pro Zylinder nutzte und Ferraris Mittelmotor-Baureihe spürbar näher an die Formel-1-Technik heranführte.

Fünf Ventile pro Zylinder als technischer Sprung

Der V8 des F355 übernahm mit seinen fünf Ventilen pro Zylinder eine Technik, die zuvor vor allem aus dem Rennsport bekannt war, und erreichte dadurch eine für Saugmotoren jener Zeit ungewöhnlich hohe Drehzahlgrenze. Solido setzt die von Pininfarina gezeichnete, fließende Keilform im Diecast-Modell mit klaren Proportionen um, und die kräftige Racing-Gelb-Lackierung betont die geschwungenen Lufteinlässe an den hinteren Flanken besonders deutlich. Als Diecast-Modell im mittleren Preissegment verzichtet Solido auf eine aufwendige Motordarstellung, konzentriert sich aber auf eine saubere Wiedergabe der Außenlinie, die beim F355 durch die markanten Kühlluftschlitze ohnehin die Hauptaufmerksamkeit verdient.

Der F355 zwischen 348 und 360 Modena

Der F355 verbesserte gegenüber dem 348 nicht nur die Motorleistung, sondern auch Fahrwerksabstimmung und Verarbeitungsqualität deutlich, was ihn zu einem der meistgelobten Ferrari-Modelle der Neunziger machte, bevor der 360 Modena 1999 mit einer komplett neuen Aluminiumkarosserie folgte. Für eine Ferrari-Sammlung, die die Mittelmotor-V8-Linie chronologisch abbildet, markiert der F355 den letzten Höhepunkt der klassischen Stahlkarosserie-Bauweise, bevor Ferrari in den 2000er-Jahren auf Aluminium umstellte. Neben dem F40 oder F50 aus derselben Dekade zeigt der F355, wie unterschiedlich sich Ferraris V8- und V12-Baureihen in den Neunzigern entwickelten.

Eine auffällige Ergänzung für die Vitrine

Racing-Gelb hebt sich deutlich von den häufigeren Rosso-Corsa-Ausführungen ab und sorgt für Farbvielfalt neben anderen Ferrari-Modellen im Regal. Im mittleren Preissegment angesiedelt, bietet dieser F355 einen zugänglichen Einstieg in Ferraris V8-Sportwagen-Geschichte der Neunziger. Wer zusätzlich den 348 oder den späteren 360 Modena besitzt, kann im direkten Vergleich nachvollziehen, wie sich Ferraris Mittelmotor-Philosophie innerhalb weniger Jahre von der klassischen Stahlbauweise zur modernen Aluminiumkonstruktion wandelte, ein lohnendes Bindeglied für jede Sammlung, die Ferraris technische Entwicklung der Neunziger nachzeichnen möchte.

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