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Porsche 911 996 GT2 Dunkelblau Metallic KK-Scale 1:18

Porsche 911 996 GT2 Dunkelblau Metallic KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
Nur noch 3 Stück
Liefertermin: 28-30.10.2026
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181452
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Porsche 911 996 GT2 Dunkelblau Metallic KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: Der KK-Scale Porsche 911 996 GT2 ist ein 1:18 Druckgussmodell des 2001er Homologations-911 in dunkelblauem Metallic-Lack, mit versiegelter Karosserie, präzisen Spaltmaßen und korrekter Breitbau-Silhouette. Ein Modell für Sammler, die Porsches radikalste Turbo-Ära in der Vitrine ohne Öffnungsmechanik, aber mit scharfer Linienführung dokumentieren wollen.

Dunkelblauer Metallic-Lack ist bei GT2-Modellen selten zu finden, die meisten Vitrinen zeigen Silber, Weiß oder Schwarz. KK-Scale wählt für diesen 996 GT2 genau diesen Farbton und trifft damit eine Lücke, die viele Sammlungen bislang offenließen, ohne von der technischen Substanz des Fahrzeugs abzulenken. Wer die 996-Generation komplettieren will, findet hier eine Farboption, die selten im Handel auftaucht.

KK-Scale Porsche 911 996 GT2 in dunkelblauem Metallic-Lack

Breitbau und Fahrwerksgeometrie am Modell

Der GT2 trug gegenüber dem normalen 911 der 996-Baureihe deutlich breitere Kotflügel, einen tiefen Frontspoiler und einen Festflügel am Heck, drei Merkmale, die KK-Scale an diesem 1:18 Modell sauber nachzeichnet. Die Spur wirkt korrekt breit, die Distanz zwischen Reifenflanke und Radlauf bleibt über die gesamte Länge gleichmäßig, ein Detail, an dem sich schnell erkennen lässt, ob eine Proportion stimmt oder nur behauptet wird. Im Vergleich zu einem normalen 996 Carrera wirkt die Fahrzeugbreite am Modell deutlich präsenter, besonders von hinten betrachtet, wo die Kotflügelkanten über die Türlinie hinausragen. Das Gewicht des Zink-Druckgusses liegt spürbar in der Hand, sobald das Modell aus der Schaumstoffeinlage gehoben wird, ein Hinweis auf die Materialdichte, die Kunststoffmodelle nicht erreichen, und ein Grund, warum Zink-Druckguss im 1:18-Segment nach wie vor die bevorzugte Wahl vieler Sammler bleibt.

Versiegelte Karosserie und Lackqualität

Türen, Haube und Heckdeckel sind fest verbaut, dieses Modell öffnet nichts. Genau das erlaubt enge, gleichmäßige Spaltmaße entlang der Türlinie und der Haubenkanten, ohne die Toleranzen, die ein Scharnier zwangsläufig mitbringt. Der dunkelblaue Metallic-Lack liegt tief auf dem harten Gehäuse, Lichtkanten laufen sauber über die Dachlinie, und die typischen GT2-Embleme sind sauber tampondruckt statt grob aufgeklebt. Die Frontscheinwerfer sitzen plan in ihren Öffnungen, die Verglasung zeigt keine Verzerrung, und die Felgen tragen feine Speichendetails, die unter direktem Licht erst richtig sichtbar werden. Wer die Qualität eines solchen Modells prüfen will, sollte zuerst auf den Übergang zwischen Scheinwerfer und Kotflügel schauen, denn dort zeigen sich Fertigungsungenauigkeiten am deutlichsten. In einer staubfreien Vitrine mit indirektem Licht bleibt der Metallic-Flake über Jahre hinweg genauso brillant wie am ersten Tag.

Der 996 GT2 als Porsches konsequentester Zweitürer der frühen 2000er

Homologation für den GT2-Rennsport

Der 996 GT2 entstand, um Porsche die Teilnahme in der FIA-GT2-Klasse zu ermöglichen, und das prägte jede technische Entscheidung am Original. Anders als der zeitgleiche Turbo verzichtete der GT2 auf Allradantrieb, der Biturbo-Boxermotor schickte seine Leistung ausschließlich an die Hinterachse, kombiniert mit einem auf Gewicht optimierten Innenraum. Diese Kompromisslosigkeit machte den GT2 zum fordernsten Serien-911 seiner Generation, ein Ruf, der bis heute Sammler anzieht, die nicht den bequemsten, sondern den konsequentesten 911 suchen. Zur Gewichtsreduktion verzichtete Porsche beim GT2 zudem auf einen Teil der Geräuschdämmung und reduzierte den Einsatz von Unterbodenverkleidungen, Maßnahmen, die typisch für konsequente Homologationsfahrzeuge jener Zeit waren.

Zwischen 993 Turbo und moderneren GT-Modellen

In der Chronologie der 911er-Turbomodelle markiert der 996 GT2 den Übergang von den luftgekühlten Turbo-Versionen zu den wassergekühlten Hochleistungsmodellen, die die Marke bis heute prägen. Wer eine Reihe von Turbo- und GT-Varianten aufbaut, braucht genau diesen Baustein, um die Entwicklung lückenlos zu zeigen, von der klassischen 993-Generation bis zu den jüngeren GT-Modellen. Innerhalb der 996-Baureihe selbst bleibt der GT2 zudem die seltenere, technisch konsequentere Alternative zum volumenstärkeren Turbo, was ihn für thematische Sammlungen rund um Homologationsmodelle besonders interessant macht. Für eine Sammlung, die sich konsequent auf Rennsport-Homologation konzentriert, liefert der GT2 damit einen der klarsten Bezugspunkte der gesamten Modellreihe.

Platz in der Supercar-Vitrine der frühen 2000er

Im Vergleich zu Modellen mit beweglichen Türen und Hauben verzichtet dieser GT2 bewusst auf Mechanik und gewinnt dafür an Lackqualität und Spaltmaßpräzision, ein Tausch, der bei diesem Preissegment nachvollziehbar ist. Wer bereits 993er oder 997er Turbomodelle in der Vitrine stehen hat, ergänzt mit diesem 996 GT2 ein Kapitel, das in vielen Sammlungen bislang fehlt. In einer Reihe aus mehreren GT2-Farbvarianten wirkt der dunkelblaue Lack als ruhiger Gegenpol zu den aggressiveren Rot- und Gelbtönen, die bei Supercars sonst dominieren. Auf einem Standard-Vitrinenboden beansprucht ein 1:18 GT2 durch seine Breite spürbar mehr Platz als ein normaler 911, ein Detail, das bei der Regalplanung berücksichtigt werden sollte. Wer gezielt nach Farbvarianten sucht, findet im dunkelblauen Lack eine Option, die sich leicht von Rot- oder Silberausführungen unterscheiden lässt und damit eine klare Vitrinenidentität schafft.

79,00 €
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