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Dodge Monaco Nevada Highway Patrol Blau & Silber KK-Scale 1:18

Dodge Monaco Nevada Highway Patrol Blau & Silber KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Dodge
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181155
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Dodge Monaco Nevada Highway Patrol Blau & Silber KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale setzt den Dodge Monaco von 1974 als 1:18-Druckgussmodell in der Lackierung der Nevada Highway Patrol um, Blau und Silber auf geschlossener Karosserie mit präziser Trennlinie. Zusammen mit anderen Bundesstaaten-Ausführungen entsteht eine vielseitige Sammlung amerikanischer Streifenwagen der 1970er Jahre für die Vitrine.

Dieselbe Monaco-Karosserie trug in den 1970er Jahren je nach Bundesstaat völlig unterschiedliche Farbkombinationen, ein Umstand, der für Sammler besonderen Reiz entfaltet. Während die Ostküste eher auf Blau und Gelb setzte, wählte die Nevada Highway Patrol ein kühleres Blau-Silber-Schema, passend zu den langen, offenen Highways des amerikanischen Südwestens.

Nevada Highway Patrol: Eine zweite Lackierung desselben Streifenwagens

Highway Patrol versus State Police

Während State Police Behörden an der Ostküste häufig für geschlossene, dicht besiedelte Zuständigkeitsgebiete organisiert waren, patrouillierte die Nevada Highway Patrol riesige, dünn besiedelte Strecken zwischen den Städten. Der Dodge Monaco eignete sich für beide Einsatzprofile gleichermaßen, dank seines robusten Fahrwerks und der Reserven im V8-Antrieb, die auch bei langen Überlandfahrten Verfolgungsfahrten ermöglichten. Für Nevada bedeutete das vor allem Zuverlässigkeit über große Distanzen, während die Lackierung gleichzeitig aus der Ferne auf gerader Fahrbahn gut erkennbar sein musste. Dieser praktische Hintergrund erklärt, warum sich die Farbwahl zwischen den Bundesstaaten deutlich unterschied, obwohl dieselbe Fahrzeugbasis genutzt wurde.

Blau und Silber als Erkennungsfarben

Die Nevada-Ausführung setzt auf ein dunkles Blau am Dach und an der unteren Karosserie, kombiniert mit einem silbernen Mittelband, das sich klar von der gelben New-York-Variante unterscheidet. KK-Scale überträgt diese Aufteilung mit einer sauberen Trennlinie entlang der Gürtellinie, ergänzt um die typischen Behördenabzeichen an den vorderen Türen. Für Sammler, die gezielt nach regionalen Unterschieden suchen, liegt der Reiz genau in diesem Detail: zwei nahezu identische Fahrzeuge, die durch Lackierung und Beschriftung völlig unterschiedlich wirken.

Qualität der Zweifarb-Lackierung im geschlossenen Druckguss

Saubere Linienführung ohne Karosserieöffnungen

Wie bei der New-York-Ausführung gießt KK-Scale auch diesen Monaco als geschlossenen Körper, sodass die Trennlinie zwischen Blau und Silber ohne Unterbrechung durch Tür- oder Haubenspalte verläuft. Diese Bauweise kommt besonders mehrfarbigen Lackierungen zugute, da die Übergänge nicht durch unterschiedliche Spaltmaße gestört werden. Lichtbalken, Antennenattrappe und Behördenembleme sind sauber im Tampondruck umgesetzt, die Radläufe zeigen die für Streifenwagen typischen Stahlfelgen mit Radkappen. Unter direktem Licht lässt sich die gleichmäßige Lackdicke über Dach und Flanken verfolgen, ein Hinweis auf sorgfältige Lackierarbeit im mittleren Preissegment.

Maßstab und Detailgrad bei KK-Scale

Im Maßstab 1:18 bleibt die Proportion des großvolumigen Sedans erhalten, mit einer Länge von rund 26 Zentimetern, die dem Modell spürbare Präsenz im Regal verleiht. KK-Scale positioniert sich preislich zwischen Einstiegsdiecast und aufwendigen Resinmodellen und liefert dafür saubere Proportionen sowie erkennbare Behördendetails, ohne den Aufwand einer Kleinserienfertigung. Für einen Streifenwagen, dessen Reiz vor allem in der korrekten Lackierung liegt, ist dieser Ansatz gut gewählt.

Eine Flotte für die Vitrine

Wer sowohl die New-York- als auch die Nevada-Ausführung besitzt, kann in der Vitrine unmittelbar zeigen, wie unterschiedlich amerikanische Bundesstaaten denselben Fahrzeugtyp eingesetzt haben, von der dichten Ostküste bis zu den offenen Highways des Südwestens. Weitere Monaco-Lackierungen anderer Behörden lassen sich problemlos ergänzen, da die Grundkarosserie stets dieselbe bleibt und nur Farbgebung sowie Beschriftung variieren, ein Sammelthema mit klarer Systematik. Im Vergleich zu zivilen Monaco-Ausführungen derselben Jahre wirkt die Streifenwagen-Version durch Lichtbalken und Behördenfarben deutlich präsenter im Regal. Gerade dieser Systematik wegen lohnt sich der gezielte Aufbau einer Streifenwagen-Reihe über mehrere Bundesstaaten hinweg.

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