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Porsche 911 996 Cabriolet Rot Gate 1:18

Porsche 911 996 Cabriolet Rot Gate 1:18
Aktueller Preis: 57,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Gate
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
1051
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Porsche 911 996 Cabriolet Rot Gate 1:18 im Detail

TL;DR: Gate reproduziert den Porsche 911 996 Cabriolet von 1998 im Maßstab 1:18 als Druckgussmodell in Rot, mit nachgebildetem Verdeck und öffnenden Türen. Als offene Ausführung der ersten wassergekühlten 911-Generation ergänzt dieses Modell eine Coupé-Version ideal und zeigt, wie Porsche die Cabrio-Linie in den späten Neunzigern gestaltete.

Rot ist bei einem Cabriolet keine zufällige Farbwahl: Offene Fahrzeuge zeigen ihre Lackierung ohne die Unterbrechung durch eine Dachlinie, und Gate nutzt genau diese Fläche, um den 996 in voller Wirkung zu zeigen.

Die Cabrio-Variante des 996 und ihre technischen Anpassungen

Porsche entwickelte das 996 Cabriolet parallel zum Coupé, musste aber die Karosseriesteifigkeit ohne festes Dach neu lösen.

Verdeckmechanik und Karosserieverstärkung

Ohne das feste Dach des Coupés verlangte die offene Karosserie zusätzliche Verstärkungen im Unterboden und an den Seitenschwellern, um die Torsionssteifigkeit zu erhalten. Das textile Verdeck faltete sich vollautomatisch, ein damals noch nicht selbstverständlicher Komfort bei einem Sportwagen dieser Preisklasse. Diese technische Lösung erlaubte es Porsche, das Cabriolet praktisch ohne Kompromisse beim Fahrverhalten anzubieten.

Der wassergekühlte Sechszylinder auch im Cabrio

Unter der Heckklappe arbeitet derselbe wassergekühlte Sechszylinder wie im Coupé, ein Motor, der beim 996 erstmals auf Luftkühlung verzichtete und damit auch die offene Variante technisch auf eine neue Grundlage stellte. Für Sammler, die beide Karosserieformen zeigen möchten, verdeutlicht das Cabriolet, dass der technische Bruch der Generation nicht auf eine Karosserievariante beschränkt blieb, sondern die gesamte Baureihe betraf.

Gate im Druckguss: Rot und das offene Verdeck

Bei einem Cabriolet-Modell verlangt die Umsetzung besondere Sorgfalt an zwei Stellen: der Lackierung ohne Dachlinie und der Nachbildung des Verdecks.

Lackqualität ohne unterbrechende Dachlinie

Weil die durchgehende Seitenlinie ohne Dach nicht durch eine andere Fläche unterbrochen wird, fällt jede Unregelmäßigkeit in der Lackierung bei einem Cabriolet stärker auf als bei einem Coupé. Die rote Lackierung dieses Modells liegt gleichmäßig über die gesamte Länge der Karosserie, mit sauberen Übergängen an den Radläufen und der Frontschürze. Unter direktem Licht zeigt sich ein satter, nicht zu heller Rotton, der die Linienführung der Karosserie betont, statt sie zu überstrahlen.

Verdeck und Innenraum im geöffneten Zustand

Das nachgebildete Verdeck liegt sauber hinter den Sitzen, in einer Position, die dem tatsächlichen Packmaß des echten Fahrzeugs entspricht, statt einfach flach in die Karosserie gepresst zu wirken. Der Innenraum zeigt die für offene Fahrzeuge typischen verstärkten Türverkleidungen und lässt sich, dank öffnender Türen, aus der Nähe betrachten, ein Vorteil des Druckgusses gegenüber versiegeltem Kunstharz, bei dem solche Einblicke von Anfang an ausgeschlossen sind.

Pflege eines offenen Modells in der Vitrine

Offene Fahrzeuge verlangen in der Vitrine etwas mehr Aufmerksamkeit als geschlossene Coupés, weil Verdeck und Innenraum direktem Licht stärker ausgesetzt sind. UV-Einstrahlung kann bei empfindlichen Kunststoffteilen über Jahre zu Verfärbungen führen, weshalb eine Positionierung fern von direktem Sonnenlicht empfehlenswert ist. Staub setzt sich bei einem offenen Innenraum leichter auf Sitzen und Armaturenbrett ab als bei einem geschlossenen Coupé mit festen Fensterflächen, eine geschlossene Glasvitrine reduziert dieses Problem deutlich. Wer das Cabriolet gelegentlich mit geschlossenem Verdeck zeigen möchte, sollte die Mechanik nicht zu häufig umstellen, da wiederholtes Handling bei Druckgussmodellen dieser Preisklasse die Scharniere über Jahre lockern kann. Eine feste Position mit seltenem Wechsel schont das Modell am meisten.

Coupé und Cabriolet als Paar in der Vitrine

Wer bereits ein 996 Coupé besitzt oder plant, findet in diesem Cabriolet die passende Ergänzung, um beide Karosserieformen derselben Generation nebeneinander zu zeigen. Der Farbkontrast zwischen einem zurückhaltenden Coupé und diesem lebendigen Rot macht eine solche Zweiergruppe zu einem visuellen Blickpunkt innerhalb einer größeren Porsche-Reihe. Bei rund 24 Zentimetern Modelllänge im Maßstab 1:18 beanspruchen beide Fahrzeuge ähnlich viel Vitrinenfläche, sodass sich eine gemeinsame Aufstellung ohne Platzprobleme umsetzen lässt. Für Sammler, die den Übergang zur wassergekühlten Ära vollständig dokumentieren möchten, gehört die offene Ausführung ebenso dazu wie das Coupé.

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