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Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18

Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100888005
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Minichamps Ford Sierra RS500 #5 1:18 ist ein Zink-Diecast-Modell des von Manuel Reuter in der DTM-Saison 1988 gefahrenen Gruppe-A-Tourenwagens, mit öffnenden Türen, Motorhaube und Kofferraum über dem nachgebildeten Cosworth-Turbomotor. Ein seltenes Stück der dominierenden Sierra-Ära im deutschen Tourenwagensport für die Vitrine.

Der Ford Sierra RS500 dominierte Ende der 1980er Jahre die Gruppe-A-Tourenwagenszene und wurde in der deutschen Tourenwagenmeisterschaft zu einem der gefürchtetsten Fahrzeuge im Feld. Manuel Reuter, der später internationale Langstreckenerfolge feiern sollte, pilotierte diesen Sierra mit der Startnummer 5 während der DTM-Saison 1988, einem Jahr, in dem der RS500 das Geschehen weitgehend bestimmte.

Minichamps Ford Sierra RS500 #5 im Maßstab 1:18

Lackierung und Gruppe-A-Aerodynamik

Minichamps überträgt die Lackierung und Startnummer 5 des Reuter-Sierra von 1988 originalgetreu in den Maßstab 1:18, inklusive des markanten Doppelflügels am Heck, einem der auffälligsten Erkennungsmerkmale des RS500. Die Zink-Diecast-Bauweise gibt dem Sierra das nötige Gewicht, um die kantige, aerodynamisch optimierte Karosserieform des Originals glaubwürdig zu transportieren, und hält die scharfen Linien der Kotflügelverbreiterungen über Jahre formstabil. Sponsorendecals und Startnummer sitzen sauber im Druckbild, ohne an den zahlreichen Flächenübergängen dieser grafisch dichten Tourenwagenlackierung zu verschwimmen. Die tief heruntergezogene Frontschürze, charakteristisch für die Gruppe-A-Ausführung, ist in diesem Maßstab sauber nachgebildet.

Öffnende Teile und der Cosworth-Turbomotor

Türen, Motorhaube und Kofferraum lassen sich öffnen. Unter der Haube zeigt sich der nachgebildete Cosworth-Turbomotor, der dem RS500 seine überlegene Leistung gegenüber der Konkurrenz verschaffte und ihn zu einem der am meisten gefürchteten Gruppe-A-Fahrzeuge seiner Zeit machte. Der Innenraum zeigt den typischen Rennausbau mit Überrollkäfig und freistehenden Instrumenten, während der Kofferraum weitgehend auf Technik statt Gepäckraum ausgelegt ist. Dieses Öffnungsdetail macht die technische Überlegenheit sichtbar, die den Sierra RS500 von seiner vergleichsweise bodenständigen Serienbasis abhob. Auch die breiten Rennreifen unter den Kotflügelverbreiterungen sind maßstabsgetreu nachgebildet.

Manuel Reuter und die Sierra-Dominanz der DTM-Saison 1988

Ein aufstrebender Fahrer in einem dominierenden Fahrzeug

Manuel Reuter zählte 1988 noch zu den aufstrebenden Talenten im deutschen Tourenwagensport, bevor er sich in den folgenden Jahrzehnten einen Namen im internationalen Langstreckensport machte, unter anderem mit einem Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Der Sierra RS500, mit dem er in dieser Saison antrat, galt als eines der technisch überlegensten Fahrzeuge seiner Klasse und dominierte die deutsche Tourenwagenmeisterschaft über weite Strecken der späten 1980er Jahre. Dieser Doppelstatus, aufstrebender Fahrer und dominierendes Fahrzeug, macht diesen konkreten Renneinsatz für Sammler besonders interessant.

Der RS500 als Vorbote der modernen DTM

Die deutsche Tourenwagenmeisterschaft der späten 1980er Jahre, Vorläufer der heutigen DTM, war geprägt von technisch radikalen Gruppe-A-Fahrzeugen wie dem Sierra RS500, bevor strengere Reglements in den 1990er Jahren für mehr Ausgeglichenheit sorgten. Die schiere Dominanz des RS500 in dieser Phase trug sogar dazu bei, dass Regelwerke angepasst wurden, um anderen Herstellern wieder Chancen einzuräumen. Wer eine Sammlung rund um die Übergangsjahre der deutschen Tourenwagenmeisterschaft aufbaut, findet im Sierra RS500 einen der wichtigsten Vertreter dieser kurzen, aber einflussreichen Phase.

Ein Stück Tourenwagen-Dominanz für die Vitrine

Im Maßstab 1:18 behauptet sich der kantige Sierra RS500 gut neben anderen Gruppe-A- und DTM-Fahrzeugen derselben Ära und zeigt im direkten Vergleich, wie deutlich er sich optisch von seinen Konkurrenten abhob. Gegenüber Straßenversionen mit vollem Interieur wirkt diese Rennausführung konsequenter und technischer, was sie für Sammler attraktiv macht, die sich gezielt auf dokumentierte Tourenwagen-Dominanz konzentrieren. Minichamps positioniert dieses Modell preislich im mittleren Segment, mit solider Diecast-Verarbeitung statt aufwendiger Resin-Handarbeit. Direktes Vitrinenlicht lässt den markanten Heckflügel und die Startnummer am klarsten hervortreten.

237,00 €
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