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Ford Focus ST Mk2 Rot Minichamps 1:18

Ford Focus ST Mk2 Rot Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 170,00 €
Nur noch 2 Stück
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
110082002
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ford Focus ST Mk2 Rot Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Minichamps Ford Focus ST Mk2 1:18 ist ein Zink-Diecast-Modell des mit Fünfzylinder-Turbomotor ausgestatteten Hot-Hatch-Hatchbacks, lackiert in kräftigem Rot, mit öffnenden Türen und Motorhaube über dem nachgebildeten Triebwerk. Ein zugänglicher Gegenpol zu seltenen Hypercar-Modellen in derselben Vitrine, der zeigt, dass Fahrspaß keinen Höchstpreis braucht.

Zwischen Hypercars und limitierten Rennreplikas nimmt ein Hot Hatch wie der Focus ST eine andere, aber nicht weniger wichtige Rolle in einer Sammlung ein. Der Fünfzylinder-Turbomotor der Mk2-Generation, auch aus verwandten Volvo-Modellen bekannt, verlieh dem kompakten Ford eine für sein Segment ungewöhnlich kräftige Akustik und Leistung, die diesen Hatchback bis heute zu einem geschätzten Alltagsklassiker macht.

Minichamps Ford Focus ST Mk2 im Maßstab 1:18

Lackierung und Zink-Diecast-Verarbeitung

Minichamps setzt bei diesem Focus ST auf eine kräftige rote Lackierung, die den sportlichen Charakter des Mk2 gut unterstreicht und sich deutlich von gedeckteren Alltagsfarben abhebt. Die Zink-Diecast-Bauweise gibt dem kompakten Hatchback spürbares Gewicht und hält die fließenden Linien der Karosserie, inklusive der markanten Lufteinlässe in der Frontschürze, über Jahre formstabil. Die aufgesetzten Anbauteile wie Seitenschweller und der dezente Dachkantenspoiler sind sauber abgesetzt, ohne grobe Übergänge zur Grundkarosserie. Für ein Modell in diesem Preissegment liegt der Fokus erkennbar auf der Außenlinie, während Details wie Felgendesign und Lichteinheiten dennoch sauber umgesetzt sind.

Öffnende Teile und der Fünfzylinder-Turbomotor

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen. Unter der Haube zeigt sich der nachgebildete Fünfzylinder-Turbomotor, ein im Vergleich zu üblichen Vierzylinder-Konkurrenten ungewöhnliches Aggregat, das dem Focus ST seinen charakteristischen Klang verlieh. Der Innenraum zeigt serienmäßige Sportsitze und ein für einen Alltagswagen vollständig ausgestattetes Armaturenbrett, anders als bei den reinen Rennausführungen weiter oben in dieser Sammlung. Dieses Öffnungsdetail erlaubt einen direkten Vergleich zwischen einem alltagstauglichen Hot Hatch und den aufwendiger ausgestatteten Renn- und Rallyefahrzeugen, die typischerweise in derselben Vitrine stehen. Auch die für den Mk2 typischen Doppelauspuffendrohre sind maßstabsgetreu nachgebildet.

Der Fünfzylinder-Turbo und Fords Hot-Hatch-Linie

Ein Motor mit Volvo-Wurzeln

Der im Focus ST Mk2 verbaute Fünfzylinder-Turbomotor teilte sich technische Grundlagen mit Triebwerken aus dem Volvo-Konzern, eine Folge der damaligen Konzernverflechtungen zwischen Ford und Volvo. Diese Motorenfamilie verlieh dem Focus ST einen deutlich unverwechselbareren Klangcharakter als die meisten Vierzylinder-Konkurrenten seiner Klasse und wurde später auch im stärkeren Focus RS der zweiten Generation eingesetzt. Diese Konzernverflechtung endete einige Jahre später, doch die Motoren selbst blieben noch lange im Einsatz und prägten den Ruf dieser Fahrzeuggeneration.

Zwischen ST170 und RS: die Rolle des Mk2 ST

Innerhalb von Fords Hot-Hatch-Stammbaum positionierte sich der Mk2 Focus ST zwischen dem leistungsschwächeren ST170 der ersten Generation und dem deutlich radikaleren Focus RS, der auf derselben Plattform aufbaute. Diese mittlere Position machte den ST zu einem vernünftigen Kompromiss für Käufer, die mehr Leistung als eine Serienversion wollten, ohne die kompromisslose Härte eines RS in Kauf zu nehmen. Wer eine komplette Reihe von Ford-Hot-Hatches aufbaut, schließt mit diesem Modell eine Lücke zwischen zwei bekannteren Ausführungen.

Ein zugänglicher Gegenpol in der Hot-Hatch-Vitrine

Im Maßstab 1:18 nimmt der Focus ST deutlich weniger Vitrinenplatz ein als ein Hypercar oder ein breit gespurtes Gruppe-5-Rennfahrzeug, passt dafür aber problemlos in eine Reihe alltagsnaher Performance-Fahrzeuge der 2000er Jahre. Minichamps positioniert dieses Modell preislich im zugänglicheren Segment, mit solider Diecast-Verarbeitung statt aufwendiger Resin-Handarbeit, ein Ansatz, der zum demokratischen Charakter des echten Fahrzeugs passt. Für Sammler, die neben seltenen Sonderserien auch Fahrzeuge zeigen wollen, die tatsächlich viele Menschen gefahren sind, liefert dieser Focus ST einen ehrlichen Kontrastpunkt. Direktes Vitrinenlicht zeigt die rote Lackierung in voller Tiefe, ohne die Komplexität einer Rennlackierung.

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