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Ford Escort Mk1 RS1600 #4 R. Clark / T. Mason Winners RAC Rally 1972 Minichamps 1:18

Ford Escort Mk1 RS1600 #4 R. Clark / T. Mason Winners RAC Rally 1972 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 227,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
100728104
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Ford Escort Mk1 RS1600 #4 R. Clark / T. Mason Winners RAC Rally 1972 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Minichamps Ford Escort Mk1 RS1600 #4 1:18 ist ein Zink-Diecast-Modell des von Roger Clark und T. Mason zum Sieg bei der RAC Rallye 1972 gefahrenen Werks-Escort, mit öffnenden Türen, Motorhaube und Kofferraum über dem nachgebildeten BDA-Motor. Ein zentrales Stück britischer Rallye-Geschichte für die Vitrine.

Roger Clark zählte in den 1970er Jahren zu den prägendsten britischen Rallyefahrern und fuhr für Fords Werksteam in Boreham einige der erfolgreichsten Einsätze seiner Karriere. Gemeinsam mit Beifahrer T. Mason gewann er 1972 die RAC Rallye in diesem Escort RS1600 mit der Startnummer 4, einem der Höhepunkte der frühen Ford-Rallyegeschichte.

Minichamps Ford Escort Mk1 RS1600 #4 im Maßstab 1:18

Siegerlackierung und Zink-Diecast

Minichamps überträgt die Lackierung und Startnummer 4 des RAC-Rallye-Siegerfahrzeugs von 1972 originalgetreu in den Maßstab 1:18. Die Zink-Diecast-Bauweise verleiht dem Mk1 Escort das nötige Gewicht, um neben größeren Rallye- und GT-Modellen bestehen zu können, und hält die geraden Karosseriekanten über Jahre formstabil. Startnummer, Sponsorendecals und die charakteristischen Zusatzscheinwerfer vor dem Kühlergrill, typisch für Rallyefahrzeuge dieser Ära, sind sauber umgesetzt und sitzen ohne Verlauf im Lack. Die kompakte, leichte Karosserie des Mk1 Escort, bereits im Original auf Gewichtsersparnis ausgelegt, war einer der Gründe für seine Rallye-Erfolge und kommt dem Diecast-Verfahren an dieser Stelle sichtbar entgegen.

Öffnende Teile und der BDA-Motor

Türen, Motorhaube und Kofferraum lassen sich öffnen. Unter der Haube zeigt sich der nachgebildete BDA-Motor, der dem RS1600 seinen Namen gab und ihn zu einem der konkurrenzfähigsten Rallyefahrzeuge seiner Klasse machte. Der Innenraum zeigt den typischen Rallye-Ausbau mit Überrollkäfig und reduzierter Ausstattung, während der Kofferraum Platz für Ersatzteile und Bordwerkzeug bietet, wie es bei langen Etappenrallyes üblich war. Dieses Öffnungsdetail macht sichtbar, wie konsequent Ford dieses Fahrzeug auf Zuverlässigkeit über lange Distanzen statt auf Komfort ausgelegt hat. Auch die groben Geländereifen und die verstärkten Stoßdämpfer sind maßstabsgetreu nachgebildet.

Roger Clark und der Sieg bei der RAC Rallye 1972

Fords Werksfahrer aus Boreham

Roger Clark gehörte zum festen Fahrerkader von Fords Rallye-Werksteam in Boreham und zählte in den 1970er Jahren zu den erfolgreichsten britischen Rallyefahrern überhaupt. Sein Sieg bei der RAC Rallye 1972, gemeinsam mit Beifahrer T. Mason, bestätigte den Escort RS1600 als eines der konkurrenzfähigsten Rallyefahrzeuge seiner Zeit und festigte Clarks Ruf als einer der stärksten Fahrer auf heimischem Terrain. Dieser Sieg markierte zugleich einen Wendepunkt für den RS1600, der in den Folgejahren zum Synonym für britische Rallyeerfolge wurde.

Die RAC Rallye als Prüfstein für Werksteams

Die RAC Rallye galt in den 1970er Jahren als eine der anspruchsvollsten Veranstaltungen im internationalen Rallyekalender, mit langen Etappen durch britische Waldstücke bei wechselhaftem Wetter. Ein Sieg hier bewies nicht nur Fahrkönnen, sondern auch die Zuverlässigkeit des eingesetzten Fahrzeugs über viele hundert Kilometer. Der Erfolg des Escort RS1600 bei dieser Rallye bestätigte Fords Strategie, Serienfahrzeuge mit vergleichsweise einfacher Technik gegen aufwendigere Konkurrenz zu behaupten. Für Sammler, die Fords Rallyeerfolge der 1970er Jahre dokumentieren, markiert dieses Fahrzeug einen der bedeutendsten Einzelsiege jener Dekade.

Ein Siegerauto für die Rallye-Vitrine

Im Maßstab 1:18 bleibt der Mk1 Escort kompakt genug, um neben größeren Rallyefahrzeugen der 1980er Jahre wie Gruppe-B-Modellen zu bestehen, als frühes, bodenständigeres Gegenstück zu jener späteren, spektakuläreren Ära. Gegenüber Straßenversionen mit vollem Interieur wirkt diese Siegerausführung konsequenter und authentischer, was sie zu einem naheliegenden Mittelpunkt einer Ford-Rallyesammlung macht. Minichamps positioniert dieses Modell preislich im mittleren Segment, mit solider Diecast-Verarbeitung statt aufwendiger Resin-Handarbeit. Direktes Vitrinenlicht bringt die Startnummer und die Zusatzscheinwerfer am deutlichsten zur Geltung.

227,00 €
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