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Ford Capri RS3100 #3 K. Ludwig Hockenheimring DRM 1975 Minichamps 1:18

Ford Capri RS3100 #3 K. Ludwig Hockenheimring DRM 1975 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 265,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
180758003
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ford Capri RS3100 #3 K. Ludwig Hockenheimring DRM 1975 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet im Maßstab 1:18 den Ford Capri RS3100 nach, mit dem Klaus Ludwig 1975 beim DRM-Lauf auf dem Hockenheimring als Startnummer 3 antrat. Der Zink-Druckguss hat bewegliche Türen, Motorhaube und Kofferraum sowie die originale Rennlackierung. Ein Stück Deutscher Rennsport-Meisterschaft für Sammler mit Bezug zum Hockenheimring.

Die Deutsche Rennsport Meisterschaft war in den Siebzigerjahren die nationale Bühne, auf der sich Tourenwagen-Teams vor heimischem Publikum maßen, und der Hockenheimring gehörte zu ihren wichtigsten Stationen. Klaus Ludwig, später mehrfacher DTM-Champion, fuhr diesen Capri RS3100 bereits früh in seiner Karriere, lange bevor sein Name zum festen Begriff der deutschen Tourenwagen-Geschichte wurde.

Minichamps' Nachbildung des Hockenheim-Capri

Bewegliche Karosserie in Zink-Druckguss

Türen, Motorhaube und Kofferraum öffnen sich und zeigen den nachgebildeten V6 sowie den schlichten Rennkäfig im Innenraum. Der Zink-Druckguss bringt ein deutliches Gewicht mit, das beim Auspacken sofort spürbar ist und für die Langzeitstabilität der Karosserie über Jahre in der Vitrine spricht. Die Scharniere halten geöffnete Teile in Position, ohne unkontrolliert zuzufallen. Die verbreiterten Kotflügel der Group-2-Homologation sind glatt an die Karosserielinie angesetzt, ein Detail, das bei genauer Betrachtung keine groben Übergänge zeigt. Das Fahrwerk sitzt tief, passend zur Renn-Abstimmung der Saison 1975.

Startnummer 3 und Renndekor

Startnummer 3 und das Sponsorendekor sind im Tampondruck aufgebracht, randscharf und ohne die Blasenbildung, die bei Nassschiebebildern auftreten kann. Die Lackierung folgt der dokumentierten Teamfarbgebung des Hockenheim-Einsatzes, mit klar getrennten Farbflächen. Für Sammler, die Fotos der Originalsaison zum Vergleich heranziehen, ist diese Registergenauigkeit das entscheidende Qualitätsmerkmal. Scheinwerfer, Rennstreifen und das Auspuffendrohr sind separat abgesetzt statt grob in die Karosserie integriert. Auch die Felgen tragen die für die Serie typische Dimension, mit sauber abgesetzten Bremsscheiben dahinter.

Klaus Ludwig und die Deutsche Rennsport Meisterschaft

Der Hockenheimring als Schauplatz der DRM

Der Hockenheimring war in den Siebzigerjahren einer der zentralen Austragungsorte der Deutschen Rennsport Meisterschaft, einer Serie, die abseits der Formel 1 die deutsche Motorsport-Begeisterung trug. Lange Geraden durch den Hockenheimer Wald und ein enges Stadion-Finale forderten von den Tourenwagen-Teams unterschiedliche Qualitäten, von Topspeed bis Agilität. Der Capri RS3100 mit seinem V6 und der breiten Spur war für diese Strecke eine ernstzunehmende Option gegen die BMW-Konkurrenz jener Jahre. Minichamps bildet genau diesen Streckenbezug nach, mit einer Lackierung, die sich direkt der Saison 1975 zuordnen lässt.

Ludwigs Weg vom Capri zur DTM-Legende

Klaus Ludwig gehört zu den bekanntesten deutschen Tourenwagenfahrern überhaupt, mit späteren Meistertiteln in der DTM und Erfolgen bei Langstreckenrennen wie Le Mans. Dieser Capri-Einsatz von 1975 liegt am Beginn dieser Karriere, zu einer Zeit, als Ludwig sich erst noch einen Namen in der nationalen Szene machen musste. Wer gezielt nach Fahrzeugen aus Ludwigs früher Laufbahn sucht, findet in diesem Capri ein Modell, das sich gut mit späteren DTM-Fahrzeugen desselben Fahrers kombinieren lässt.

Ein Capri mit deutschem Kern für die Vitrine

Dieser Hockenheim-Capri ergänzt eine Sammlung deutscher Tourenwagen-Geschichte um einen Namen, der über Jahrzehnte Bestand hatte, und um eine Strecke, die bis heute im Rennkalender aktiv ist. Im Vergleich zu Harz-Nachbildungen bringt der Zink-Druckguss mehr Gewicht und eine robustere Standfestigkeit mit, bei etwas größeren Toleranzen an den Türspalten gegenüber kleinserien gefertigten Modellen. Minichamps positioniert dieses Modell im mittleren Preissegment, mit solider, aber nicht musealer Detailtiefe. Die Kombination aus Fahrername, Strecke und Saison macht ihn zu einem Modell mit eigenständigem Platz in der Vitrine.

265,00 €
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