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Ferrari F40 Rot Metallic Asia Exclusive Kyosho 1:18

Ferrari F40 Rot Metallic Asia Exclusive Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 400,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08416RM-G
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ferrari F40 Rot Metallic Asia Exclusive Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Diecast-Modell des Ferrari F40 in Red Metallic ist eine als Asia-Exclusive vermarktete Farbvariante des 1987 vorgestellten Supercars. Der Zinkguss-Körper reproduziert die von Pininfarina gezeichnete Keilform mit Doppelturbolader-V8 unter der Klarsichthaube. Eine seltene Farboption für Sammler abseits des klassischen Rosso Corsa.

Der F40 markierte 1987 einen bewussten Rückschritt in die Reinform des Sportwagens: kein Servolenkung, kein ABS, kaum Geräuschdämmung, dafür ein Doppelturbolader-V8, der das Fahrzeug zum schnellsten Straßenauto seiner Zeit machte. Kyoshos Red-Metallic-Variante zeigt diese kompromisslose Silhouette in einer selten gesehenen Farboption.

Kyoshos Ferrari F40 in Red Metallic: die Asia-Exclusive-Variante im Maßstab 1:18

Kyosho ist seit Jahren einer der zuverlässigsten Anbieter für Ferrari-Klassiker im Maßstab 1:18, und der F40 gehört zu den Modellen, die in mehreren Farbvarianten aufgelegt wurden. Diese Red-Metallic-Ausführung wird als Asia-Exclusive vermarktet, eine Variante, die sich von der klassischen Rosso-Corsa-Lackierung durch einen ausgeprägten Metallic-Effekt unterscheidet, der unter direktem Licht deutlich mehr Tiefe zeigt als der matte Standardrot-Ton. Für Sammler, die bereits einen F40 in Rosso Corsa besitzen, bietet diese Variante eine willkommene Ergänzung, ohne dass die Grundform des Modells verändert wird. Kyosho hält die charakteristische Keilform mit der hohen Heckflosse und dem sichtbaren Doppelturbolader-V8 unter der halbtransparenten Motorhaube originalgetreu fest. Wer Ferrari-Sonderfarben sammelt, findet in dieser Ausführung eine der selteneren Optionen für den F40 im gängigen 1:18-Maßstab.

Der F40: Enzo Ferraris letztes kompromissloses Straßenauto

Der F40 entstand 1987 zum vierzigjährigen Jubiläum der Marke und war eines der letzten Modelle, das Enzo Ferrari persönlich noch vor seinem Tod im Jahr 1988 abnahm. Anders als seine Vorgänger verzichtete der F40 bewusst auf jeglichen Komfort: keine Servolenkung, keine Geräuschdämmung, dünne Kunststofffenster statt Kurbeln, und ein Innenraum, der eher an einen Rennwagen als an einen Straßensportwagen erinnerte. Der Doppelturbolader-V8 mit 2,9 Litern Hubraum leistete rund 478 PS und machte den F40 zum schnellsten Serienauto seiner Zeit, ein Titel, den die Marke bewusst als Beweis ihrer technischen Führungsrolle inszenierte. Diese Kompromisslosigkeit ist es, die den F40 bis heute von späteren, komfortorientierteren Ferrari-Supersportwagen unterscheidet. Kyosho trifft mit der klaren, kantenlosen Keilform genau jenen Charakter, der den F40 zu einem der meistgesuchten Sammlerobjekte unter Ferrari-Klassikern macht, unabhängig von der gewählten Lackierung.

Zinkguss-Umsetzung: Karosserielinien und Lacktiefe des Metallic-Rot

Der Zinkguss-Körper bringt beim Anheben deutlich mehr Gewicht mit als ein vergleichbares Resin-Modell, ein haptischer Unterschied, der bei einem Supercar mit derart flacher, aggressiver Silhouette besonders auffällt. Die Red-Metallic-Lackierung zeigt unter direktem Vitrinenlicht eine feine Flake-Struktur, die den F40 optisch von der klassischen mattroten Standardversion abhebt und in normalem Raumlicht dezenter wirkt als erwartet. Kyosho arbeitet die charakteristischen Lufteinlässe an den Flanken und die durchbrochene Heckschürze mit sauberen, scharfen Kanten heraus, Details, die bei preisgünstigeren Massenware-Modellen oft verwaschen wirken. Preislich positioniert sich dieser F40 im mittleren bis oberen Segment für Diecast-Ferraris, was angesichts der aufwendigen Lackierung und der Detailtiefe an der Karosserie gerechtfertigt ist, auch wenn resinbasierte Kleinserien noch feinere Spaltmaße erreichen.

Eine seltene Farbvariante für Ferrari-Sammlungen

In einer Ferrari-Vitrine, die verschiedene Farbvarianten desselben Modells nebeneinander zeigt, liefert dieses Red Metallic einen deutlichen Kontrast zur erwarteten Rosso-Corsa-Standardfarbe. Für Sammler, die den F40 als zentrales Stück ihrer 1980er-Jahre-Supersportwagen-Sammlung führen, ist diese seltenere Farboption eine sinnvolle Ergänzung neben klassischeren Ausführungen desselben Fahrzeugs. Der Maßstab 1:18 gibt der flachen, kantigen Keilform genug Raum, damit die charakteristische Silhouette aus jedem Blickwinkel erkennbar bleibt, ein Vorteil, den kleinere Maßstäbe bei diesem besonders flachen Supercar kaum bieten können.

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