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Ferrari 365 GTB4 Competizione #71 24 Hours of Le Mans 1974 Kyosho 1:18

Ferrari 365 GTB4 Competizione #71 24 Hours of Le Mans 1974 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08164A
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ferrari 365 GTB4 Competizione #71 24 Hours of Le Mans 1974 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Dieses 1:18 Diecast-Modell von Kyosho zeigt den Ferrari 365 GTB4 Daytona Competizione in der Startnummer 71 bei den 24 Stunden von Le Mans 1974. Der Daytona vertrat Ferraris letzten Frontmotor-GT im Langstreckensport, als jüngere Porsche-Modelle die GT-Klasse zunehmend dominierten. Ein Rennmodell für Sammler mit Fokus auf Ferraris Le-Mans-Geschichte.

Der 365 GTB4, besser bekannt als Daytona, war Ferraris letzter großer Frontmotor-Sportwagen, bevor der Mittelmotor die Rennstrecke übernahm, und seine Competizione-Version kämpfte noch weit in die 1970er-Jahre in der GT-Klasse mit.

Kyoshos Diecast-Interpretation des Le-Mans-Daytona

Kyosho gehörte in den 1990er- und 2000er-Jahren zu den anerkannten Namen für detaillierte 1:18 Diecast-Ferraris, mit einem Ruf für saubere Proportionen und sorgfältig aufgetragene Renn-Dekore. Bei diesem Daytona zeigt sich das in der Umsetzung der Startnummer 71 und der Sponsoren-Grafik, die exakt auf der gewölbten Karosserie sitzt statt schief über die Rundungen zu laufen. Der Zink-Druckguss-Körper bringt das erwartete Gewicht mit, das Diecast-Modelle von Resin-Ausführungen unterscheidet, und die öffnenden Elemente, typisch für diese Bauweise, erlauben einen Blick auf die vereinfachte Cockpit-Nachbildung. Im direkten Vergleich mit reinen Straßenversionen des 365 GTB4 wirkt diese Competizione-Ausführung durch die zusätzlichen Lufteinlässe und den Heckflügel deutlich aggressiver, ein Unterschied, den die Formgebung des Modells klar wiedergibt.

Der Daytona Competizione im Langstreckensport der 1970er

Als Ferrari den 365 GTB4 als Straßenwagen vorstellte, war ein Renneinsatz nicht Teil des ursprünglichen Plans, doch private Teams wie NART erkannten das Potenzial des kraftvollen V12-Frontmotors für den GT-Langstreckensport. Competizione-Ausführungen erhielten verbreiterte Kotflügel, größere Bremsen und ein reduziertes Innenleben, um gegen die aufkommende Porsche-Konkurrenz zu bestehen, die zunehmend auf leichtere, mittelmotorige Konzepte setzte. Bis Mitte der 1970er-Jahre traten Daytona-Competizione-Fahrzeuge weiterhin bei den 24 Stunden von Le Mans an, in einer GT-Klasse, die längst nicht mehr an der Spitze des Gesamtfeldes mitfuhr, aber weiterhin eine anspruchsvolle Bühne für Zuverlässigkeit und Fahrkönnen bot.

Der Daytona in einer Sammlung historischer Le-Mans-GTs

Neben anderen historischen GT-Rennmodellen der 1970er zeigt der Daytona Competizione den Übergang einer Ära: die letzte Generation klassischer Frontmotor-GTs, die sich gegen leichtere, kompaktere Konkurrenten behaupten musste. Die kräftige Rennlackierung mit Startnummer 71 sorgt für einen klaren visuellen Ankerpunkt im Regal, deutlich unterscheidbar von den ruhigeren Farbtönen ziviler Straßenversionen des gleichen Modells. Für Sammler, die eine Vitrine rund um Ferraris Le-Mans-Geschichte aufbauen, liefert dieses Kyosho-Modell einen soliden Ausgangspunkt zwischen den frühen Erfolgen der Marke bei der Sarthe und den späteren Mittelmotor-Prototypen, die das Rennfeld ab den späten 1970ern übernahmen.

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