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Ferrari 365 GTB/4 Daytona Gelb Kyosho 1:18

Ferrari 365 GTB/4 Daytona Gelb Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 219,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08162Y
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ferrari 365 GTB/4 Daytona Gelb Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Modell des Ferrari 365 GTB/4 Daytona zeigt den V12-Berlinetta-Klassiker aus dem Baujahr 1971 in Gelb als Diecast mit öffnenden Türen und detailliertem Motorraum. Der Spitzname Daytona erinnert an Ferraris Dreifachsieg bei den 24 Stunden von Daytona 1967. Ein Sammlerstück für Liebhaber klassischer Frontmotor-Ferraris.

Der 365 GTB/4 markiert das Ende einer Ära, den letzten großen Frontmotor-Zwölfzylinder von Ferrari, bevor der Berlinetta Boxer mit Mittelmotor-Layout die Modellpalette neu ausrichtete. Kyosho fängt diese lange, keilförmige Silhouette von Pininfarina im Maßstab 1:18 ein, hier in einem kräftigen Gelb, das die Klarheit der Linienführung besonders gut zeigt.

Kyoshos Diecast-Interpretation des Ferrari 365 GTB/4 Daytona

Karosserielinien und gelbe Lackierung

Die lange Motorhaube und die charakteristischen Klappscheinwerfer hinter einer durchgehenden Glasabdeckung, ein Designmerkmal, das den Daytona optisch von seinen Vorgängern abhebt, sind im Zink-Druckguss sauber nachgebildet. Die gelbe Lackierung liegt gleichmäßig über den langen, geschwungenen Flächen der Karosserie, die scharfe Sicke entlang der Flanke ist klar herausgearbeitet und wirft unter direktem Vitrinenlicht einen sauberen Schattenwurf.

Motorraum und Innenraumdetails

Die Motorhaube lässt sich öffnen und gibt den Blick auf den nachgebildeten Zwölfzylinder frei, dessen Ansaugtrakt und Nebenaggregate erkennbar angedeutet sind, während das Cockpit mit den charakteristischen Rundinstrumenten und dem Holzlenkrad der frühen Siebzigerjahre nachgebildet ist.

Diecast versus Resin bei klassischen Ferrari-Berlinettas

Für kurvenreiche Klassiker wie den Daytona bieten versiegelte Resin-Ausführungen oft noch schärfere Spaltmaße entlang der langen Fensterlinie, weil dort keine beweglichen Scharniere berücksichtigt werden müssen. Kyoshos Zink-Druckguss gleicht das durch die öffnende Motorhaube und den zugänglicheren Preis aus, ein Kompromiss, der besonders für Sammler attraktiv ist, die mehrere Ferrari-Generationen nebeneinander mit beweglichen Details aufbauen möchten.

Vom Rennsport-Namen zum Straßensportwagen

Der Ursprung des Namens Daytona

Offiziell trug das Fahrzeug lediglich die Bezeichnung 365 GTB/4, der Name Daytona etablierte sich erst im Sprachgebrauch von Presse und Enthusiasten, als Erinnerung an Ferraris Dreifachsieg bei den 24 Stunden von Daytona 1967, den die Prototypen 330 P3/P4 einfuhren. Der Name blieb bis heute hängen, obwohl er ursprünglich einem anderen Fahrzeugtyp galt.

Der letzte große Frontmotor-Zwölfzylinder

Pininfarina zeichnete die Karosserie, Carrozzeria Scaglietti fertigte sie, und unter der langen Haube arbeitete ein Vierliter-Zwölfzylinder mit vier Nockenwellen, der dem Daytona zu seiner Zeit zu den höchsten Höchstgeschwindigkeiten unter Serienfahrzeugen verhalf. Mit dem bald darauf folgenden Berlinetta Boxer verabschiedete sich Ferrari von diesem Frontmotor-Konzept bei seinen Topmodellen.

Der Daytona als Bindeglied zwischen Epochen

In einer Sammlung, die die Entwicklung der Ferrari-Zwölfzylinder-Modelle nachzeichnet, markiert der Daytona den Übergang von klassischer Frontmotor-Bauweise zum Mittelmotor-Zeitalter, das mit dem Berlinetta Boxer und späteren Modellen wie dem F40 fortgesetzt wurde. Die kräftige Gelblackierung setzt neben den häufigeren roten Ausführungen einen willkommenen Farbakzent. Bei rund 24 Zentimetern Länge benötigt das Modell etwas mehr Regaltiefe als kompaktere Sportwagen. Direktes Sonnenlicht sollte auch bei dieser kräftigen Lackierung vermieden werden, da UV-Einstrahlung Lacktöne über Jahre hinweg verändern kann.

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