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Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt NART 24 Hours of Le Mans Winner 1965 Hot Wheels 1:18

Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt NART 24 Hours of Le Mans Winner 1965 Hot Wheels 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Hot Wheels
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
25729
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt NART 24 Hours of Le Mans Winner 1965 Hot Wheels 1:18 im Detail

TL;DR: Hot Wheels bildet den Ferrari 250 LM #21 als 1:18 Diecast-Modell nach, mit dem Masten Gregory und Jochen Rindt 1965 für das NART-Team die 24 Stunden von Le Mans gewannen. Solide Zinkdruckguss-Bauweise, präzise Renn-Lackierung, mittleres bis oberes Preissegment für historische Ferrari-Motorsport-Sammlungen.

Le Mans 1965 gilt vielen als Übergangsjahr, denn der 250 LM war eigentlich bereits nicht mehr die neueste Ferrari-Rennwaffe, gewann das Rennen aber trotzdem gegen die vermeintlich moderneren Ford-Prototypen.

Die NART-Renn-Lackierung von 1965

Die klassische Rosso-Corsa-Lackierung mit den NART-typischen blauen und weißen Streifen ist eines der bekanntesten Renndekore der 1960er, und Hot Wheels hält die Startnummer 21 sowie die Streifenverläufe saubere und ohne Verwaschungen nach. Die geschwungene Prototypen-Karosserie des 250 LM, mit ihrer für die Ära typisch niedrigen Silhouette, ist im Modell erkennbar umgesetzt, das Zinkdruckguss-Gewicht liefert eine solide Basis in der Hand. Hot Wheels betrieb in den späten 1990ern und 2000ern eine eigenständige 1:18-Premiumlinie mit Lizenzmodellen wie diesem, deutlich oberhalb der bekannten Kleinserien-Spielzeugautos der Marke positioniert.

Ein später Sieg für ein älteres Konzept

Der Le-Mans-Sieg 1965 wird oft als einer der letzten großen Erfolge klassischer Ferrari-Prototypenbauweise vor dem Aufkommen neuer Konzepte beschrieben, was dem 250 LM eine gewisse Symbolik verleiht. Für eine Ferrari-Motorsport-Vitrine ist dieses Modell damit weniger ein beliebiger Rennwagen als ein Schlusspunkt einer Ära, gut aufgehoben neben späteren Ferrari-Rennmodellen aus den folgenden Jahrzehnten.

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