10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Ferrari 250 GTO #22 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18

Ferrari 250 GTO #22 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 284,00 
Ausverkauft

Dieses Modell ist aktuell vergriffen. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse — wir melden uns, sobald wieder Exemplare verfügbar sind.

Mehr Ferrari Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08432B
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 250 GTO #22 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyosho bildet den Ferrari 250 GTO mit der Startnummer 22 von den 24 Stunden von Le Mans 1962 im Maßstab 1:18 nach, als zweite von mehreren GTO-Startnummern, die Ferrari in diesem Rennen gleichzeitig einsetzte. Nur 36 Exemplare des Modells wurden gebaut. Ein Diecast-Sammelmodell, das sich mit der Startnummer 19 zu einem Le-Mans-Paar ergänzt.

Wo die Startnummer 19 den Auftakt der GTO-Erfolgsserie markiert, steht die Startnummer 22 für Ferraris Strategie, mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ins Rennen zu schicken. Kyosho bildet auch diese Ausführung im Maßstab 1:18 nach, mit eigener Lackierung und eigenem Sponsorenfeld.

Kyoshos zweite Ferrari-250-GTO-Ausführung aus Le Mans 1962

Eigenständige Lackdetails gegenüber Startnummer 19

Auch wenn beide Fahrzeuge beim selben Rennen an den Start gingen, unterscheidet sich die Lackierung der Startnummer 22 in der Platzierung der Sponsorenfelder und in kleinen Details der Ziffernschablone von der Startnummer 19. Kyosho setzt diese Unterschiede sauber um, mit klaren Kanten an den Decals und ohne Farbüberlauf an den Rändern. Für Sammler, die beide Ausführungen nebeneinander aufstellen, wird der Unterschied erst beim direkten Vergleich der Karosserieflächen wirklich sichtbar.

Interieur und Öffnungsfunktionen

Motorhaube und Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf den V12-Motor sowie den schlichten Rennkabineninnenraum frei, identisch in der Grundkonstruktion zur Startnummer 19. Überrollbügel und Rennsitze sind als separate Teile gefertigt, ein Merkmal, das beide Ausführungen von einfacheren Diecast-Modellen desselben Preissegments abhebt. Diese gemeinsame technische Basis erlaubt es, den Fokus beim Sammeln ganz auf die individuellen Lackdetails der jeweiligen Startnummer zu legen.

Ferraris Mehrwagen-Strategie bei Le Mans 1962

Warum mehrere GTOs gleichzeitig starteten

Ferrari setzte bei Le Mans 1962 mehrere 250 GTO gleichzeitig ein, um die Erfolgschancen über die gesamte 24-Stunden-Distanz zu verteilen und Ausfälle einzelner Fahrzeuge abzufedern. Diese Strategie, mehrere Werks- und Kundenteams parallel einzusetzen, war in der frühen Sportwagenszene verbreitet und erklärt, warum von diesem einen Rennen mehrere unterschiedlich lackierte GTO-Startnummern überliefert sind. Für Modellsammler bedeutet das eine Auswahl an Startnummern aus demselben historischen Moment.

Die Seltenheit des 250 GTO als Sammelobjekt

Von 1962 bis 1964 entstanden insgesamt nur 36 Exemplare des 250 GTO, entwickelt von Giotto Bizzarrini und karossiert von Carrozzeria Scaglietti in Handarbeit. Diese Seltenheit macht Originale des 250 GTO zu einigen der teuersten Sammlerautos der Welt und verleiht auch dem Diecast-Modell eine erzählerische Tiefe, die weit über die reine Nachbildung einer Karosserieform hinausgeht. Jede Startnummer erzählt einen eigenen Ausschnitt derselben knappen Bauserie.

Ein Paar für die Vitrine: Startnummer 19 und 22

Im Maßstab 1:18 misst der 250 GTO rund 22 Zentimeter, sodass zwei Ausführungen nebeneinander in einer Standardvitrine genügend Raum für den direkten Vergleich der Lackdetails bieten. Wer beide Startnummern desselben Rennens sammelt, kann so die kleinen Unterschiede in Sponsorenfeldern und Ziffernschablonen studieren, ohne auf historische Fotografien zurückgreifen zu müssen. Gegenüber dem kleineren Maßstab 1:43 erlaubt 1:18 diesen Detailvergleich aus nächster Nähe. Direkte Sonneneinstrahlung sollte bei beiden Modellen vermieden werden, um die Rotlackierung über Jahre vor Ausbleichen zu schützen.

Zwei Startnummern, eine Renngeschichte

Für Sammler, die eine Chronologie der 250-GTO-Renngeschichte aufbauen, ergänzt die Startnummer 22 die bereits vorhandene Startnummer 19 zu einem stimmigen Paar aus demselben Rennen. Kyoshos Diecast-Ausführung liegt preislich deutlich unter handgefertigten Resin-Modellen desselben Sujets, bietet dafür aber funktionierende Türen und Motorhaube. Wer mehrere Le-Mans-Startnummern desselben Jahres nebeneinander sammelt, findet in dieser Ausführung einen naheliegenden Baustein für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf Ferraris früher Rennsporterfolgen.

0