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BMW M Hybrid V8 LMDh #20 V. Rossi Bahrain Test 2024 Minichamps 1:18

BMW M Hybrid V8 LMDh #20 V. Rossi Bahrain Test 2024 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
155242046
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW M Hybrid V8 LMDh #20 V. Rossi Bahrain Test 2024 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps zeigt den BMW M Hybrid V8 LMDh in der Testkonfiguration von Bahrain 2024, Startnummer 20, mit Valentino Rossi. Der 1:18 Diecast-Prototyp trägt die typische Testlackierung, verarbeitet als geschlossener Körper mit präzisen Aero-Kanten und scharfem Sponsoren-Druck.

Bevor ein Prototyp seine Rennlackierung trägt, durchläuft er Wochen der Testfahrten, meist unter neutraler Optik. Genau diese Übergangsphase hält Minichamps mit diesem Modell fest.

BMWs Rückkehr in die Langstrecken-Topklasse

Das LMDh-Reglement als Rahmen

Der M Hybrid V8 entstand nach dem LMDh-Reglement, das Hybridantrieb, ein standardisiertes Chassis und markenspezifische Karosserie kombiniert. Für BMW bedeutete das die erste werksseitige Rückkehr in die Langstrecken-Topklasse seit Jahren, mit einem V8-Biturbo, der über ein Hybridsystem unterstützt wird. Bahrain zählt zu den klassischen Testorten für Langstreckenprogramme, weil die Strecke lange Geraden mit technischen Kurvenkombinationen verbindet.

Prominente Testfahrer als Werksbotschafter

Startnummer 20 und der Name Valentino Rossi auf der Karosserie markieren die Verbindung zu BMWs Motorsportprogramm, in dem der ehemalige MotoGP-Weltmeister seit Jahren als GT-Fahrer aktiv ist. Testfahrten wie diese in Bahrain dienen der Abstimmung von Reifen, Aerodynamik und Hybridsystem, lange bevor die Saisonlackierung feststeht.

Geschlossener Aufbau für eine komplexe Aero-Form

Minichamps fertigt diesen Prototyp als Diecast-Modell mit geschlossenem Karosseriekörper, ohne öffnende Klappen. Bei einem LMDh-Fahrzeug mit seinen tiefen Diffusoren, Lufteinlässen und Frontsplittern ist das kein Nachteil, sondern folgerichtig: die Aerodynamik lebt von durchgehenden Flächen, und ein fester Körper erlaubt es, jede Kante ohne Scharnierabsatz nachzubilden. Der Zink-Druckguss bringt dem Modell ein Gewicht, das die massive Erscheinung eines echten Langstreckenprototypen unterstreicht, während die Lackierung unter direktem Licht die matten und glänzenden Flächenkontraste der Testfolierung zeigt.

Testlackierung als eigenes Sammelgebiet

Testfahrzeuge tragen selten die vollständige Sponsoren-Ausstattung eines Rennwochenendes, was ihre Lackierung reduzierter, oft mit auffälligen Warnfarben oder Nummernfeldern gestaltet. Für Sammler, die die Entwicklung eines Programms von der ersten Testfahrt bis zum Renneinsatz verfolgen, bildet ein solches Testmodell den Ausgangspunkt einer Chronologie, die sich mit späteren Rennversionen desselben Fahrzeugs ergänzen lässt.

Größe und Platz in der Prototypen-Vitrine

Im Maßstab 1:18 erreicht ein LMDh-Prototyp durch seine breite, gestreckte Karosserie eine Länge von etwa 24 bis 25 Zentimetern, wodurch er neben klassischen GT- und Formel-Modellen ein eigenes, bulliges Profil im Regal behält. Wer eine Sammlung moderner Langstreckenprototypen aufbaut, sollte den M Hybrid V8 als vergleichsweise neues, aber bereits gut dokumentiertes Kapitel einordnen, dessen Testphase-Modelle in kleineren Stückzahlen erscheinen als die späteren Renn-Farbschemata und dadurch für Vervollständiger besonders interessant sind.

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