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Ferrari 250 Testa Rossa #22 P. Hill / O. Gendebien 24 Hours of Le Mans 1958 Hot Wheels 1:18

Ferrari 250 Testa Rossa #22 P. Hill / O. Gendebien 24 Hours of Le Mans 1958 Hot Wheels 1:18
Aktueller Preis: 85,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Hot Wheels
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
29755
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ferrari 250 Testa Rossa #22 P. Hill / O. Gendebien 24 Hours of Le Mans 1958 Hot Wheels 1:18 im Detail

TL;DR: Diese Hot Wheels Diecast-Nachbildung zeigt den Ferrari 250 Testa Rossa #22 im Maßstab 1:18, das Fahrzeug des Le-Mans-Siegerduos Phil Hill und Olivier Gendebien von 1958. Zinkdruckguss-Bauweise und entry-level Preisniveau machen dieses Modell zu einem zugänglichen Einstieg in die Sammlung historischer Ferrari-Rennwagen der 1950er-Jahre.

Le Mans 1958 gehört zu den prägenden Kapiteln der Ferrari-Rennhistorie, und Phil Hill sowie Olivier Gendebien schrieben dort mit dem 250 Testa Rossa Geschichte, ein Erfolg, der das Fahrerduo später erneut zum Le-Mans-Sieg führte.

Hot Wheels' Zugang zum historischen Ferrari-Renner

Hot Wheels positioniert sich im Diecast-Segment eher am Einstieg als am oberen Ende des Marktes, und das prägt auch diesen 250 Testa Rossa. Das Zinkdruckguss-Chassis liegt spürbar schwer in der Hand, ein Signal für solide Materialbasis auch bei zugänglichem Preis. Die rote Rennlackierung mit der Startnummer 22 folgt der Optik des Originals, wirkt im direkten Licht aber flacher als bei handlackierten Resin-Sammlerstücken der oberen Preisklassen, die dasselbe Fahrzeug oft als versiegeltes Studiomodell mit schärferen Linien anbieten. Türen und Motorhaube öffnen bei dieser Preisklasse häufig, wobei die Scharniere einfacher konstruiert sind und etwas mehr Spiel zeigen als bei Premium-Diecast. Bei rund 24 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 behauptet sich der offene Barchetta-Körper klar erkennbar im Regal, die runde 1950er-Silhouette bleibt unverkennbar. Wer maximale Detailtreue sucht, greift eher zu Resin-Studiomodellen, wer ein ehrliches Einstiegsmodell mit klarer Rennhistorie sucht, ist hier richtig.

Der 250 Testa Rossa in der Le-Mans-Chronik

Der 250 Testa Rossa zählt zu den bedeutendsten Sportwagen der Nachkriegszeit, gebaut, um Ferraris Le-Mans-Ambitionen zu erfüllen. Hill und Gendebien fuhren 1958 zum Gesamtsieg und legten damit den Grundstein für eine Partnerschaft, die später weitere Le-Mans-Erfolge für Ferrari einfuhr. Für Sammler historischer GT- und Sportwagen-Renner markiert dieses Fahrzeug einen zentralen Punkt jeder Ferrari-Rennchronologie, neben späteren Modellen wie dem 250 GTO oder dem 365 GTB/4 Competizione. In der Vitrine wirkt der offene Barchetta-Körper neben geschlossenen Coupé-Rennern der gleichen Ära besonders kontrastreich, ein Hinweis auf den schnellen Wandel im Sportwagenbau jener Jahre. Wer die Sammlung nach Jahrzehnten ordnet, findet im 250 Testa Rossa den passenden Ausgangspunkt für die 1950er-Riege, bevor Ferraris Rennwagen ab den 1960er-Jahren zunehmend geschlossene Karosserien bevorzugten. Als Einstiegsmodell liefert dieser Hot Wheels Ferrari die historische Substanz zu einem Preis, der den Aufbau einer breiten Ferrari-Rennwagen-Sammlung überhaupt erst realistisch macht.

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