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Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18

Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 351,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08422R
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyosho reproduziert den Ferrari Testarossa als 1:18 Diecast-Modellauto in Rot, Baujahr 1990. Zink-Druckguss mit öffnenden Türen, seitliche Kühlschlitze und Flach-Zwölfzylinder-Optik originalgetreu nachgebildet. Ein Sammlerstück für Liebhaber des breitesten Supersportwagens seiner Ära, der die 1980er-Popkultur bis heute mitprägt.

Der Testarossa war bei seiner Vorstellung 1984 einer der breitesten Serien-Sportwagen überhaupt, eine Folge der seitlichen Kühlschlitze, die den Flach-Zwölfzylinder im Heck kühlten und der Karosserie ihre unverwechselbare Silhouette gaben. Über das Fernsehen der 1980er wurde er zu einem Symbol des Jahrzehnts.

Der Ferrari Testarossa und seine seitlichen Kühlschlitze

Flach-Zwölfzylinder und die Breite der Karosserie

Die seitlichen Kühlschlitze, im englischen Sprachraum wegen ihrer Optik oft als „cheese grater" bezeichnet, leiteten Kühlluft zu den Radiatoren, die beim Testarossa im Heck statt vorne platziert waren, um Platz für einen größeren Kofferraum vorne zu schaffen. Der Flach-Zwölfzylinder dahinter, eine Bauform, die Ferrari seit den 1970er Jahren in mehreren Modellen einsetzte, lieferte eine tiefe Schwerpunktlage und einen charakteristischen Klang, der den Testarossa akustisch von anderen Zwölfzylinder-Ferraris seiner Zeit unterschied.

Kulturelles Erbe der 1980er Jahre

Durch seine Präsenz in Fernsehserien wie Miami Vice wurde der Testarossa in den 1980er Jahren zu einem der bekanntesten Sportwagen außerhalb der reinen Automobilwelt, ein Status, den nur wenige Supersportwagen dieser Dekade erreichten. Diese Sichtbarkeit in den Massenmedien unterscheidet den Testarossa von vielen technisch ebenbürtigen, aber medial weniger präsenten Konkurrenten seiner Zeit. Diese Popkultur-Präsenz erklärt, warum der Testarossa bis heute auch bei Sammlern gefragt ist, die nicht primär aus dem klassischen Motorsport-Umfeld kommen.

Zink-Druckguss-Fertigung im Maßstab 1:18

Öffnende Türen und Motorraumdetails

Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf ein für Ferrari der späten 1980er typisches Cockpit frei, mit hochgezogener Mittelkonsole und den charakteristischen runden Lüftungsdüsen. Der Motorraum unter der Heckklappe zeigt eine vereinfachte, aber klar erkennbare Nachbildung des Flach-Zwölfzylinders, der bei diesem Fahrzeug optisch mindestens so wichtig ist wie technisch.

Rote Lackierung und Verarbeitung bei Kyosho

Die rote Lackierung liegt gleichmäßig über die komplexen Flächen der Kühlschlitze, ein Bereich, der bei Diecast-Modellen dieser Preisklasse leicht zu Unregelmäßigkeiten in den Vertiefungen führen kann. Kyosho hält die Kanten der Lüftungsschlitze sauber und vermeidet Farbansammlungen in den Rillen. Insgesamt positioniert sich diese Ausführung im mittleren bis gehobenen Diecast-Segment, mit solider Verarbeitung, aber ohne die Lacktiefe streng limitierter Resin-Editionen.

Testarossa im Vergleich zu anderen Ferrari-Supersportwagen

Innerhalb der Ferrari-Modellgeschichte steht der Testarossa zwischen kompakteren Achtzylinder-Modellen und noch extremeren Zwölfzylinder-Ikonen wie dem F40, der wenige Jahre später erschien. Wo der F40 auf Leichtbau und reine Fahrleistung ausgelegt war, verfolgte der Testarossa einen komfortableren Ansatz mit mehr Platz im Innenraum und einer weniger radikalen Aerodynamik, was ihn zu einem alltagstauglicheren, aber nicht weniger auffälligen Supersportwagen machte. Für eine Sammlung, die Ferraris der 1980er und frühen 1990er Jahre nebeneinanderstellt, markiert der Testarossa damit einen eigenen Charakter innerhalb der Zwölfzylinder-Linie. Im Maßstab 1:18 kommt die Breite der Karosserie, ein zentrales Merkmal des Fahrzeugs, deutlich stärker zur Geltung als in kleineren Maßstäben wie 1:43, wo die Proportionen weniger extrem wirken.

Platz in einer Ferrari-Sammlung der 1980er/1990er

In einer Ferrari-Sammlung setzt der Testarossa einen breiten, optisch dominanten Kontrapunkt neben kompakteren Modellen derselben Marke und Ära. Bei rund 24 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 benötigt das Modell durch seine Breite etwas mehr Regaltiefe als schmalere Sportwagen, was bei der Planung einer Vitrine berücksichtigt werden sollte. Für Sammler, die sowohl die technische als auch die popkulturelle Seite der 1980er Jahre abbilden möchten, bleibt dieses Modell ein naheliegender Ausgangspunkt. Wer zusätzlich auf Innenraumdetails achtet, findet bei Kyoshos Testarossa eine Ausführung, die den Alltags-Charakter des Fahrzeugs gegenüber reinen Rennsport-Interpretationen betont.

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