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Ferrari F40 Perlweiß Kyosho 1:18

Ferrari F40 Perlweiß Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 399,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08416PW-G
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ferrari F40 Perlweiß Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Der Kyosho Ferrari F40 im Maßstab 1:18 zeigt den 1987 vorgestellten Supersportwagen in der seltenen Perlweiß-Lackierung als Diecast-Modell. Der F40 war der letzte von Enzo Ferrari persönlich freigegebene Ferrari und gilt mit seinem Twin-Turbo-V8 als Meilenstein der Supersportwagen-Geschichte der 1980er Jahre.

Rot ist die Farbe, die man beim F40 sofort erwartet, umso auffälliger wirkt diese perlweiße Ausführung neben klassischen roten Exemplaren. Kyosho reproduziert die kantige, keilförmige Silhouette des letzten von Enzo Ferrari abgesegneten Modells mit sichtbarer Sorgfalt.

Der F40 als letzter Ferrari unter Enzos Aufsicht

Twin-Turbo-V8 und kompromisslose Leichtbauweise

Ferrari stellte den F40 1987 vor, konzipiert als reduzierter, konsequent auf Fahrleistung ausgelegter Supersportwagen ohne Servolenkung, ohne ABS und mit minimaler Geräuschdämmung im Innenraum. Der zweifach turboaufgeladene V8 leistete für damalige Verhältnisse außergewöhnliche Kraft und machte den F40 zu einem der schnellsten Straßenfahrzeuge seiner Epoche. Die Karosserie kombinierte Composite-Werkstoffe mit klassischem Stahlblech, eine Bauweise, die dem Wagen ein für Supersportwagen der 1980er Jahre ungewöhnlich geringes Gewicht verschaffte. Für Sammler, die sich mit der technischen Radikalität des F40 beschäftigen, liegt gerade in diesem Verzicht auf Komfort der Grund, warum das Fahrzeug bis heute als eines der ehrlichsten Supersportwagen seiner Generation gilt.

Bedeutung im Anniversary-Jahr der Marke

Der F40 markierte das 40-jährige Bestehen von Ferrari und war das letzte Modell, das Enzo Ferrari vor seinem Tod 1988 noch persönlich freigab. Diese Verbindung zwischen dem Gründer und einem der radikalsten Fahrzeuge der Markengeschichte verleiht dem F40 einen besonderen Status, der ihn von anderen Supersportwagen seiner Zeit abhebt und bis heute die Nachfrage nach gut erhaltenen Modellen antreibt. Diese historische Verbindung macht den F40 für viele Sammler zu einem emotionaleren Kauf als rein technische Kennzahlen es vermuten lassen.

Kyoshos Ferrari F40 in Perlweiß

Lackqualität und Karosserielinien

Während der F40 überwiegend in Rosso Corsa in Erinnerung bleibt, zeigt diese Kyosho-Ausführung die kantige Keilform in Perlweiß, eine Lackierung, die die scharfen Kanten der Karosserie und den markanten Heckflügel in anderem Licht erscheinen lässt als die geläufige rote Variante. Der Perlglanzeffekt verändert sich je nach Lichteinfall in der Vitrine leicht, ein Detail, das bei direkter Beleuchtung besonders gut zur Geltung kommt. Wer das Modell neben einer roten Ausführung platziert, erkennt sofort, wie stark die Lackfarbe die Wahrnehmung der ohnehin kantigen Karosserieform verändert.

Materialverarbeitung im Maßstab 1:18

Das Zinkdruckguss-Gehäuse liegt spürbar schwer in der Hand, und die Lufteinlässe an den Seitenschwellern sowie der freistehende Heckflügel sind mit feinen Kanten nachgebildet. Die Passgenauigkeit an den Fronthaubenkanten und den seitlichen Lufteinlässen entspricht dem mittleren bis gehobenen Preissegment, in dem Kyosho seine Ferrari-Modelle traditionell positioniert. Im Vergleich zu Resin-Sondereditionen desselben Fahrzeugs verzichtet diese Diecast-Ausführung zwar auf letzte Detailschärfe an den Lufteinlässen, bietet dafür aber öffnende Elemente, die den Innenraum sichtbar machen.

Ein Kontrastpunkt in der Ferrari-Vitrine

Neben mehreren roten F40-Modellen wirkt diese weiße Ausführung als bewusster Kontrastpunkt und lenkt den Blick auf Details, die in Rosso Corsa leichter untergehen, etwa die Lufteinlässe und die Fugenverläufe der Motorhaube. Bei rund 21 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 fügt sich das Modell problemlos in eine bestehende Ferrari-Reihe ein. Für die Präsentation empfiehlt sich indirektes Licht, da starke Sonneneinstrahlung den feinen Perlglanzeffekt der weißen Lackierung über die Zeit abschwächen kann. Für Sammler, die neben der klassischen roten Ausführung auch seltenere Farbvarianten suchen, ist dieser perlweiße F40 eine lohnende Ergänzung.

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