10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Ferrari 250 GTO #19 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18

Ferrari 250 GTO #19 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 343,00 
Ausverkauft

Dieses Modell ist aktuell vergriffen. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse — wir melden uns, sobald wieder Exemplare verfügbar sind.

Mehr Ferrari Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08438A
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 250 GTO #19 24 Hours of Le Mans 1962 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyosho bildet den Ferrari 250 GTO mit der Startnummer 19 von den 24 Stunden von Le Mans 1962 im Maßstab 1:18 nach, aus der ersten Wettbewerbssaison des GTO-Modells. Nur 36 Exemplare wurden zwischen 1962 und 1964 gebaut. Ein Diecast-Sammlermodell für Liebhaber der frühen Ferrari-Rennsportgeschichte.

1962 debütierte der Ferrari 250 GTO bei den 24 Stunden von Le Mans und markierte den Beginn einer der erfolgreichsten Renngeschichten des Herstellers. Kyosho widmet der Startnummer 19 aus dieser ersten Saison ein eigenes Diecast-Modell im Maßstab 1:18.

Kyoshos Ferrari 250 GTO 1:18 aus Le Mans 1962

Rennlackierung und Decal-Präzision

Die Karosserie trägt die durchgehende Rennlackierung in Rot mit der Startnummer 19 auf weißem Kreisfeld an der Fahrertür, wie sie 1962 in Le Mans üblich war. Kyosho druckt die Ziffern und Sponsorenfelder mit klaren Kanten, ohne das Verlaufen an den Rändern, das bei einfacheren Nachbildungen häufig zu beobachten ist. Die Platzierung der Startnummer folgt zeitgenössischen Fotografien des Fahrzeugs, ein Detail, das Sammlern beim Vergleich mit anderen GTO-Startnummern desselben Rennens sofort auffällt.

Öffnungsfunktionen am Diecast-Modell

Motorhaube und Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf den V12-Motor sowie auf den schlichten Rennkabineninnenraum frei. Überrollbügel, freigelegtes Armaturenbrett und Rennsitze sind als separate Teile gefertigt statt grob angedeuteter Formen, ein Merkmal, das diese Ausführung von einfacheren Diecast-Modellen desselben Preissegments abhebt. Diese Öffnungsfunktionen sind genau das, was ein Zamak-Diecast-Modell gegenüber einem versiegelten Resin-Modell an zusätzlicher Interaktion bietet.

Der 250 GTO in seiner ersten Wettbewerbssaison

Bizzarrinis Technik und Scagliettis Karosserie

Giotto Bizzarrini entwickelte das Fahrgestell und den V12-Antrieb des 250 GTO, während Carrozzeria Scaglietti die aerodynamisch geformte Karosserie in Handarbeit fertigte. Von diesem Modell entstanden zwischen 1962 und 1964 insgesamt nur 36 Exemplare, was den 250 GTO zu einem der seltensten Ferrari-Rennwagen überhaupt macht. Diese Kombination aus technischer Entwicklung und handgefertigter Karosserie erklärt, warum Originale des 250 GTO bis heute zu den teuersten Sammlerautos der Welt zählen.

Le Mans 1962 als Bühne für den GTO

Die 24 Stunden von Le Mans 1962 gehörten zu den ersten großen Wettbewerbseinsätzen des neu entwickelten 250 GTO und legten den Grundstein für die folgenden Erfolge in der FIA-GT-Meisterschaft der Jahre 1962 bis 1964. Ferrari setzte in diesem Rennen mehrere GTO-Exemplare gleichzeitig ein, jedes mit eigener Startnummer und teils eigenem Team, eine Strategie, die die Erfolgschancen über die gesamte Renndistanz verteilte. Diese frühe Saison bildet den historischen Ausgangspunkt, den Kyosho mit der Startnummer 19 aufgreift.

Maßstab 1:18 und der Vergleich mehrerer Startnummern

Im Maßstab 1:18 misst der 250 GTO rund 22 Zentimeter, groß genug, um die charakteristischen Lufteinlässe an den Kotflügeln und die gestreckte Motorhaube klar erkennbar zu machen. Da Ferrari bei Le Mans 1962 mehrere GTO-Exemplare gleichzeitig einsetzte, lohnt sich für Sammler der direkte Vergleich der Startnummer 19 mit anderen Ausführungen desselben Rennens, etwa der Startnummer 22, um Unterschiede in Sponsorenfeldern und Lackdetails zu erkennen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, um die Rotlackierung über Jahre vor Ausbleichen zu schützen.

Baustein einer GTO-Renngeschichte in der Vitrine

Für Sammler, die eine Chronologie der frühen 250-GTO-Renngeschichte aufbauen, markiert die Startnummer 19 den Auftakt einer Erfolgsserie, die sich über drei Wettbewerbssaisons fortsetzte. Kyoshos Diecast-Ausführung liegt preislich deutlich unter handgefertigten Resin-Modellen desselben Sujets, bietet dafür aber funktionierende Türen und Motorhaube, die bei versiegelten Modellen fehlen. Wer mehrere Le-Mans-Startnummern desselben Jahres nebeneinander sammelt, findet in dieser Ausführung einen soliden Ausgangspunkt für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf Ferraris frühen Rennsporterfolgen.

0