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Ferrari 550 Maranello Chrome Silver Hot Wheels 1:18

Ferrari 550 Maranello Chrome Silver Hot Wheels 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Hot Wheels
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
25740
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ferrari 550 Maranello Chrome Silver Hot Wheels 1:18 im Detail

TL;DR: Hot Wheels bildet den Ferrari 550 Maranello im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell in Chromsilber ab. Der 1996 vorgestellte Zwölfzylinder markierte Ferraris Rückkehr zum Frontmotor-Konzept nach Jahren des Mittelmotor-Testarossa und trägt seinen Namen nach dem Firmensitz der Marke.

Chromsilber ist bei einem Ferrari selten, und genau diese Ungewöhnlichkeit macht dieses Modell zu einem Blickfang, der sich deutlich von den üblichen Rosso-Corsa-Nachbildungen abhebt.

Chrom-Silber als Sonderlackierung im Hot-Wheels-Katalog

Die glänzende Chromsilber-Lackierung dieses 550 Maranello reflektiert Vitrinenlicht deutlich stärker als eine matte oder klassisch rote Ausführung und macht dabei die geschwungene Gürtellinie und die langen Lufteinlässe der Karosserie besonders sichtbar. Für ein Zinkdruckguss-Modell in dieser Preisklasse ist eine gleichmäßige Chromoptik ohne Wolkenbildung keine Selbstverständlichkeit, und ERTLs Konkurrent Hot Wheels löst das hier überzeugend. Das Chassis bringt das erwartete Gewicht eines Grand Tourers dieser Größe mit, während die klare Trennung zwischen Fronthaube, Kotflügeln und Türen die grundlegenden Proportionen des Originals nachvollziehbar macht. Neben klassisch roten Ferrari-Modellen wirkt diese Silberversion wie ein bewusster Kontrastpunkt in der Vitrine.

Der 550 Maranello und die Rückkehr zum Frontmotor

Nach Jahren des Mittelmotor-Testarossa und seiner Nachfolger entschied sich Ferrari 1996 mit dem 550 Maranello bewusst wieder für ein Frontmotor-Konzept, eine Rückkehr zu jener Bauweise, die Klassiker wie den 275 GTB und den Daytona geprägt hatte. Der Name Maranello verweist direkt auf den Firmensitz der Marke und unterstreicht den Anspruch, mit diesem Modell an die große Grand-Tourer-Tradition Ferraris anzuknüpfen. In einer chronologischen Ferrari-Sammlung markiert der 550 damit einen bewussten Bruch mit der Mittelmotor-Philosophie der 1980er und frühen 1990er Jahre.

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