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Opel Rekord D Rot Minichamps 1:43

Opel Rekord D Rot Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
400044004
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Opel Rekord D Rot Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet den Opel Rekord D aus dem Jahr 1975 im Maßstab 1:43 in Rot nach. Die geschlossene Zink-Druckguss-Karosserie zeigt die schlichte Limousinenform, die in den 1970er Jahren zu den meistverkauften Familienautos Deutschlands zählte. Ein bodenständiges Stück für Sammler deutscher Alltagsklassiker.

Nicht jedes Sammlerstück muss durch Rennsiege oder spektakuläre Technik überzeugen. Der Opel Rekord D war in den 1970er Jahren ein Auto für den Alltag von Millionen deutscher Familien, unauffällig, zuverlässig und in roter Lackierung wie dieser ein vertrautes Bild auf deutschen Landstraßen und in jeder Kleinstadt.

Der Rekord D als Gesicht der bürgerlichen Mittelklasse

Der Rekord D löste 1972 den Rekord C ab und blieb bis 1977 im Programm, eine Zeitspanne, in der Opel mit dieser Baureihe konsequent auf die Bedürfnisse der bürgerlichen Mittelklasse zielte: ausreichend Platz für eine Familie, ein überschaubarer Preis und eine Technik, die auf Langlebigkeit statt auf Innovation setzte. Im direkten Wettbewerbsumfeld traf der Rekord D vor allem auf den Ford Taunus, ein Duell, das den westdeutschen Mittelklassemarkt der 1970er Jahre über Jahre prägte.

Anders als die sportlicheren oder technisch anspruchsvolleren Fahrzeuge dieser Ära verdankt der Rekord D seinen Platz in der Automobilgeschichte nicht einem einzelnen Ereignis, sondern seiner schieren Verbreitung: Er gehörte über Jahre zu den meistverkauften Modellen seiner Klasse in Deutschland und prägte damit das Straßenbild einer ganzen Generation. Diese Unaufgeregtheit ist selbst Teil seiner Bedeutung, ein Fahrzeug, das den automobilen Alltag der Bundesrepublik ebenso repräsentiert wie spektakulärere Modelle den Ausnahmezustand des Rennsports.

Für Sammler, die deutsche Automobilgeschichte jenseits der bekannten Ikonen dokumentieren wollen, liefert der Rekord D genau diesen Alltagskontext, den viele Sammlungen sonst auslassen.

Rote Lackierung auf einer schlichten Limousinenform

Rot war in den 1970er Jahren eine der beliebtesten Farben für Mittelklassewagen wie den Rekord D, kräftig genug für Sichtbarkeit im Straßenverkehr, aber ohne die Exklusivität, die man mit Sportwagenfarben verbindet. Auf der Zink-Druckguss-Karosserie liegt der Lack gleichmäßig über den geraden, unaufgeregten Flächen der Limousine, eine Formensprache, die im Vergleich zu stärker gerundeten Karosserien besonders gleichmäßige Lichtreflexe zulässt.

Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel sind Teil des Gussteils ohne bewegliche Elemente. Die schlichte, kantenbetonte Form des Rekord D kommt dieser Bauweise entgegen, da die geraden Übergänge zwischen den Karosserieflächen ohne die Toleranzen auskommen, die ein Scharnier erfordern würde, und die Linienführung dadurch besonders sauber wirkt. Die verchromten Stoßfänger und die schmale Zierleiste entlang der Flanke sind Details, die den Zeitgeist der 1970er Jahre transportieren und bei einem Modell dieser Klasse mit derselben Sorgfalt umgesetzt sind wie bei aufwendigeren Sammlerstücken.

Im Maßstab 1:43 lässt sich der Rekord D unkompliziert neben anderen Alltagsfahrzeugen der Ära aufstellen, von Ford über Volkswagen bis zu weiteren Opel-Modellen, und ergibt so ein Bild des westdeutschen Straßenverkehrs der 1970er Jahre.

Ein Alltagsklassiker für die vollständige Opel-Chronologie

Der Rekord D wird kaum jemanden mit spektakulärer Technik oder Renngeschichte beeindrucken, und genau das ist sein Wert für eine Sammlung, die deutsche Automobilgeschichte ausgewogen abbilden will. Neben Rennfahrzeugen und Sportwagen sorgt ein Modell wie dieses für den Bezug zum tatsächlichen Straßenbild vergangener Jahrzehnte.

In einer nach Marken geordneten Vitrine schließt der Rekord D die Lücke zwischen den bekannteren Opel-Sportmodellen und dem bodenständigen Alltag, für den die Marke über Jahrzehnte stand, ein unauffälliges, aber unverzichtbares Kapitel der eigenen Sammlung.

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