
Opel Omega 3000 Evo Team Irmscher #36 DTM 1991 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Opel
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 14010
- Baujahr
- 1991
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- Tourenwagen-Modelle
- Fahrzeugklasse
- DTM Deutsche Rennautos
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- —
Modellauto Opel Omega 3000 Evo Team Irmscher #36 DTM 1991 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps bildet den Opel Omega 3000 Evolution 500 mit Startnummer 36 von Team Irmscher in der DTM-Saison 1991 ab, Maßstab 1:43. Der Zinkdruckguss zeigt die geschlossene Tourenwagen-Karosserie mit Sponsorendekor der Rennsaison, in der Opel gegen Mercedes und BMW um Meisterschaftspunkte kämpfte.
Die DTM der frühen 1990er-Jahre gilt vielen deutschen Sammlern als goldene Ära des Tourenwagensports, mit Mercedes, BMW und Opel in direkter Werksrivalität. Irmscher entwickelte und betreute den Opel Omega 3000 Evolution 500 als Gegenpol zum Mercedes 190E, und Minichamps hält die Startnummer 36 aus der Saison 1991 im Maßstab 1:43 fest.
Der Opel Omega 3000 Evo 500 in der DTM
Homologation und Irmschers Rolle als Rennsportpartner
Um in der DTM antreten zu können, musste Opel eine homologierte Straßenversion des Omega bauen, den Omega 3000 Evolution 500, mit verbreiterten Kotflügeln, größerem Heckflügel und überarbeitetem Fahrwerk gegenüber der Serienlimousine. Irmscher, seit Jahrzehnten Opels enger Partner für Tuning und Motorsport, übernahm die technische Entwicklung und den Renneinsatz, vergleichbar mit der Rolle, die AMG für Mercedes oder Alpina und Schnitzer für BMW einnahmen. Diese Zusammenarbeit machte den Omega zu einem ernstzunehmenden Gegner in einem Feld, das ansonsten von den etablierten Programmen aus Stuttgart und München dominiert wurde.
Die DTM-Saison 1991 im Rückblick
Die DTM-Saison 1991 war geprägt von intensiven Duellen zwischen Mercedes, BMW und Opel, mit dichten Starterfeldern und mehreren Fahrzeugen pro Marke und Team. Der Omega 3000 Evo 500 mit seinem V6-Saugmotor musste sich gegen die etablierten Konzepte von Mercedes und BMW behaupten, in einer Meisterschaft, die zu den technisch anspruchsvollsten Tourenwagenserien Europas zählte. Für Sammler steht die Startnummer 36 für ein Fahrzeug, das trotz kürzerer Motorsport-Tradition der Marke auf Augenhöhe mit den etablierten Werksteams antrat.
Minichamps' Zinkdruckguss-Ausführung
Geschlossene Tourenwagen-Karosserie
Wie bei DTM-Modellen dieser Preisklasse üblich, ist die Karosserie geschlossen ausgeführt, ohne bewegliche Türen oder Haube. Das erlaubt gleichmäßige, feine Spaltmaße entlang der verbreiterten Kotflügel und des markanten Heckflügels, zentrale Erkennungsmerkmale der Evolution-500-Karosserie gegenüber der zivilen Limousine. Der Zinkdruckguss bringt das nötige Gewicht für einen stabilen Stand in der Vitrine mit, und die tief liegende Fahrzeugsilhouette mit dem breiten Frontspoiler ist klar herausgearbeitet.
Sponsorendekor und Startnummer 36
Startnummer, Teamlogo und die Sponsorenflächen der Saison 1991 sind im Tampondruck aufgebracht, randscharf und ohne die leichte Kante, die Nassschiebebilder über die Jahre zeigen können. Die Leichtmetallfelgen tragen das für DTM-Fahrzeuge der Epoche typische offene Speichendesign, und die Bremsscheiben dahinter sind farblich abgesetzt. Für ein Nischenmodell aus der frühen DTM-Ära ist gerade diese Detailtreue entscheidend für die Wiedererkennung.
Ein Baustein deutscher Tourenwagen-Geschichte
Im Maßstab 1:43 lässt sich eine vollständige DTM-Saison mit Fahrzeugen aller drei Marken auf überschaubarem Regalraum nachbilden, was diesen Maßstab für die Tourenwagen-Ära besonders praktisch macht. Wer neben diesem Omega auch Mercedes 190E und BMW M3 derselben Saison sammelt, zeigt die komplette Werksrivalität von 1991 in einer Vitrine. Preislich liegt das Modell im soliden Mittelfeld, mit einer für die Epoche seltenen Marke, die der Sammlung eine eigene Note verleiht.















