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Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18

Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181514
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale bringt die erste Maserati Quattroporte von 1965 in Hellblau Metallic als 1:18-Druckgussmodell, mit geschlossener Karosserie, sauberem Fugenbild und dem von Pietro Frua gezeichneten Limousinenprofil. Ein seltenes Vitrinenstück für Sammler, die Maseratis Übergang von reinem Sportwagenhersteller zur Luxuslimousine dokumentieren möchten.

Als Maserati 1963 die erste Quattroporte vorstellte, war das Konzept neu für die Marke: eine viertürige Limousine mit dem Antritt eines Sportwagens, gezeichnet vom Turiner Designer Pietro Frua. Der V8 unter der langen Motorhaube stammte aus der Rennsport-Tradition des Hauses und machte die Limousine zur schnellsten ihrer Klasse.

Die erste Quattroporte: Maseratis Antwort auf die Sportlimousine

Pietro Fruas Design und der Ursprung des Namens

Der Name Quattroporte, italienisch für vier Türen, beschrieb zunächst schlicht die Karosserieform, wurde aber schnell zum eigenständigen Modellnamen, der bis heute Maseratis Oberklasse-Limousinen kennzeichnet. Pietro Frua zeichnete für die erste Generation eine lange, flache Linienführung mit markanten Doppelscheinwerfern und einer Fronthaube, die die Länge des V8-Triebwerks betonte. Im Gegensatz zu den reinrassigen Sportwagen, die Maserati zuvor gebaut hatte, musste die Quattroporte Platz für vier Erwachsene und deren Komfortansprüche bieten, ohne die sportliche Linie zu verlieren. Frua gelang dieser Spagat, indem er die Proportionen eines Coupés auf eine viertürige Karosserie übertrug, ein Ansatz, der später von zahlreichen Herstellern aufgegriffen wurde.

Ein V8 für den Alltag

Unter der Haube arbeitete ein V8, der aus Maseratis Rennsporterfahrung der 1950er Jahre hervorging und der Limousine eine Höchstgeschwindigkeit bescherte, die zur damaligen Zeit für ein viertüriges Fahrzeug außergewöhnlich war. Diese Kombination aus Alltagstauglichkeit und Renntechnik positionierte die Quattroporte zwischen klassischen Reiselimousinen und den sportlicheren Gran Turismo-Modellen der Marke. Für wohlhabende Kunden, die Chauffeurdienste ebenso schätzten wie eigenhändiges, zügiges Fahren, traf Maserati damit genau den Nerv der Zeit und schuf ein Segment, das die Marke bis heute prägt.

Hellblau Metallic auf geschlossener Karosserie

Lacktiefe und Oberflächenqualität im Druckguss

KK-Scale setzt die lange, flache Linienführung der ersten Quattroporte als geschlossenen Druckgusskörper um, wodurch die charakteristische Fronthaube ohne Unterbrechung durch Scharnierspalte in einem durchgehenden Schwung zur Frontpartie verläuft. Das Hellblau Metallic zeigt unter direktem Licht einen feinen Metallic-Schimmer, der die langen Flächen der Karosserie betont und die Proportionen des Originals gut zur Geltung bringt. Chromzierrat an Stoßfängern, Scheinwerferringen und den schmalen Fensterrahmen setzt klare Akzente gegen die blaue Lackfläche, während die Fugen zwischen Kotflügeln und Türbereich als feine, gleichmäßige Linien ausgeführt sind. Bei einem Fahrzeug mit derart langen, ungebrochenen Flächen zahlt sich die Präzision des geschlossenen Gusses besonders aus.

KK-Scale im Vergleich zu italienischen Klassikern anderer Hersteller

Während aufwendige Resinhersteller italienische Klassiker oft in limitierten Kleinserien mit entsprechend hohem Preis anbieten, deckt KK-Scale die erste Quattroporte im zugänglicheren Druckgusssegment ab. Das bedeutet solide Proportionen und saubere Lackierung, aber Verzicht auf handgefertigte Details einzelner Kleinserienmodelle. Für ein Fahrzeug wie die Quattroporte I, das in Sammlerkreisen weniger bekannt ist als spätere Generationen, bietet dieser Ansatz einen pragmatischen Einstieg, ohne das Budget vollständig für ein einzelnes Stück zu beanspruchen.

Ein seltener Baustein für die Italien-Vitrine

Die erste Quattroporte taucht in deutschen Sammlungen seltener auf als Ferrari oder Lamborghini derselben Ära, was dieses Hellblau Metallic zu einem auffälligen Gesprächsthema in jeder Vitrine macht. Im Maßstab 1:18 beansprucht die lange Limousine mit rund 24 Zentimetern spürbar mehr Regalbreite als ein kompakter Sportwagen, bietet dafür aber die Proportionen, die Frua ursprünglich zeichnete, in voller Deutlichkeit. Neben späteren Quattroporte-Generationen oder anderen italienischen Limousinen der 1960er Jahre ergänzt dieses Modell eine thematische Reihe zur Entwicklung der Sportlimousine. Wer die Maserati-Geschichte von den reinen Rennsportwagen bis zur heutigen Luxusmarke in der Vitrine nachzeichnen möchte, findet in der ersten Quattroporte einen frühen, oft übersehenen Meilenstein.

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