5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Maserati Ghibli Spyder Gelb KK-Scale 1:18

Maserati Ghibli Spyder Gelb KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
Nur noch 2 Stück
Liefertermin: 29.10-02.11.2026
Versand ab 7,50 € Tracking & Versicherung
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181303
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Maserati Ghibli Spyder Gelb KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale reproduziert den Maserati Ghibli Spyder von 1970 in Gelb im Maßstab 1:18, als Diecast-Modell mit versiegelter Karosserie. Giorgetto Giugiaros Linienführung für Ghia prägt die Proportionen des offenen GT-Cabriolets. Die Spyder-Version blieb deutlich seltener als das Coupé, was dieses Modell zu einem eigenständigen Sammlerstück macht.

Unter den italienischen Gran Turismo der frühen Siebziger nimmt der Ghibli Spyder eine Sonderstellung ein, denn Maserati baute die offene Version in deutlich geringerer Zahl als das geschlossene Coupé. Die gelbe Lackierung dieses KK-Scale-Modells unterstreicht die extrovertierte Seite eines Fahrzeugs, das technisch und optisch für Furore sorgte.

Giugiaros Formensprache im Maßstab 1:18

Der Ghibli als Ghia-Entwurf

Giorgetto Giugiaro zeichnete den Ghibli während seiner Zeit bei Ghia, und die lange, flache Motorhaube in Kombination mit dem kurzen Fahrgastzelle-Verhältnis zählt bis heute zu den klarsten Keilformen italienischer Designgeschichte. Die Spyder-Version übernahm diese Linien, verzichtete aber auf das Dach und verschob damit die Gewichtung der Silhouette stärker auf die vordere Haubenlänge. KK-Scale bildet dieses Verhältnis im Maßstab 1:18 nach und hält die charakteristische Frontpartie mit den versenkten Doppelscheinwerfern originalgetreu fest, ein Detail, das bei kleineren Maßstäben häufig verwischt. Auch die Lufteinlässe seitlich der Haube sind klar konturiert, statt zu verschwimmen.

Zinkdruckguss, Lackierung und Proportionen

Die Karosserie ist als geschlossener Zinkdruckguss ausgeführt, Türen und Haube bleiben fest verbunden, was durchgehend enge und gleichmäßige Spaltmaße ermöglicht, ohne die Toleranzen, die bewegliche Scharniere erfordern würden. Das Gelb sitzt tief und ohne Wolkenbildung auf dem Metallkörper, unter Vitrinenlicht zeigt die Flanke einen gleichmäßigen Glanzverlauf von der Fronthaube bis zum Heck. Die Gewichtsverteilung in der Hand signalisiert sofort die Zinklegierung, ein Merkmal, das Sammler von leichteren Resin-Ausführungen klar unterscheiden können. Chromumrandungen an Scheinwerfern und Stoßstangen setzen sich sauber von der Karosseriefarbe ab, ein Detail, das bei einem offenen Cabriolet ohne verdeckende Dachlinie besonders auffällt.

Der Ghibli Spyder als rares Kapitel der Maserati-Geschichte

Eine Cabrio-Version in kleiner Stückzahl

Maserati bot den Ghibli ab 1967 zunächst als Coupé an, die offene Spyder-Version kam erst später hinzu und blieb über die gesamte Bauzeit die deutlich seltenere Wahl. Der V8-Motor mit rund 4,7 beziehungsweise später 4,9 Litern Hubraum verlieh dem Fahrzeug eine Leistungsfähigkeit, die es mit britischen und deutschen Konkurrenten jener Zeit aufnehmen ließ, verpackt in eine Karosserie, die weit eleganter wirkte als die meisten Rivalen. Für Sammler bedeutet diese Seltenheit, dass ein maßstabsgetreues Modell oft die einzige realistische Möglichkeit bleibt, das Fahrzeug im eigenen Regal zu besitzen. Originale in gutem Zustand gelten unter Kennern als deutlich begehrter als vergleichbare Coupés, ein Umstand, der die Bedeutung des Modells für die Sammlergemeinde unterstreicht.

Positionierung neben Coupé und Zeitgenossen

In einer Vitrine, die italienische Gran Turismo der Siebziger versammelt, ergänzt der Ghibli Spyder Modelle von Ferrari und Lamborghini um eine eigenständige Designsprache, die weniger auf aggressive Keilform setzt und stattdessen klassische Proportionen betont. Die gelbe Sonderfarbe hebt das Modell zusätzlich von den häufigeren Rot- und Silbertönen ab, die in diesem Segment dominieren. Wer eine thematische Reihe zu Ghia-Entwürfen oder zu Giugiaros Werk aufbaut, findet im Ghibli Spyder einen Grundpfeiler, der die Brücke zwischen Design und Fahrdynamik jener Epoche schlägt. Die Kombination aus Seltenheit und offener Karosserieform macht dieses Modell zu einem Gesprächsthema, das über die reine Form hinausgeht.

Ein gelber Farbtupfer zwischen Klassikern

Der Ghibli Spyder in Gelb setzt in jeder Vitrine einen Farbakzent, der sich deutlich von den gedeckteren Tönen klassischer Gran Turismo abhebt, ohne dabei die seriöse Linienführung des Entwurfs zu verlieren. Als geschlossenes Diecast-Modell verlangt er keine Pflege beweglicher Scharniere, die Lackierung und die präzisen Spaltmaße stehen im Mittelpunkt der Betrachtung. Für Sammler, die eine Sammlung nach Designern statt nach Marken ordnen, ergänzt dieses Modell eine Giugiaro-Reihe ebenso sinnvoll wie eine klassische Maserati-Chronologie. Der Maßstab 1:18 bietet dabei genug Fläche, um die Proportionen der langen Haube und der kurzen Fahrgastzelle voll zur Geltung zu bringen, ohne den Platzbedarf größerer Modelle zu erreichen.

79,00 €
79,00 €
0