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Maserati Quattroporte I Grau Metallic KK-Scale 1:18

Maserati Quattroporte I Grau Metallic KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181511
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Maserati Quattroporte I Grau Metallic KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale zeigt die erste Maserati Quattroporte von 1965 in Graumetallic als 1:18-Druckgussmodell mit geschlossener Karosserie und sauberem Fugenbild entlang der langen Frua-Linienführung. Die zurückhaltende Farbgebung passt zur formellen Erscheinung der Limousine und ergänzt die farbenfrohere Hellblau-Ausführung derselben Baureihe in der Vitrine.

Graue Lackierungen wirken auf den ersten Blick unauffällig, entfalten bei einer so langen, flachen Karosserie wie der ersten Quattroporte aber eine eigene Eleganz, die das Blech-Design ohne Ablenkung zur Geltung bringt. Für eine Limousine, die ursprünglich Geschäftsleute und wohlhabende Privatkunden ansprechen sollte, passt diese zurückhaltende Farbwahl zum ursprünglichen Charakter des Fahrzeugs.

Graumetallic als zurückhaltende Alternative zum Hellblau

Lackwirkung und Oberfläche im Druckguss

Das Graumetallic zeigt unter direktem Licht einen feinen, kühlen Schimmer, der sich deutlich von der wärmeren Anmutung des Hellblau-Modells derselben Baureihe unterscheidet. KK-Scale trägt den Lack gleichmäßig über die langen, ungebrochenen Flächen von Motorhaube und Dach auf, wobei die Metallic-Partikel bei unterschiedlichen Lichtwinkeln changieren, statt flach und einfarbig zu wirken. Chromleisten entlang der Fensterrahmen und der Stoßfänger setzen sich klar gegen die graue Fläche ab, während die schmalen Rückleuchten und die charakteristischen Doppelscheinwerfer sauber in die Karosserie eingepasst sind. Für Sammler, die eine formellere Alternative zu auffälligeren Farbtönen suchen, liefert dieses Grau eine überzeugende, zeitlose Option.

Geschlossene Karosserie und lange Flächen

Wie bei der Hellblau-Ausführung gießt KK-Scale auch dieses Modell als geschlossenen Körper, wodurch die langen Fugen zwischen Kotflügeln, Türen und Heckpartie ohne Unterbrechung durch Scharniertoleranzen verlaufen. Gerade bei einer Karosserie mit derart ausgedehnten, flachen Flächen zahlt sich diese Bauweise aus, da jede Unregelmäßigkeit im Fugenbild sofort auffallen würde. Die Proportionen bleiben so, wie Frua sie ursprünglich zeichnete, ohne Kompromisse durch bewegliche Anbauteile.

Die erste Generation einer bis heute laufenden Modellreihe

Frua, der V8 und der Bruch mit dem reinen Sportwagen

Mit der ersten Quattroporte verließ Maserati 1963 bewusst den Pfad reiner Sportwagen und wagte sich an eine viertürige Limousine, die dennoch die Fahrleistungen eines Gran Turismo bieten sollte. Pietro Frua zeichnete dafür eine lange, elegante Karosserie mit kraftvoller Fronthaube, unter der ein aus dem Rennsport abgeleiteter V8 seinen Platz fand. Diese technische Basis verlieh der Limousine eine für ihre Klasse außergewöhnliche Höchstgeschwindigkeit und positionierte sie klar über den gewöhnlichen Reiselimousinen der Konkurrenz. Für eine traditionsreiche Sportwagenmarke war dieser Schritt durchaus mutig, legte aber den Grundstein für ein Segment, das Maserati bis heute besetzt.

Ein Name, der zum Dauerbrenner wurde

Der Name Quattroporte überlebte seinen Ursprung als reine Karosseriebezeichnung und wurde zum festen Bestandteil von Maseratis Modellpalette über mehrere Jahrzehnte und Generationen hinweg. Die erste Ausführung von 1963 bis in die späten 1960er Jahre bleibt dabei die Grundlage, auf der alle späteren Interpretationen aufbauen, auch wenn sich Technik und Design seither mehrfach gewandelt haben. Für Sammler markiert dieses frühe Modell daher einen echten Ursprungspunkt innerhalb einer bis heute aktiven Modellreihe.

Zwei Farben, ein Meilenstein

Zusammen mit der Hellblau-Ausführung derselben Baureihe lässt sich in der Vitrine zeigen, wie unterschiedlich dieselbe Karosserie je nach Lackierung wirken kann, von sportlich-frisch bis formell-zurückhaltend. Im Maßstab 1:18 beansprucht die lange Limousine mit rund 24 Zentimetern eine ähnliche Regalbreite wie andere Oberklasse-Fahrzeuge der 1960er Jahre und verträgt sich gut mit Modellen von Jaguar oder Mercedes-Benz aus derselben Epoche. Für eine Sammlung, die den Übergang italienischer Sportwagenhersteller zu Luxuslimousinen dokumentieren soll, bietet diese Graumetallic-Ausführung einen ruhigen, aber keineswegs unscheinbaren Baustein. Gerade dieser direkte Vergleich macht deutlich, wie sehr Lackfarbe den Charakter eines Fahrzeugs verändern kann, ohne dass sich an der Form etwas ändert.

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