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Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18

Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 196,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Lamborghini
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08446R
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Diecast des Lamborghini Urraco P250 in Rot reproduziert die ursprüngliche 2,5-Liter-V8-Version von Bertones kompaktem Sant'Agata-GT, mit dem Lamborghini erstmals ein bezahlbareres Modell neben den großen Zwölfzylindern anbot. Satte Rotlackierung, Metallgussgehäuse und Öffnungsfunktionen machen dieses Modell zum passenden Gegenstück jeder Urraco-Sammlung.

P250 steht für die ursprüngliche, unverfälschte Version des Urraco, bevor spätere Ausbaustufen den Hubraum vergrößerten. In sattem Rot lackiert, zeigt Kyoshos 1:18-Diecast genau diese frühe Interpretation von Lamborghinis kompaktem V8-GT.

P250 als Ursprungsversion des Urraco

Der 2,5-Liter-V8 und Bertones Karosserie

Die Bezeichnung P250 verweist auf den 2,5-Liter-V8-Motor, mit dem Lamborghini den Urraco zunächst auf den Markt brachte, bevor spätere Versionen mit größerem Hubraum folgten. Diese Ursprungsversion markiert den Moment, in dem Lamborghini erstmals bewusst ein kompakteres, bezahlbareres Modell neben den Zwölfzylinder-Ikonen positionierte, eine strategische Entscheidung, die die Modellpalette der Marke bis heute prägt.

Rot als klassische Sant'Agata-Farbe

Rot gehört zu den klassischen Farben italienischer Sportwagen jener Zeit, und beim Urraco betont diese Lackierung die keilförmige, von Marcello Gandini gezeichnete Linienführung besonders deutlich. Neben dem selteneren Gelb wirkt Rot am Urraco konventioneller, was gerade Sammlern gefällt, die den Wagen in einer vertrauten, unmittelbar als Lamborghini erkennbaren Farbgebung zeigen möchten.

Kyoshos Detailarbeit an der frühen Urraco-Version

Karosseriekanten und Lackqualität in Rot

Die scharfen Kanten an den seitlichen Lufteinlässen und der Frontpartie verlangen präzise Werkzeugarbeit, weil ungenaue Übergänge die keilförmige Linienführung schnell verwaschen wirken lassen. Kyoshos Rot liegt gleichmäßig auf der Karosserie, und die Kanten bleiben unter Vitrinenlicht scharf, ohne die Schlieren, die man an einfacheren Gussformen findet. Das Gewicht des Zink-Druckguss-Chassis bestätigt beim Anheben aus der Verpackung die solide Materialbasis.

Cockpit und Öffnungsfunktionen

Türen öffnen auf Metallscharnieren mit definiertem Anschlag, und im Cockpit sind Sitze, Armaturenbrett und Mittelkonsole mit separaten Farbtönen abgesetzt. Diese Ausstattung reicht über einfache Einstiegsdiecast hinaus, bleibt aber unterhalb aufwendiger Resin-Kleinserien mit noch feineren Chassisdetails, ein angemessenes Niveau für dieses Nischenmodell.

Rot und Gelb als komplementäre Urraco-Varianten

Wer bereits eine gelbe Ausführung des Urraco besitzt, findet in der roten P250-Version keine bloße Wiederholung, sondern eine bewusste Ergänzung, die die Bandbreite der Modellgeschichte zeigt, von der frühen P250-Basisversion bis zu späteren Ausbaustufen. Beide Farben zusammen im Regal verdeutlichen, wie flexibel Lamborghini den Urraco am Markt positionierte.

Bei 1:18 kommen die feinen Karosseriedetails deutlich besser zur Geltung als in kleineren Maßstäben, ein Vorteil, der besonders bei einem Modell zählt, das im Schatten der bekannteren Zwölfzylinder-Ikonen der Marke steht.

Ein Baustein für die vollständige Urraco-Chronologie

Mit rund 24 Zentimetern Länge findet der Urraco P250 in jeder Standardvitrine Platz und funktioniert als roter Gegenpol zu kühleren Farbtönen im Regal. Für Sammler, die Lamborghinis V8-Geschichte lückenlos dokumentieren wollen, liefert diese Ursprungsversion den passenden Ausgangspunkt einer Chronologie, die erst mit späteren Ausbaustufen des Urraco vollständig wird.

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