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Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18

Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18488
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ford Orion Mk2 1600E Rot MCG 1:18 im Detail

TL;DR: MCGs Ford Orion Mk2 1600E im Maßstab 1:18 zeigt die gehobene Ausstattungsvariante der Escort-Limousine von 1986 in kräftigem Rot. Die geschlossene Zinkdruckguss-Karosserie hält die schlichten, gepflegten Linien der Achtzigerjahre-Limousine ohne Unterbrechung, ein selteneres Motiv unter Sammlern europäischer Alltagsfahrzeuge.

Der Orion war Fords Antwort auf die Nachfrage nach einer Stufenheck-Limousine auf Escort-Basis. MCG zeigt die 1600E-Ausstattung von 1986, eine Bezeichnung mit langer Tradition innerhalb des Ford-Programms.

Der Orion Mk2 als Stufenheck-Escort

Die 1600E-Bezeichnung als Traditionsname

Die Bezeichnung 1600E griff bei Ford auf eine Namensgebung zurück, die bereits bei früheren Modellen für eine gehobene, gut ausgestattete Version innerhalb einer Baureihe stand, meist mit zusätzlichen Chromdetails und einer wertigeren Innenausstattung gegenüber den einfacheren Versionen. Beim Orion Mk2 setzte diese Ausstattungslinie auf eine dezente, aber erkennbare optische Aufwertung gegenüber den Basisversionen, ohne in Richtung eines reinen Sportmodells zu gehen. MCG bildet diese gehobene, aber zurückhaltende Ausstattung im Modell nach, mit den charakteristischen Zierleisten und der klaren Stufenheck-Silhouette.

Der Orion als eigenständige Limousine neben dem Escort

Während der Escort als Kombi und Schrägheck-Limousine verkauft wurde, positionierte Ford den Orion als eigenständige Stufenheck-Variante, die vor allem konservativere Käufer ansprechen sollte, die eine klassische Limousinenform bevorzugten. Dieser Ansatz machte den Orion besonders in Deutschland zu einer gefragten Firmenwagen- und Familienoption der späten Achtzigerjahre.

Kräftiges Rot an schlichter Limousinenform

Rot war bei Limousinen der Achtzigerjahre eine bewusst selbstbewusste Farbwahl, ein Kontrast zu den überwiegend gedeckten Farbtönen, die dieses Segment sonst prägten. Unter direktem Licht zeigt der Lack dieses Modells eine gleichmäßige, satte Fläche, die die klaren, geraden Karosserielinien des Orion ohne Ablenkung durch Metallic-Effekte zur Geltung bringt.

Geschlossene Karosserie und Zinkdruckguss

Dieses Modell ist als geschlossene Karosserie ohne bewegliche Türen gefertigt, wodurch die schlichten, geraden Linien der Stufenheck-Silhouette ohne Unterbrechung verlaufen. Die Zinkdruckguss-Bauweise bringt spürbares Gewicht in die Hand, deutlich mehr als bei einem vergleichbar großen Kunststoffmodell, und diese Materialdichte gibt dem Modell eine solide Standfestigkeit in der Vitrine. Metall behält seine Form über Jahre, ein praktischer Vorteil für ein Modell, das oft neben auffälligeren Sportwagen im Regal steht und sich durch Materialqualität statt durch spektakuläre Formensprache behaupten muss.

Ein seltenes Motiv für Alltagsfahrzeug-Sammler

Im Maßstab 1:18 misst eine Limousine dieser Klasse rund 22 bis 23 Zentimeter, kompakt genug für ein Standardregal. Neben Sportcoupés wie dem Manta B GSi zeigt der Orion Mk2 die andere Seite der deutschen und britischen Achtzigerjahre-Motorisierung, das Alltagsfahrzeug statt des Sportwagens, ein Motiv, das in Sammlungen seltener vertreten ist und deshalb einen eigenen Reiz besitzt.

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