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Ferrari F355 Rot Majorette 1:18

Ferrari F355 Rot Majorette 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Majorette
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
03488200
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ferrari F355 Rot Majorette 1:18 im Detail

TL;DR: Majorette bringt den Ferrari F355 von 1994 im Maßstab 1:18 als lackiertes Diecast-Modell mit beweglichen Türen auf die Vitrine. Der F355 löste den 348 ab und brachte Ferraris V8-Mittelmotor-Reihe technisch auf ein neues Niveau. Rot lackiert und mit öffnenden Teilen ausgestattet, zeigt dieses Modell mehr als nur die Außenhaut.

Der F355 war der Moment, in dem Ferraris V8-Mittelmotor-Baureihe erwachsen wurde: mehr Leistung, präzisere Lenkung, ein deutlich geschärftes Fahrverhalten gegenüber dem 348. Majorette, ein französischer Hersteller mit langer Diecast-Tradition, überträgt diesen Schritt in ein 1:18-Modell, das sich öffnen lässt und damit mehr zeigt als nur die rote Außenhaut.

Der Ferrari F355 als Fortschritt gegenüber dem 348

Technische Weiterentwicklung der V8-Mittelmotor-Reihe

Ferrari stellte den F355 1994 vor, als Nachfolger des 348 und als Baustein einer V8-Mittelmotor-Linie, die bis zum 348 zurückreicht. Der Name verweist auf den 3,5-Liter-Hubraum und die fünf Ventile pro Zylinder, eine Technik, die dem Motor eine deutlich höhere Drehfreude verlieh als beim Vorgänger. Gegenüber dem 348 überarbeitete Ferrari auch das Fahrwerk grundlegend, mit dem Ziel, die Kritik an der bis dahin eher sperrigen Lenkung auszuräumen. Der F355 wurde als Berlinetta, als Targa-Spider GTS und als vollständiges Cabriolet angeboten, dieses Modell bildet die geschlossene Berlinetta-Karosserie ab.

Majorettes Zugang zum Maßstab 1:18

Majorette fertigt das Modell aus Zinkdruckguss und bringt damit das Gewicht mit, das ein reines Kunststoffteil in diesem Maßstab nicht erreichen würde. Das Unternehmen hat seine Wurzeln im französischen Diecast-Geschäft, traditionell eher im kleineren Maßstab bekannt, und zeigt mit diesem 1:18-Modell, dass auch größere Formate im Programm stehen. Die Proportionen des F355, die flache Fronthaube, die charakteristischen Lufteinlässe an der Seite und das abfallende Heck, sind in der Grundform erkennbar getroffen, auch wenn die Detailtiefe naturgemäß unter dem Niveau spezialisierter Resin-Hersteller liegt, die sich ausschließlich auf Ferrari-Modelle konzentrieren.

Bewegliche Teile und Verarbeitung im Maßstab 1:18

Öffnende Türen und Innenraumdetail

Die Türen lassen sich öffnen und geben den Blick auf einen vereinfachten, aber klar gegliederten Innenraum frei, mit Sitzen, Lenkrad und Armaturenbrett in eigenen Farbtönen abgesetzt vom Rest der Karosserie. Das ist der Punkt, an dem sich ein 1:18-Modell mit beweglichen Teilen von einem geschlossenen Zinkguss-Modell unterscheidet: Der Innenraum wird Teil der Bewertung, nicht nur die Außenhaut. Die Fenster sitzen sauber in ihren Rahmen, ohne sichtbare Klebekanten, ein Hinweis auf eine ordentliche, wenn auch nicht aufwendige Endmontage.

Lackierung und Preissegment

Die rote Lackierung ist in einem für Ferrari naheliegenden, satten Ton gehalten, auf der Zinkoberfläche wirkt sie unter direktem Licht gleichmäßig und ohne auffällige Unebenheiten. Chromteile an Scheinwerfern, Außenspiegeln und Auspuffendrohren setzen Akzente, ohne zu glänzen wie bei deutlich teureren Resin-Ausführungen. Majorette positioniert sich mit diesem Modell im zugänglichen Preissegment, spürbar unterhalb spezialisierter Ferrari-Hersteller, aber mit einer Verarbeitung, die für den Einstieg in eine Ferrari-Sammlung durchaus überzeugt.

Einstieg in eine Ferrari-Chronologie für Sammler

Vom 348 zum F355 im direkten Vergleich

Der F355 markiert in jeder Ferrari-Zeitleiste den Übergang vom 348 zu moderneren Mittelmotor-Modellen, ein Bindeglied, das sich auch im Regal gut erzählen lässt. Neben einem 348 aus den frühen 1990er Jahren zeigt dieses Modell den technischen Sprung innerhalb weniger Jahre besonders deutlich, von der Lenkung bis zur Motorcharakteristik. Für Sammler, die gezielt eine günstige Ferrari-Reihe aufbauen, ohne gleich in handgefertigte Resin-Modelle zu investieren, ist dieser F355 ein sinnvoller Baustein. Das macht ihn zu einem praktischen, nicht nur dekorativen Sammlerstück.

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