5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Ferrari Dino 246 Rot Majorette 1:18

Ferrari Dino 246 Rot Majorette 1:18
Aktueller Preis: 47,00 €
Letztes Stück
Liefertermin: 26-28.10.2026
Versand ab 7,50 € Tracking & Versicherung
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Majorette
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
5271
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari Dino 246 Rot Majorette 1:18 im Detail

TL;DR: Majorettes Ferrari Dino 246 im Maßstab 1:18 ist ein rot lackiertes Zinkdruckguss-Modell des 1972 gebauten Mittelmotor-Coupés, mit öffnenden Türen und Fronthaube sowie klassischer Coupé-Silhouette. Das Modell markiert einen zugänglichen Einstieg in die Dino-Sammlung für Sammler, die kein Budget für hochpreisige Resin-Repliken aufwenden möchten.

Der Dino 246 nimmt in Ferraris Modellgeschichte eine Sonderstellung ein: Er trug kein Cavallino auf der Nase und wurde bewusst als eigene Marke positioniert. Majorette übersetzt diese Mittelmotor-Silhouette in handliches 1:18-Format, mit beweglichen Türen und Fronthaube, die das Modell für Sammler zugänglich machen, die einen ersten Dino in die Vitrine stellen möchten, ohne gleich in Resin-Sammlerstücke zu investieren.

Majorette Ferrari Dino 246 1:18: Zinkdruckguss mit Öffnungsfunktionen

Guss, Gewicht und Lackaufbau

Der Zinkdruckguss gibt dem Modell sein spürbares Gewicht: Schon beim Herausnehmen aus der Verpackung liegt das Coupé dichter in der Hand als ein vergleichbares Kunststoffmodell. Majorette zielt mit dieser Machart auf Robustheit statt auf gestochen scharfe Fugen, wie sie handgefertigte Resin-Repliken erreichen. Die rote Lackierung sitzt gleichmäßig auf dem Metallkörper, der Glanz wirkt unter direktem Licht sauber, wenn auch ohne die Lacktiefe, die kleine Resin-Auflagen bei deutlich höherem Preis bieten. Für die Vitrine bedeutet das: solide Flächen, erkennbare Chromakzente an Stoßfängern und Scheinwerfern, aber keine museale Detailschärfe. Diese Einordnung ist keine Schwäche, sondern die ehrliche Beschreibung eines Einstiegsmodells.

Türen, Haube und Scharniere im Alltag

Türen und Fronthaube lassen sich öffnen, ein Merkmal, das bei Zinkdruckguss in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist. Die Scharniere arbeiten mit spürbarem Widerstand, die Klappen bleiben in der gewählten Position stehen, statt durchzuschlagen. Wer das Modell aus der Nähe betrachtet, erkennt an den Türkanten die etwas großzügigeren Fertigungstoleranzen, die bewegliche Karosserieteile gegenüber einer geschlossenen Form mit sich bringen. Das ist der typische Kompromiss zwischen Spielwert und Fugenbild: Ein Modell, dessen Türen tatsächlich schwingen, kann selten die hauchdünnen, durchgängigen Spaltmaße eines versiegelten Resin-Korpus erreichen. Für eine Vitrine, in der auch die Interaktion mit dem Modell zählt, ist dieser Tausch nachvollziehbar und sinnvoll.

Der Dino 246: Ferraris V6 ohne Cavallino

Mittelmotor-Konzept und Rennsport-Wurzeln

Der Dino 246 GT debütierte Ende der 1960er Jahre als Ferraris erster in Serie gebauter Mittelmotor-Straßensportwagen, benannt nach Enzo Ferraris Sohn Alfredino, der an der Entwicklung des V6-Triebwerks beteiligt war. Das Konzept folgte der Logik des Rennsports: Masse zentral zwischen den Achsen platzieren, um Agilität zu gewinnen, eine Lektion, die Ferrari zuvor in der Formel 1 und Sportwagen-WM gelernt hatte. Die Karosserie, von Pininfarina gezeichnet, verzichtete auf die Breite und Aggressivität der großen V12-Modelle und setzte stattdessen auf fließende, kompakte Linien. 1972, das Baujahr dieses Modells, lag der 246 bereits in seiner reifsten Produktionsphase.

Der Name Dino statt Ferrari

Auffällig ist, dass der 246 werksseitig kein Ferrari-Wappen trug, sondern als eigenständige Marke „Dino" verkauft wurde. Diese Entscheidung sollte den V12-Modellen ihre Exklusivität bewahren und dem kleineren, günstigeren V6-Sportwagen eine eigene Identität geben, ohne den Markenkern zu verwässern. Für heutige Sammler ist genau diese Geschichte ein Gesprächsthema in der Vitrine: ein Ferrari, der sich bewusst nicht so nannte, und trotzdem zum meistverkauften Modell der Marke in jener Dekade wurde. Majorettes Umsetzung konzentriert sich auf die Silhouette und die roten Lackflächen, die den Dino auf den ersten Blick erkennbar machen, auch ohne das Wappen auf der Fronthaube.

Einstieg in die Dino-Sammlung

Wer eine Dino-Reihe aufbauen möchte, beginnt selten mit dem teuersten Stück. Majorettes 1:18-Modell eignet sich als Ausgangspunkt, von dem aus sich eine Sammlung in Richtung hochwertigerer Resin-Repliken erweitern lässt, sobald Budget und Anspruch wachsen. Neben Ferraris V12-Grands-Tourern wirkt der rote Dino als bewusster Kontrast: kompakter, leichter in der Linienführung, eine andere Geschichte innerhalb derselben Marke. In der Vitrine neben größeren Coupés behauptet das Modell seinen Platz vor allem durch die funktionierenden Türen, die eine Interaktion erlauben, die versiegelte Körper nicht bieten. Wer ehrlich zwischen Spielwert und Detailtiefe abwägt, findet hier einen soliden, bezahlbaren Zugang zu einem der eigenständigsten Kapitel der Ferrari-Geschichte.

47,00 €
47,00 €
0