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Ferrari 330 P4 Rot 1967 Revell 1:18

Ferrari 330 P4 Rot 1967 Revell 1:18
Aktueller Preis: 113,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
48822
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Ferrari 330 P4 Rot 1967 Revell 1:18 im Detail

TL;DR: Revells Ferrari 330 P4 im Maßstab 1:18 zeigt den roten Sportprototyp von 1967 als Zinkdruckguss mit öffnender Motorhaube über dem V12-Nachbau. Es handelt sich um ein gebrauchtes Modell, der Karton weist Lagerspuren auf. Ein Klassiker der Sportwagen-Weltmeisterschaft für Ferrari-Sammler.

Der 330 P4 gehört zu jenen Ferrari-Sportprototypen, deren Formensprache bis heute Sammler in ihren Bann zieht, und Revell überträgt diese Linien in soliden Zinkdruckguss.

Bauweise des Revell 330 P4 in 1:18

Der Zinkdruckguss gibt dem Modell ein Gewicht, das beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort auffällt, ein Merkmal, das die Massenhaftigkeit eines echten Rennwagens spürbar macht. Die Motorhaube öffnet sich und legt den nachgebildeten V12-Motor frei, ein zentrales Detail bei einem Sportprototyp, dessen Motorraum bei Originalen ebenso viel Aufmerksamkeit erhält wie die Karosserielinie selbst. Die geschwungene Front und das lange Heck sind bei diesem Fahrzeugtyp technisch anspruchsvoll nachzubilden, da Druckguss enger toleriert werden muss, um die weichen Kurven ohne sichtbare Formkanten wiederzugeben. Als gebrauchtes Modell trägt dieses Exemplar die Spuren einer bereits genutzten Vitrine, der Karton zeigt Lagerspuren, während der Druckguss selbst von der Zeit unberührt bleibt und seine Formtreue behält.

Der 330 P4 in der Sportwagen-Geschichte

Ferraris P4-Generation entstand im direkten Wettlauf mit Ford um die Vorherrschaft in der Sportwagen-Weltmeisterschaft der späten 1960er-Jahre, einer Ära, in der Le Mans und die Targa Florio zu den prestigereichsten Prüfungen des Motorsports zählten. Diese Rivalität macht den 330 P4 zu einem Fahrzeug mit klarer historischer Einordnung, nicht nur zu einer schönen Form. Für Sammler, die eine Ferrari-Chronologie der Prototypen-Ära aufbauen, ist dieses Modell ein naheliegender Baustein neben späteren GT- und Straßenmodellen der Marke. In der Vitrine wirkt die niedrige, gestreckte Silhouette am stärksten neben anderen Sportprototypen derselben Epoche, wo die Formensprache der 1960er im direkten Vergleich sichtbar wird.

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