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De Tomaso Mangusta Schwarz Maxichamps 1:43

De Tomaso Mangusta Schwarz Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
De Tomaso
Modellhersteller
Maxichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940127121
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto De Tomaso Mangusta Schwarz Maxichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Maxichamps De Tomaso Mangusta im Maßstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des italienischen Mittelmotor-Coupés von 1967 in der Ausführung Black. Die Karosserie ist geschlossen und ohne bewegliche Teile. Das Modell eignet sich für Sammler, die Sportwagen der 1960er mit amerikanischem V8 zeigen und bei Schwarz auf Lacktiefe und Reflexion achten.

Der De Tomaso Mangusta trägt seinen Namen, Mungo, nach gängiger Überlieferung als Spitze gegen Carroll Shelbys Cobra, denn Mungos töten Kobras. Giorgetto Giugiaro zeichnete bei Ghia ein flaches Coupé mit Ford-V8 hinter den Sitzen. Maxichamps formt dieses Auto in Diecast im Maßstab 1:43, schlank genug für jede Vitrine.

Maxichamps De Tomaso Mangusta 1:43: der Mungo in Schwarz

Giugiaro, Ford-V8 und das Heck

Der Mangusta erschien 1967 und setzte auf ein Konzept, das damals neu war: Mittelmotor-Layout mit einem V8 aus amerikanischer Großserienfertigung, verpackt in italienische Karosserie. Auffällig ist das Heck mit den beiden nach oben schwingenden Abdeckungen über dem Motor, eine Lösung, die dem Wagen seinen Ruf einbrachte. Am Modell sind diese Abdeckungen selbstverständlich fest, denn die Karosserie ist geschlossen; sichtbar bleibt aber die Form des Hecks, und sie macht diese Partie zum Blickpunkt des Modells. Nachfolger wurde 1971 der Pantera. Wer das Modell von hinten betrachtet, prüft damit auch, wie breit und flach der Aufbau gezeichnet ist.

Schwarzer Diecast, kompakt und schwer

Schwarz verlangt vom Lack alles: Tiefe, Gleichmäßigkeit und Staubfreiheit. Auf der harten Metallschale des Diecast-Körpers bekommt er den nötigen Halt, und das Gewicht des Zinkgusses passt zum kraftvollen Charakter des Originals. Prüfen Sie die Reflexion auf Dach und Flanken: Sie sollte ruhig und ohne Wellen laufen. Chromteile und Scheinwerfereinfassungen sollten klar vom Lack getrennt sein. Im Vergleich zu Resin ist der Zinkguss robuster; Resin zeigt feinere Kanten, ist aber bei Stößen empfindlicher, was bei einem Modell, das gern angefasst und umgestellt wird, zählt. Die Ausführung Black bringt die flache Linie besonders klar zur Geltung.

Black im Streiflicht: ein Mittelmotor-Coupé beurteilen

Stand, Radhäuser und Proportion

Ein Mittelmotor-Coupé erkennt man an seiner Proportion: Die Kabine sitzt weit vorn, das Heck ist lang, die Silhouette liegt flach auf der Straße. Stellen Sie das Modell auf Augenhöhe und prüfen Sie, ob der Abstand zwischen Reifen und Radhaus gleichmäßig ausfällt und ob die Front nicht höher steht als das Heck. Die Verglasung sollte bündig sitzen, die Scheibenrahmen sollten scharf abgesetzt sein. Weil die Karosserie geschlossen ist, kann man jede Linie im Ganzen verfolgen, ohne dass Fugen den Verlauf unterbrechen. Mit Fotos der Vorlage aus dem Jahr 1967 lässt sich in wenigen Minuten feststellen, ob das Modell die richtige Haltung trifft.

1:43 für seltene Sportwagen

Seltene Sportwagen wie der Mangusta sind in 1:43 ein dankbares Sammelgebiet: Das Format ist handlich, und die Preisklasse bleibt für ein Diecast-Modell zugänglich. In 1:18 würde das Coupé erheblich mehr Platz beanspruchen, bietet dafür aber größere Detailtiefe bei Innenraum und Motorraum. Wer Vielfalt über Größe stellt, wählt 1:43 und baut eine Reihe von Sportwagen der 1960er auf einem einzigen Regalboden. Zinkguss ergänzt das mit Robustheit; kleine Teile wie Scheibenwischer und Embleme bleiben, wie bei diesem Maßstab üblich, vereinfacht. Für das Gesamtbild auf drei Meter Abstand spielt das kaum eine Rolle.

Der Mangusta zwischen amerikanischer Kraft und italienischer Form

Der Mangusta verbindet zwei Welten: italienische Karosserie und amerikanische Antriebstechnik. In der Vitrine steht er damit zwischen reinrassigen italienischen Sportwagen und den amerikanischen Muscle-Cars seiner Zeit. Wer eine Reihe über die 1960er plant, setzt ihn neben Coupés mit Frontmotor und sieht sofort den Unterschied im Layout: die Kabine weit vorn, der Motor dahinter. In 1:43 bleibt er ein handliches Stück für schmale Böden. Zur Pflege genügen Pinsel und Mikrofasertuch; Schwarz sollte nur trocken abgewischt werden. Wer das Modell kaufen möchte, erhält ein geschlossenes Diecast-Stück, das seinen Reiz aus Silhouette und Lack zieht. Mit dem späteren Pantera als Nachfolger lässt sich daraus eine kleine De-Tomaso-Reihe bilden. Es richtet sich an Sammler, die seltene Sportwagen der 1960er in kompakter Form zeigen möchten.

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