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De Tomaso Mangusta Gelb Maxichamps 1:43

De Tomaso Mangusta Gelb Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 69,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
De Tomaso
Modellhersteller
Maxichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940127120
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto De Tomaso Mangusta Gelb Maxichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Maxichamps De Tomaso Mangusta im Maßstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des italienischen Mittelmotor-Coupés in Yellow, Modelljahr 1967. Die Karosserie ist geschlossen und fest gegossen; flache Linie, Stand und Lack tragen den Auftritt. Ein kompaktes Stück mit eigenwilliger Form für Sammler klassischer italienischer Sportwagen.

Die Mangusta ist ein Auto der klaren Gesten: breit, flach, mit dem Motor hinter dem Fahrer. Maxichamps stellt sie im Maßstab 1:43 in Yellow auf die Räder. Das Modell ist geschlossen gebaut, der Auftritt entsteht durch die tiefe Karosserie, die Fensterlinie und eine Farbe, die auf dem Regal nicht zu übersehen ist.

Maxichamps De Tomaso Mangusta 1:43 in Yellow und Zinkdruckguss

Mittelmotor-Proportion

Die Mangusta wurde ab 1967 gebaut und bei Ghia nach einem Entwurf von Giorgetto Giugiaro gezeichnet. Ihr Ford-V8 sitzt hinter den Sitzen, die Proportion ist deshalb kurz im Bug und lang im Heck. Gerade diese Silhouette ist das, was ein Modell treffen muss. Ein zu langer Bug oder ein zu kurzes Heck würden den Mittelmotor-Charakter zerstören. Weil das Modell fest gebaut ist, zählt allein die Linie von der Seite und von oben. Im Maßstab 1:43 ist die Mangusta mit rund 10 cm Länge ein kompakter, aber ausgeprägter Auftritt. Von oben betrachtet zeigt sich die Breite, die für das Original typisch ist und die den flachen Eindruck unterstreicht. Wer die Proportionen prüfen will, vergleicht Schulterbreite und Radstand mit einem Foto des Originals.

Yellow auf Druckguss

Gelb ist eine Farbe, die auf Modellen schnell verrät, wie gleichmäßig lackiert wurde. Kleine Unterschiede im Lackauftrag, etwa an Kanten, erscheinen bei hellen Gelbtönen deutlicher als bei Dunkelblau. Die harte Metallschale des Druckgusses unterstützt einen ruhigen Lackaufbau. Das Gewicht des Zinkdruckgusses ist beim Anheben unmittelbar zu spüren. Ein Nachteil bleibt: Toleranzen sind weiter als bei Harzguss und zeigen sich an Kanten. Dafür ist das Modell formstabil und verträgt Umstellen ohne Sorgen. Direkte Sonne sollte Gelb nicht dauerhaft treffen. Mit seitlichem Licht gewinnt die flache Form an Plastizität, und die Farbe wirkt weniger flach. Ein weicher Pinsel entfernt Staub aus Radhäusern und Fugen.

Vom Cobra-Jäger zum Pantera-Vorgänger

Name, Herkunft und Stellung

De Tomaso baute die Mangusta von 1967 bis in die frühen 1970er, danach folgte der Pantera. Der Name bedeutet Mungo, und die Anekdote sagt, dass damit die Cobra gejagt werden sollte; überliefert wird sie so, belegt ist sie schwer. Gesichert ist das Mittelmotor-Konzept mit Ford-V8, das für ein Straßenauto jener Zeit ungewöhnlich war. Das Original besitzt über dem Motor zwei auffällige, flügelartige Heckklappen; am Modell bleibt davon die Formgebung im Heck, geöffnet wird nichts. Für Sammler ist die Mangusta weniger bekannt als der Pantera, aber eigenwilliger. Das macht sie zu einem Modell für Kenner, die nicht das Offensichtliche suchen.

Was sich im Maßstab 1:43 prüfen lässt

Bei einem flachen Mittelmotor-Auto zählen Stand, Radhäuser und Dachhöhe. Wirken die Räder zu klein oder zu weit innen, geht die Breite verloren. Embleme, Lufteinlässe und Leuchtenränder werden in diesem Maßstab häufig gedruckt oder fein gegossen. Die Schärfe dieser Kanten ist ein verlässliches Qualitätszeichen. Ein geschlossenes Modell zeigt sie ungestört und ohne Konkurrenz durch bewegliche Teile. Die Verglasung sollte klar und bündig sitzen, denn bei einer so flachen Karosserie ist jede Störung im Fensterband sichtbar. Auch die Reflexionen auf der Fronthaube geben Auskunft über die Planheit der Fläche. Wer Mittelmotor-Wagen der 1960er und 1970er sammelt, kann die Mangusta als Ausgangspunkt nutzen. Der Weg zum Pantera lässt sich in 1:43 platzsparend nachzeichnen.

Gelb zwischen den Klassikern

Die Mangusta in Yellow ist ein Modell mit Auftritt, besonders neben dunklen oder silbernen Fahrzeugen. Sie bringt Farbe in Reihen italienischer Klassiker und setzt einen Mittelmotor-Akzent zwischen Frontmotor-Coupés. Das Modell ist geschlossen gebaut; Gewicht, Linie und Lack bilden das Angebot. Das passt zu einem Auto, dessen Reiz in seiner Form liegt. Wer bestellen möchte, prüft einfach, ob die eigene Vitrine einen Farbakzent verträgt. Stellen Sie das Modell nicht direkt neben ein anderes gelbes, damit die Wirkung nicht verwässert. Seitliches Licht und etwas Luft um das Modell herum geben der flachen Form Raum. Ein Platz im vorderen Regalbereich lohnt sich, weil ein flaches Auto auf Augenhöhe am besten zur Geltung kommt. Wer mehr als ein Stück stellt, kann das Modell als Wendepunkt der Sammlung betrachten.

69,00 €
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