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Chevrolet Corvette C1 Tuxedo Black AUTOart 1:18

Chevrolet Corvette C1 Tuxedo Black AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 450,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Chevrolet
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
71142
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Chevrolet Corvette C1 Tuxedo Black AUTOart 1:18 im Detail

TL;DR: Die AUTOart Chevrolet Corvette C1 Tuxedo Black im Maßstab 1:18 ist ein Diecast-Modell des Jahrgangs 1959 mit beweglichen Karosserieteilen. Der Metallkörper gibt Gewicht, Schwarzlack und Chrom bilden einen Kontrast; ein Modell für Sammler amerikanischer Sportwagen der Fünfziger.

Schwarz, Chrom und eine Kunststoffhaut: Die erste Corvette-Generation war für amerikanische Verhältnisse ein mutiger Entwurf. Die AUTOart Chevrolet Corvette C1 im Maßstab 1:18 hält den Jahrgang 1959 fest, in Tuxedo Black, einer Farbe, die jeden Chromteil betont.

AUTOart Chevrolet Corvette C1 im Maßstab 1:18

Tuxedo Black und Chrom

Schwarzlack ist ehrlich: Er zeigt Tiefe, aber auch jeden Fehler. Auf der Metallschale des Druckgussmodells wirkt Tuxedo Black gleichmäßig und glänzend, und Chromteile setzen sich dagegen klar ab. Prüfen Sie beim Auspacken die Spiegelung auf Haube und Flanken und achten Sie darauf, dass Staub und Fingerabdrücke nicht als Lackfehler erscheinen. Chromzierrat sollte scharf abgesetzt sein, ohne Überlauf in die Lackflächen. Bei einem Fahrzeug der Fünfziger bestimmt genau dieser Kontrast die Wirkung.

Druckguss mit beweglichen Teilen

Das Modell besteht aus Diecast und besitzt bewegliche Karosserieteile. Die Masse liegt satt in der Hand, und das Metall bleibt über Jahrzehnte formstabil. Die Fugen sind etwas weiter als bei Resin, ein Trade-off, den man bei Druckguss akzeptiert. Gute Scharniere laufen spielfrei und schließen bündig. Heben Sie das Modell mit beiden Händen am Unterbau an, vermeiden Sie Druck auf dünne Zierleisten und öffnen Sie bewegliche Partien langsam. Chrom am Modell ist robust, aber nicht unempfindlich gegen Kratzer.

Corvette C1 1959: Kunststoffhaut und V8

Amerikas Sportwagen mit GFK-Karosserie

Die Corvette der Baureihe C1 lief von 1953 bis 1962 und erhielt eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff, ein Bruch mit der Stahlblech-Tradition. Ab 1955 gab es einen V8, in den späten Fünfzigern ein Small-Block mit 283 Kubikzoll. Damit wurde aus einem anfangs zögerlichen Konzept ein Sportwagen, der sich gegen europäische Roadster behaupten wollte. Für Sammler ist das ein Stück Industriegeschichte: Amerika baut einen Zweisitzer, der Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt.

Das Modelljahr 1959

Der Jahrgang 1959 gilt als aufgeräumter als sein Vorgänger: Man verzichtete auf einen Teil des Zierrats, den 1958 getragen hatte. Die Doppelscheinwerfer vorn blieben, die Linie wirkte ruhiger. Tuxedo Black war eine im Programm angebotene Lackfarbe, passend zu dieser Zurückhaltung. Wer chronologisch sammelt, stellt den 59er zwischen frühe Corvette-Modelle und die folgende Stingray-Generation und sieht, wie sich die Form entwickelt.

Amerikaner neben europäischen Zeitgenossen

In deutschen Vitrinen wirkt die Corvette als Kontrapunkt: neben einem Mercedes 300 SL Roadster derselben Epoche zeigt sie, wie unterschiedlich Sportlichkeit gedacht wurde, hier Hubraum und Kunststoff, dort Rohrrahmen und Direkteinspritzung. Im Maßstab 1:18 braucht ein Zweisitzer dieser Länge ein breites Regalfach. Schützen Sie Chrom und Lack vor direkter Sonne und stauben Sie mit weichem Pinsel ab. Wer das Modell kaufen möchte, vergleicht Stand, Raddistanz, Glasflächen und Emblemschärfe.

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