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BMW M1 #25 Red Lobster D. Cowart / K. Miller LA Times GP Riverside 1981 Minichamps 1:18

BMW M1 #25 Red Lobster D. Cowart / K. Miller LA Times GP Riverside 1981 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 113,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
180812925
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW M1 #25 Red Lobster D. Cowart / K. Miller LA Times GP Riverside 1981 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet den BMW M1 von D. Cowart und K. Miller im Red-Lobster-Design beim LA Times Grand Prix Riverside 1981 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell nach. Die keilförmige Karosserie und die auffällige Sponsorenlivree sind präzise umgesetzt. Ein Stück für Sammler früher BMW-Motorsportgeschichte im IMSA-Umfeld.

Der M1 war BMWs erster echter Supersportwagen mit Mittelmotor, und seine Rennversionen im nordamerikanischen IMSA-Umfeld gehören zu den auffälligsten Kapiteln seiner kurzen Karriere.

Diecast-Karosserie im Red-Lobster-Design

Die Zinklegierung sorgt für ein spürbares Gewicht, während die keilförmige, flache Silhouette des M1 mit ihren scharfen Kanten an Front und Seitenschwellern klar herausgearbeitet ist. Die Red-Lobster-Lackierung mit ihrer ungewöhnlichen, auffälligen Farbgestaltung ist gleichmäßig und ohne Farbübergänge aufgetragen, die Startnummer 25 und die zahlreichen Sponsorenaufdrucke sind unter direktem Licht klar lesbar. Für ein Rennmodell dieser Ära ist genau diese Detailtreue bei der Beschriftung entscheidend, da die Livree einen Großteil des visuellen Reizes ausmacht. Der Innenraum bleibt bei einem reinen Rennmodell reduziert, Käfig und Sitzschale sind angedeutet. Die charakteristischen Klappscheinwerfer des M1 sind als eigenständige Form erkennbar.

Der M1 im nordamerikanischen IMSA-Rennsport

Neben der bekannteren Procar-Serie in Europa fand der M1 auch in Nordamerika über die IMSA-Serie ein Renneinsatzfeld, in dem Fahrer wie David Cowart und Kenper Miller mit auffälligen Sponsorenlackierungen antraten. Diese amerikanische Renngeschichte wird gegenüber der europäischen Procar-Serie seltener dokumentiert, was dieses Modell für spezialisierte BMW-Sammler besonders interessant macht. Im Maßstab 1:18 wirkt die flache, keilförmige M1-Silhouette neben anderen GT-Rennfahrzeugen der frühen Achtziger deutlich eigenständig. Für eine Sammlung rund um frühe BMW-Motorsportgeschichte schließt dieses Modell eine oft übersehene Lücke zwischen europäischer und amerikanischer Renntradition.

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