
BMW M1 #25 P. Depailler BMW Motorsport Procar Series 25-Jahre-Jubiläums-Edition 1979 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- BMW
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 402025025-R1
- Baujahr
- 1979
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Sondermodelle
- Fahrzeugklasse
- Markenpokal-Serien
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- —
Modellauto BMW M1 #25 P. Depailler BMW Motorsport Procar Series 25-Jahre-Jubiläums-Edition 1979 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps' BMW M1 im Maßstab 1:43 zeigt Patrick Depaillers Fahrzeug mit Startnummer 25 aus der BMW Procar-Serie 1979 als Diecast-Modell in limitierter 25th Anniversary Edition. Die einteilige Karosserie trägt die BMW-Motorsport-Lackierung ohne bewegliche Teile, ein Sammlerstück für Fans der einzigartigen Formel-1-Rahmenserie mit identischen M1-Fahrzeugen.
Die Procar-Serie war für zwei Jahre eines der originellsten Experimente im internationalen Motorsport: identische BMW M1 als Rahmenprogramm zu den Formel-1-Rennen, in denen die schnellsten Freitagsqualifizierer gegen erfahrene Sportwagenfahrer antraten. Patrick Depailler, damals Stammfahrer bei Ligier in der Formel 1, gehörte zu den Namen, die diese Serie zu einem Publikumsmagneten machten, und dieses Modell hält seinen Procar-Einsatz von 1979 fest.
Minichamps' BMW M1 als Diecast im Maßstab 1:43
Zinkdruckguss und die Keilform des M1
Minichamps gießt den M1 als Zink-Druckguss-Karosserie in einem Stück, Türen und Motorhaube bleiben fest verschlossen, wodurch die extrem flache Keilform des M1 ohne die Unterbrechungen bleibt, die ein bewegliches Scharnier mit sich bringen würde. Genau diese Ruhe in der Silhouette kommt einem Fahrzeug zugute, dessen gesamte Wirkung von der niedrigen, gestreckten Linie lebt, die Giorgetto Giugiaros Designbüro Ital Design für den M1 zeichnete. Die Frontpartie zeigt die charakteristischen Klappscheinwerfer in geschlossener Position, während die Lufteinlässe hinter den Türen als scharf abgesetzte Vertiefungen in der Karosserie erscheinen.
Lackierung, Anniversary Edition und Preissegment
Die Lackierung folgt der Procar-Ausführung mit den charakteristischen BMW-Motorsport-Farben in Blau, Violett und Rot, im Tampondruck aufgebracht und ohne Farbverlauf an den Übergängen zur weißen Grundfarbe. Startnummer 25 und die Sponsorenschriftzüge sitzen exakt an den dokumentierten Positionen, ein Detail, das bei einer Einheitsserie wie der Procar-Meisterschaft besonders wichtig ist, da sich die Fahrzeuge sonst kaum unterscheiden. Als 25th Anniversary Edition markiert dieses Modell zugleich einen Sammlerpunkt für sich, eine spätere Neuauflage mit derselben Sorgfalt bei Lackgrenzen und Karosserieform wie die ursprünglichen Ausführungen. Der spürbare Gewichtsunterschied zum Kunststoffmodell verstärkt beim Anheben aus der Verpackung den Eindruck eines soliden Sammlerstücks, und preislich bewegt sich diese Anniversary-Ausführung im mittleren bis gehobenen Segment.
Die Procar-Serie 1979 und Patrick Depailler
Ein Rahmenprogramm mit identischer Technik
Die Procar-Serie entstand als Idee, den BMW M1 auch abseits der offiziellen Gruppe-4-Rennserien einem breiten Publikum zu zeigen, indem identisch aufgebaute Fahrzeuge im Rahmenprogramm ausgewählter Formel-1-Grands-Prix an den Start gingen. Die fünf schnellsten Fahrer aus dem Freitagstraining der Formel 1 durften jeweils gegen eine feste Gruppe von Procar-Spezialisten und weiteren eingeladenen Fahrern antreten, ein Format, das echte Formel-1-Stars wie Niki Lauda, Alan Jones und Patrick Depailler auf eine Startaufstellung mit Sportwagenprofis brachte.
Depaillers Doppelbelastung und BMWs Motorsportziele
Depailler fuhr 1979 für Ligier in der Formel 1 und nutzte die Procar-Rennen als zusätzliche Renneinsätze auf demselben Grand-Prix-Wochenende, eine Konstellation, die es in dieser Form nie wieder gab. Da alle M1 mit identischer Technik an den Start gingen, entschied allein das fahrerische Können über das Ergebnis, was der Serie in der Fachwelt hohes Ansehen einbrachte, obwohl sie nur zwei Saisons lang bestand. Auch Niki Laudas und Nelson Piquets Namen tauchen in den Startlisten der Procar-Jahre auf, ein Umstand, der die Serie retrospektiv zu einem der prominentesten Nebenschauplätze der Formel-1-Geschichte jener Jahre macht.
Der Procar-BMW M1 in der Sammlung
Im Maßstab 1:43 lässt sich die kurze, aber prägnante Procar-Ära mit mehreren Startnummern und Fahrern kompakt abbilden, ohne dass die Vitrine an Platz verliert. Dieses Modell passt neben anderen BMW-Motorsportfahrzeugen der Ära, etwa dem 320 Gruppe 5 oder dem 635 CSi, und zeigt eine andere, eigenständige Seite von BMWs Motorsportengagement jener Jahre. Als 25th Anniversary Edition eignet es sich zudem für Sammler, die gezielt Jubiläumsausgaben verfolgen. Das kompakte 1:43-Format erlaubt außerdem, mehrere Procar-Ausgaben Seite an Seite zu zeigen, sodass die feinen Unterschiede in Lackierung und Sponsorenschrift zwischen den einzelnen Fahrzeugen direkt sichtbar werden. Ein lohnendes Detail für aufmerksame Sammler.















